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753 Ergebnisse für „zahlung“


| 8.1.2017
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Guten Tag, mehrere Jahre nach einem Umbau unseres Hauses in 2013 haben wir im Dezember 2016 nun jeweils eine Schlussrechnung für die Gewerke Bäder und Fliesen erhalten. Es handelt sich hier um Rechnungen zweier rechtlich eigenständiger Betriebe, die aber zur selben Muttergesellschaft gehören. Die zugrunde liegende Vorgeschichten der beiden Rechnungen sind unten (hoffentlich vollständig) aufgeführt.
23.5.2020
| 65,00 €
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Hieraufhin sind wir vom Bauunternehmer auf Zahlung verklagt worden. Im Urteil sind wir Zug- um Zug gegen Beseitigung der Mängel auf Zahlung verurteilt worden (Rechtskräftig geworden ist das Urteil ca.
26.1.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Detail hierzu: Abtretung ist natürlich auf die Höhe der Forderung des Zessionars ggü dem Zedenten begrenzt (die aber dem Vernehmen nach für unseren Fall für eine Zession „dicke“ ausreichen); und: Zessionar macht seine Forderungen zunächst nicht direkt ggü uns geltend, sondern Zedent ist verpflichtet, Zahlungen sofort an Zessionar weiterzuleiten.

| 30.8.2013
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Folgende Zahlungsziele wurden vereinbart: 1. 50% der Rechnungssumme bei Auftragsvergabe per Überweisung, 2. weitere 30% nach Fertigstellung der Fußbodenheizung, 3. ... Außerdem hätte der Installateur dies bei der Angebotserstellung und den vereinbarten Zahlungszielen berücksichtigen müssen. ... Ist es rechtens, dass ich die Zahlung der Abschlagsrechnung verweigere?
19.11.2013
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Wir haben ein etwa vierzig Jahre altes Haus gekauft, und mit einem Architekten eine Kernsanierung mit Umbau geplant und durchgeführt. Da es sich um eine Modernisierung handelt, wurde insbesondere der Rohbau auf Regiebasis vergeben. Der Architekt wurde mit den Phasen 1 bis 8 beauftragt (9 hatte er abgelehnt), wobei die Phasen 6 und 7 mit gemindertem Prozentsatz vergeben wurden, da wir nicht das klassische Architektenvergabeverfahren genutzt haben, sondern mit ausgewählten Handwerkern zusammen den Leistungsumfang abgestimmt haben.

| 26.7.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Es wurde im Juli 2013 ein Notarvertrag zur Errichtung eines Reihenhauses bis 30.6.2014 durch einen Bauträger abgeschlossen. Es wurden bereits 81% des Kaufpreises bezahlt. Durch Behinderung wg Frost und Regen verschob sich der finale Termin auf den 15.7.2014.
30.8.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Wir bewohnen eine Eigentumswohnung in einem Mehrfamilienhaus, welches durch einen Bauträger errichtet wurde und vor ca. 3 Monaten fertig gestellt wurde. Zur Klärung von möglichen Baumängeln wurde durch die Eigentümergemeinschaft ein vereidigter Bausachverständiger beauftragt. Die Beauftragung erfolgte im Namen der Eigentümergemeinschaft durch die Hausverwaltung.
6.11.2018
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
. §§ 2-4 […] regeln Eigenleistungen, Allgemeines, Widerrufsrecht, Finanzierung § 5: Zahlungen 1.Die Geldmittel in Höhe des Kaufpreises sind der Baugesellschaft entsprechend dem Baufortschritt zur Verfügung zu stellen. ... Die Abschlagsrechnungen werden jeweils vom tatsächlichen Auftragsbestand berechnet. 2.Zahlungen 1.Abschlagszahlung: 2% nach Abgabe Bauantrag 2.Abschlagszahlung: 5% nach Eingang der Baugenehmigung 3.Abschlagszahlung: 10% nach Betonierung der Bodenplatte 4.Abschlagszahlung: 15% nach Erstellung des EG-Mauerwerks 5.Abschlagszahlung: 15% nach Richtung des Dachgeschosses 6.Abschlagszahlung: 20% nach Einbau der Fensteranlagen / haustechnische Rohbauinstallation 7.Abschlagszahlung: 10% nach Fertigstellung des Innenputzes 8.Abschlagszahlung: 10% nach Einbau des Estrichs 9.Abschlagszahlung: 10% nach Einbau der Wand- und Bodenfliesen Schlussrechnung: Restbetrag nach Übergabe und Abnahme der Werkleistung. 3.... Die ersten Zahlungen haben wir geleistet wie berechnet, die letzten beiden zahlten wir „unter Vorbehalt".
5.5.2011
c)„Ich habe angeboten zusammen mit dem Nachbarn Teilabnahmen durchzuführen nachdem Zahlungen freigegeben werden.

| 4.3.2011
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Sehr geehrt(e( Dame(n) (und) Herr(en)! Unsere Wohneigentümergemeinschaft mit 6 WE hat bei einer Wohnung einen Balkon/Flachdach sanieren lassen, da dieses undicht war. Bei einer Position schrieb die Firma im Angebot wörtlich: "Terrassenbelag entfernen, den Schutt zur Erde schaffen und abfahren.
15.5.2015
Dies geschieht erst, wenn die letzte Zahlung erfolgt ist; in der Zwischenzeit muss ich mich mit einer Auflassungsvormerkung begnügen.

| 5.2.2016
von Rechtsanwalt Alex Park
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Frage zu folgendem Sachverhalt: Zusammen mit unseren Grundstücksnachbarn sind wir auf der Suche nach dem richtigen Baupartner für je ein Einfamilienhaus (EFH) auf zwei nebeneinanderliegenden Grundstücken. Dazu haben wir diverse Termine mit Bauträgern und auch einem Architekten vereinbart. Die Bauträger händigten uns sowohl Unterlagen, Beschreibungen, als auch Entwürfe Ihrer Häuser aus.
6.8.2007
Im Kaufvertrag ist geregelt, dass der Übertrag bei 100% Zahlung erfolgt.

| 21.7.2009
Im Vertrag ist eine gestaffelte Zahlung entsprenchend dem Bautenstand vereinbart.

| 12.7.2011
Guten Tag, ich habe mein Flachdach sanieren lassen (bzw. ich wollte). Während der Sanierung des Flachdaches entstand ein Wasserschaden (Wasser wurde eingetragen). Dieses befindet sich heute noch in der Konstruktion.

| 22.9.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sachverhalt: 1) Ich habe ein Haus von einem Bauträger gekauft und 1998 bei Aufforderung zur Zahlung der letzten Rate einen Betrag von 30.000 Euro wegen diverser Mängel einbehalten. ... Der Streitwert wurde auf 70.000 Euro festgelegt, da auch die von uns behaupteten, aber vom Gutachter nicht bestätigten Mängel, mit einberechnet wurden. 2) Wegen eines Mangels wurde noch eine gerichtliche Auseinandersetzung geführt, die im September 2005 mit einem Vergleich beendet wurde. 3) Jetzt habe ich vom Bauträger eine Zahlungsaufforderung erhalten, in der der zuviel einbehaltene Betrag, dazu Zinsen ab 1998 dafür und schließlich anteilige Anwalts- und Gutachtergebühren entsprechend dem Verhältnis behaupteter zu tatsächlicher Mängelkosten.

| 1.4.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sachverhalt: 1) Unser Bauunternehmer (Rohbau, Außenanlagen) ist während des noch laufenden Bauvorhabens in die Insolvenz gegangen. 2) Der Konkursverwalter stellt an uns nun eine Forderung in Höhe von 3.000 Euro mit der Begründung, wir hätten einen Einbehalt in entsprechender Höhe vorgenommen, was nicht zulässig sei (Forderungshöhe nicht nachvollziehbar). 3) Nach Fernbleiben des insolventen Bauunternehmers mussten Teile der Leistungen von anderen Gewerknehmern fertiggestellt werden, was zu erhöhten Kosten führte. 4) Die Leistungen des insolventen Bauunternehmers weisen Mängel auf, die weitere Kosten verursacht haben. 5) Durch die Verzögerungen aufgrund des Konkurses sind Kosten durch fehlende Mieteinnahmen sowie durch unsererseits zu zahlende Mieten entstanden. 5) Durch die Verzögerungen aufgrund des Konkurses sind Kosten aufgrund der MWSt.-Erhöhung auf 19% entstanden. Fragen: Vorausgesetzt, dass tatsächlich ein Einbehalt unsererseits vorgenommen wurde: Welche der oben genannten Kosten können mit einem solchen Einbehalt verrechnet werden, welche nicht?

| 10.5.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Daher nehme ich an, das die Firma keinerlei Interesse weder an der Beseitgung der Mängel noch an der Zahlung der ausstehenden Vergütung hat. Die Summe aller Mängel entspricht ungefähr der Summe der noch ausstehenden Zahlungen, also ca. 11T€.
1·45678·10·15·20·25·30·35·38