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865 Ergebnisse für „vergütung“

20.10.2006
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Hallo, Ich hatte online ein Probeabonnenement abgeschlossen. Dieses konnte ich bis zum Erhalt der dritten Ausgabe kündigen. In der folgenden Zeit bin ich umgezogen.

| 18.12.2010
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Küche bei planen lassen und habe darauf bestanden, dass erst das Aufmaß vorgenommen wird, bevor ich den Vertrag unterschreibe.Am 1. Dezember 2010 wurde das Aufmaß gemacht und am 13. 12.2010 fuhr ich in das Küchenstudio, weil ich nun gern die Küche in die verbindliche Endplanung bringen wollte und ggf. den Vertrag unterschreibe. Mit der Beraterin wurden alle weiteren Einzelheiten besprochen und schriftlich im Vertrag umgesetzt.

| 25.3.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Koch
Ich stornierte ein vor drei Wochen per E-Mail gebuchtes Wochenendseminar (Kampfsport) wegen Krankheit einen Tag vor Seminarbeginn. Anbieter hatte keine AGB, kein Hinweis auf Widerufsrecht (Fernabsatz?), kein Hinweis auf Stornogebühren, nur Hinweis, dass Anmeldung über E-Mail (verbindlich!)
25.4.2013
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Hallo Habe vor ein paar Tagen eine E-Mail Anfrage an eine Spedition gesandt um meinen Massagesessel von 78570 Mühlheim nach Bangkok zu versenden. Daraufhin habe ich per E-Mail einen Preis von 620€ plus 70€ für die Versandtdokumente erhalten. Es wurde eine extra von 100€ angegeben für die Abholung von Mühlheim nach Köln dem Sitz der Spedition.
4.8.2006
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Hallo Vielleicht könnte ihr mir weiterhelfen. Für einen Kunden habe ich im Jahr 2004 angefangen einen Online-Shop zu erstellen. (Layout + Artikel).

| 30.6.2016
Wir sind Musiker und wurden 2014 für eine Feier in 2015 gebucht, mit Vertrag. Der Termin wurde 2015 vom Auftraggeber auf 2016 (neuer Vertrag) verlegt und die Gage wurde im Voraus gezahlt. Nun hat der Auftraggeber abgesagt, da die Location belegt sei und möchte die vertraglich zugesicherte Gage zurück.

| 3.12.2013
Ich habe ein Planungsbüro mit der Erstellung eines Eingabeplans für ein Wohnhaus beauftragt. Der schriftliche Auftrag beinhaltet Informationen über Auftraggeber und -nehmer, Projektbeschreibung (Wohnhaus auf benanntem Grundstück), Auftragsumfang und Preisvereinbarung. Es handelt sich beim Auftragnehmer nicht um ein Architekturbüro, die HOAI kommt nicht zur Anwendung.
20.10.2005
von Rechtsanwalt Markus Timm
Wir haben ein Haus in der Zwangsverteigerung erworben in diesem Haus sind einige Möbel die fest eingebaut sind Maßküche , Einbauschrank im Arbeitszimmer ,Markise,sowie Halogenbeleutung die teilweise in die Decke eingebaut ist.Diese Sachen sind auch im Gutachten alle für die Wertermittlung des Hauses berücksichtig worden. Meine Frage, habe ich diese Sachen mit erworben oder muß ich dafür den Vorbesitzer noch Geld bezahlen. Wenn der Vorbesitzer die Sachen entfernt mussen dann an diesen Stellen die Ausbauspuren entfernt werden.
11.10.2010
von Rechtsanwalt Ralf Morwinsky
Sehr geerhte Damen und Herren, ich bin Versicherungsmakler und beziehe sog. "Leads", also Datensätze von Interessenten, die Angebote zu Versicherungen (in meinem Fall private Krankenversicherungen) wünschen. Nun habe ich gegen Vorkasse (was nicht ungewhnlich ist) bei einem Anbieter 5 Probeleads bestellt, da ich mich nach neuen Kooperationen umsehen möchte.
7.11.2009
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Damen und Herren, ich hätte gerne Ihre Einschätzung zu folgendem Sachverhalt, wenn Ihnen möglich hinterlegen Sie die entsprechenden Antworten doch bitte mit § der entsprechende Gesetzesbücher. Eine Abiturstufe fimiert sich zu einer GbR , um Ihre Abiturfeierlichkeiten zu finanzieren , die Rechnungsstellung möglich zu machen etc. . Mitglieder der GbR sind die Stufenmitglieder.
17.3.2006
Im Namen meiner Firma möchte ich folgenden Sachverhalt klären: Ein Auftrag an meine Firma wurde schriftlich erteilt, von meiner Firma schriftlich bestätigt und mit der Fertigung begonnen.Die Fertigung ist jeweils Auftragsbezogen.Nach 2 Wochen und 10 Tage vor Auslieferung hat der Kunde den Auftrag storniert. Nettoauftragssumme 10.000€ Frage: Können wir die uns bereits entstandenen Kosten (Löhne, Material) als Schadenersatz geltend machen ? Für eine schnellstmögliche Anwort vielen Dank
11.11.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Ich bin mir der Antwort zwar sehr sicher - möchte aber trotzdem eine Bestätigung haben. Ich bin bereit 35 EUR zu zahlen. Ich habe mit einer Baufirma A einen Vetrag über die Fertigung eines Gewerkes abgeschlossen und habe - wie vereinbart - nach Vetragsabschluss rund die Hälfte des Gesamtpreises bezahlt ( unbar ).
10.5.2011
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
Ich bin selbständiger Maler und erhielt am 07.04.11 den Auftrag, eine Wohnung zu streichen. Anschließend besorgte ich das benötigte Material für diesen Auftrag. Am 13.04.11 teilte mir die Auftraggeberin telefonisch mit, dass sich der Auftrag erledigt hat, da jemand von der Hausverwaltung in der Wohnung war und gesagt hat, daß sich diese in einem guten Zustand befindet und nicht gestrichen werden muß.
27.12.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
guten tag, bei myhammer.de haben wir für unsere badrenovierung einen handwerker gefunden. nach einigung im preis haben wir den auftrag vergeben (bislang 5 positive bewertungen) prinzipiell war auch alles im großen und ganzen erträglich - bis auf mangelnde kommunikation, fehlende organisation etc) zum wichtigen punkt: es gab diverse spannungen und konflikte durch og. gründe. am letzten tag mussten noch kleinarbeiten wie verfugen von silikon, anbringen von brause etc gemacht werden. hier gabs schon probleme. letztentlich haben die handwerker ihre arbeit beendet und es gibt noch einen termin, an dem duschwand und beleuchtung angebracht wird. nach eingehender untersuchung fand ich viele kleinere mängel (z.b. unvollständige silikonverfugung bzw. sehr schlampige verfugungen). allesamt gering, aber störend. meine frage nun: - kann ich dem handwerker noch auferlegen (gerne mit fotobeweis), die arbeiten nachzubessern an dem termin, wo er noch einmal bei uns sein wird - kann ich bei der zweiten teilrechnung (2000 euro arbeitszeit) einen gewissen beitrag solange nicht zahlen, bis alles in ordnung ist. ich hätte 200 euro einbehalten. möchte nur vermeiden, daß er dann schwierigkeiten macht. das alles war schwierig genug - und im endeffekt wirds nach diesem termin keine geschäftsbeziehungen mehr geben - ich möchte ihm mitteilen, daß er nachbessern kann/soll, bevor ich die myhammer bewertung abgebe, die jedoch trotzdem allenfalls mittelmäßig sein wird - kann ich mich bei nachbesserung bzw. einbehaltung von geld auf paragraphen beziehen?

| 2.4.2012
Sehr geehrte Anwälte Folgender Sahverhalt: Ich hatte in der Zeitung eine Annonce gelesen in der bestimme Frauen einen Partner suchen. Nach einem Anruf bei der Partnervermittlung wurde mir mitgeteilt, dass zuerst ein persönliches Gespräch geführt werden müsse um fest zu stellen ob die speziellen Wünsche und Vorstellungen der Partnerin passen. Ich hatte darauf hin einen Termin bei der Partnervermittlung vor Ort.
18.9.2014
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich habe als Dienstleister mit einem Kunden einen Vertrag abgeschlossen. Es geht um die Planung einer Feier. Im Angebot wurden die diversen Leistungen aufgezählt, die erforderliche Stundenzahl geschätzt und eine Gesamtpreis für alle Lesitungen angeboten.

| 14.12.2009
von Rechtsanwältin Wibke Türk
Guten Morgen, wie verhält es sich bei mündlichen Vertragserweiterungen ohne konkrete Preisabsprache, wenn zwar ein Pauschalpreis für einen konkreten und sehr detaillierten "Erstvertrag" beiderseitig akzeptiert ausgemacht wurde, aber keine weiteren Absprachen bzgl. der Kosten für die weiteren zusätzlichen Dienstleistungen getroffen wurden? Konkret verhält es sich wie folgt: Es wurde für ein Internetprojekt zwischen dem Auftraggeber und Auftragnehmer mündlich ein Vertrag mit konkreten und detaillierten Angaben zum Umfang der Dienstleistung und der Kosten geschlossen. Im Laufe des Projektes kam ein weiteres, im Rahmen des vorher vereinbahrten identisches, aber aufbauendes Projekt hinzu, welches der Auftragnehmer umsetzen sollte.
4.8.2016
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Wir sind ein mittelständiges Unternehmen und haben einen IT Provider beauftragt für eine IT MIgration. Der Auftrag enthielt eine Stundenschätzung von 38 Stunden.Darüber hinaus wurde im Vertrag bestimmt ein Stundensatz von 95 EUR pro Stunde, bei Mehraufwand zur Zielerreichung 85 EUR pro Stunde. Der Provider hat nunr 300 Stunden gebraucht und stellt uns diese in Richtung.
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