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1.638 Ergebnisse für „gläubig“


| 26.1.2019
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Mir ist ein Insolvenzverfahren seit April 2019 anhängig. Ich bin Beamter und werde jeden Monat mit einer Kontopfändung versehen. Ich bin außerdem Lehrbeauftragter an einer Hochschule und erhalte pro Jahr ca. netto 4000 Euro an Honoraren.

| 4.1.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Ich bin zu 44% Mitgesellschafter einer GbR und verantwortlicher Mann vor Ort im Betrieb. Der Betrieb wäre soweit überlebensfähig, aber mit nur einem Betreiber. Ich habe eine knapp bemessene monatliche Privatentnahme und zusätzlich geringe Einkünfte aus einer eigenen, zweiten selbständigen Tätigkeit, die ich auch nicht aufgeben möchte.

| 5.4.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Sehr geehrte Damen und Herren, ich befinde mich seit knapp einem Jahr in der Wohlverhaltensphase einer Privatinsolvenz. Ich hatte mein Bankkonto auf Anraten einer Schuldnerberatung vo ungefähr 3 Jahren vorsorglich in ein Pfändungsschutzkonto umgewandelt. Nun wollte ich mein Bankkonto wieder in ein normales Konto umwandeln, was die Bank mir verweigert hat.
6.12.2011
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, mein Regelinsolvenzverfahren wurde erst vor 2-3 Monaten eröffnet. Ich beziehe derzeit Leistungen nach ALG II und möchte mich "erneut" als Immobilien-Makler in Form einer Mini-GmbH (UG) selbständig machen. Meine Fragen hier zu lauten: 1.
4.3.2010
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Wir sind Partner einer GbR bestehend aus drei Gesellschaftern / Personen; die GbR hatte in den 1990er Jahren zwei Mehrfam.-häuser in Sachsen gekauft, saniert und vermietet und hält die Objekte seitem im Bestand. Der Passus im Kaufvertrag lautet "Verkäufer verkauft und überträgt hiermit dem Käufer in Gesellschaft bürgerlichen Rechts ..." bzw. "... handelnd als alleinige Gesellschafter der Gesellschaft bürgerlichen Rechts nachstehend als Erwerber bezeichnet ..."
27.1.2012
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Wir haben einen Bauernhof und 4Pferde. Wir können den leider finanziell nicht mehr halten und die Bank lässt sich trotz Verhandlungen auf nichts ein und möchte Zwangsversteigern. Daraus entseht natürlich das wir in die Privat Insolvenz gehen müssen.
6.6.2019
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Guten Morgen, ich habe eine frage bezüglich der Genossenschaftsanteile. Im Mai 2016 wurde meine Privatinsolvenz eröffnet und im April 2018 wurde das Verfahren aufgehoben. im März 2017 bin ich aus meiner Genossenschaftswohnung ausgezogen (im eröffneten Insolvenzverfahren). Ich hatte zum Zeitpunkt meines Insolvenzantrag die Genossenschaftsanteile in monatlichen Raten gezahlt.
19.9.2007
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Sehr geehrte Damen und Herren, nach meiner Ansicht wurde mir aus mehr oder wenig mißverständlichen Gründen die Restschuldbefreiung versagt. Kann hier Einspruch eingelegt werden? Wie gehe ich genau vor.

| 27.2.2007
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Zu meiner Person: Weiblich, 45, verheiratet jedoch Gütertrennung, z.Z. ohne Arbeit d.h. Hausfrau. Anfang 2005 habe ich (als ehemals Selbständige) Insolvenz mit Restschuldbefreiung beantragt.
13.10.2008
von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Sehr geehrte Damen und Herren, hier kurz meine Situationserklärung. Ich lebe seit 01 / 2007 getrennt von meiner Frau, die Scheidung ist eingereicht und wird wohl auch in den kommenden Monaten vollzogen. Wir haben unsere Eheschulden geteilt (im Innenverhältniss).

| 22.3.2015
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Hallo, ich habe eine Frage bzgl. der drohenden Insolvenz eines von mir beauftragten Bauunternehmers UG - haftungsbeschränkt. Und zwar habe ich einen Bauunternehmer mit der Renovierung einer Eigentumswohnung beauftragt. Die Zahlung erfolgte in Abschlägen.
10.2.2008
hallo ich möchte mich in naher zukunft selbstständig machen nur habe ich leider eine privatinsolvenz ist die selbstständigkeit dennoch möglich, auf was sollte man besonders achten und was kann aus dem unternehmen alles gepfändet werden
24.7.2019
Sehr geehrte Damen und Herren, ich befinde mich derzeit in der Wohlverhaltensphase meiner Privatinsolvenz und kann wahrscheinlich auf 5 Jahre verkürzen (Verfahrenskosten aind schon lange beglichen). Ich wäre dann 09/2020 mit meinem Insolvenzverfahren fertig. Nun befinde ich mich derzeit noch in Elternzeit und habe daher momentan kein Einkommen außer Kindergeld und Familiengeld (Elterngeldbezug ist schon vorbei) .
16.2.2014
Am 19.03.2012 hat mein Ehepartner Antrag auf Verbraucherinsolvenz gestellt. Durch den Verkauf eines Grundstückes im Dezember 2011, das meinem Mann gehörte, ist der Erlös in Höhe von € 5000,00 für ein Fahrzeugdarlehen genutzt wurden. Dieses Geld wurde von mir zur Anschaffung eines PKW (Anzahlung) zur Ausübung der Arbeitstätigkeit und eines Neustartes meines Ehepartner in meiner Firma benötigt.

| 30.7.2020
| 100,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Sachlage: Mandant (ich) seit 09/2018 in Verbraucherinsolvenzverfahren Betroffene Forderung (ca. 230.000 EUR ) wurde angemeldet durch Insolvenzverwalter der GmbH, in welcher Mandant Geschäftsführer war. Begründung: Geschäftsführerhaftung gem. § 64 Satz 1 GmbHG und Gesamtschuldnerische Haftung gem. § 426 Abs. 2 BGB (-Insolvenzverschleppung). Seinerzeit habe ich (Ende 2013?)
19.1.2006
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Ich bitte um Beantwortung folgender Fragen: 1. Kann ein Insolvenzverwalter für einen zurückliegenden Zeitraum – hier 2 ½ Jahre! –Zahlungen verlangen, wenn er zuvor keinerlei Verwaltungstätigkeit aufgenommen, nie etwas verlangt hat und ihm die Tätigkeit eines Schuldners wiederholt mitgeteilt wurde?

| 27.8.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Ich habe vor 2 Wochen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für meine GmbH als Geschäftsführer gestellt. Dieser Erfolgte auf Grundlage "Drohende Zahlungsunfähigkeit". (Insolvenzverschleppung ist zu 99% ausgeschlossen) Sprich zum Zeitpunkt des Antrags war alles Bezahlt. a) Der vorläufige Insolvenzverwalter hat nun Lastschriften zurückgehen lassen, die VOR dem Antrag durchgeführt wurden und erfolgreich von unserem Konto weggingen..

| 31.8.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Mein Ex-Mann hat vor Gericht eine falsche schriftliche eidesstattliche Verischerung abgeben 2004- vor seiner Insolvenz privat und Firma-GmbH - er habe kein Betriebsvermögen (GmbH) veräußert -( er wollte es damit dem gesetzl. Zugewinn entziehen) durch Privatdetektiv konnte ich bei der Gerichtsverhandlung beweisen, dass er minimum 50.000,-- € Maschinen (Betriebsvermögen) hinterzogen/Abverkauft hat. Die Richterin sprach dann komischerweise von "korregieren" seiner Angaben - er gab den Betrug bei der Verhandlung zu, nachdem die Richterin ihn drohte zu vereidigen.
1·15·30·45·60·7172737475·82