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1.148 Ergebnisse für „verbraucher“


| 19.5.2011
Meine Fragen: 1/ Stimmt es wirklich, dass Verjährung mit Rechnungsstellung beginnt oder doch schon mit dem Verbrauch?

| 14.9.2010
Diese widerum ist nicht konsistent, da für jedes Kalenderjahr exakt derselbe kW/h-Verbrauch aufgeführt wird (es gab keine jährlichen Zählerablesungen).
27.8.2012
Der Verbrauch im Vorjahr (= 67 Tage) war 238 kWh, der Verbrauch für das Jahr darauf in 2012 (=271 Tage) angeblich 11.096 kWh !!!
7.5.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Der Verbrauch basierte von 2009 bis 2013 auf maschinell errechneten Schätzungen und die Abschlagszahlungen wurden zu niedrig angesetzt, und bei der Berechnung wurde der Zählerstand von 2009 und 2014 berücksichtigt. Für die Nachspeicherheizung wurde ein Verbrauch von ca. 16000 kWh im Jahr errechnet, dass finden die auch sehr merkwürdig und ich soll einen Elektriker hinzuziehen ob es nicht einen Fehler gibt damit eine Befundsprüfung durchgeführt werden kann.
13.8.2012
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Wir haben 2003 ein Haus gekauft-nie wurde der Stromzähler abgelesen-jetzt nach 9 Jahren dann doch :nun wurde uns der komplette Verbrauch auf ein (!) ... Muss der Verbrauch denn nicht auf die 9 Jahre verteilt werden?
16.1.2013
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Ich habe von O2/Telefonica Germany eine Rechnung in der Höhe von 3.223 EUR für die Nutzung des Handys vom 24.12.2012 bis einschliesslich 26.12.2012 bekommen. Ich habe einen Vertrag (O2 Blue Select) mit gewünschter Aktivierung am 24.12.2012 abgeschlossen, da ich meinem 14-jährigen Sohn ein Smartphone zu Weihnachten schenken wollte. Der Vertrag umfasste eine SMS Flatrate sowie eine Internet Flatrate von 300MB pro Abrechnungsmonat, wobei die maximale Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s danach auf maximal 64 kbit/s gesenkt wird.

| 6.3.2008
Denn die Ablesungen der einzelnen Verbräuche (gleicher Zugang) der Mieter sind sehr wohl durchgeführt worden.
29.1.2020
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Er ist kein Verbraucher im Sinne des §13 BGB, Fahrzeug wurde vom Verkäufer nicht geprüft, Schadensrisiko beim Käufer, Importfahrzeug. ... Nun ist es logischwerweise so, dass es sich bei meiner Freundin sehr wohl um einen normalen Verbraucher handelt, das Fahrzeug wird ausschließlich privat genutzt.
6.10.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Angenommen ein Vertrag zwischen einem Dienstleister und einem Verbraucher enthält keine Widerrufsbelehrung (oder eine Falsche), der Kunde widerruft den Vertrag mit einem aus dem Internet ausgedruckten Formular und will daraufhin nicht mehr zahlen.
26.7.2011
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Ich erhielt die Auskunft, das angeblich seid 2005 kein Zählerstand mitgeteilt wurde und daher der Verbrauch von 13.329 KWh rückwirkend geschätzt wurde.

| 4.11.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Für die Betreuung unseres Hauses haben wir einen Hausverwalter engagiert. Im Vertrag steht drin: Bei Mieterwechsel bzw. Neuvermietung wird für Anzeigen und Bearbeitung des Mieterwechsels eine Monatsmiete kalt berechnet.
5.12.2007
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Ich als Verbraucher habe von einem Unternehmer einen vorgefertigten Vertrag vorgelegt bekommen (der ja auch die Möglichkeit einer Jahresgebühr einräumt). ... Auch bin ich der Meinung, daß ein Richter nicht zum Preiskommissar avancieren und gegen den Verbraucher entscheiden darf. Formal ist der Vertrag hinsichtlich der Gebühr jedenfalls äußerst unklar, und im Zweifelsfall für den Verbraucher auszulegen.

| 5.12.2008
Der Verbrauch wurde von den Stadtwerken geschätzt - es wurde aber ein Verbrauch von 0 kWh angesetzt und somit wurde der Gasverbrauch im monatlichen Abschlag nicht berücksichtigt.

| 3.3.2011
Widerrufsrecht und -folgen Verbrauchern steht nach den fernabsatzrechtlichen Bestimmungen ein Widerrufsrecht zu. Für den Fall der Ausübung dieses fernabsatzrechtlichen Widerrufsrechts vereinbaren die Vertragsparteien, dass der Verbraucher die regelmäßigen Kosten der Rücksendung trägt, wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von EUR 40,00 nicht übersteigt oder wenn bei einem höheren Preis der Sache der Verbraucher die Gegenleistung oder eine Teilzahlung zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht erbracht hat, es sei denn, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten entspricht. Als Verbraucher haben Sie daher das Recht, ihre Vertragserklärung nach Maßgabe der folgenden Widerrufsbelehrung zu widerrufen.

| 24.10.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Desweiteren steht: "Der Verkäufer handelt als Verbraucher.
14.6.2016
von Rechtsanwalt Robert Weber
Sehr geehrte Anwälte, Falls man wohl selber den Zähler falsch abgelesen hat und man dann eine sehr hohe Nachzahlung hat, hat man das Recht mit dem Zähler als Nachweis nochmal neu die Werte abzulesen ? Wie ist die rechtliche Lage? Gibt es zudem eine Pflicht/Recht, dass auch der Versorger also der Gas oder Stromversorgee zB bei einer Erhöhung um mehr als das doppelte- bevor also abgebucht wird, dem Kunden auf diese seltsame Mehrbetrag hinzuweisen, um vielleicht Irrtümer von vorneweg auszuschließen evtl nach § 240 BGB ?
6.8.2008
Mit Strom bin ich einverstanden, was aber Gas angeht habe ich folgendes Problem: Im letzten Jahr wurde ein Zählerstand von 1519 Kubikmeter ermittelt, dies ergab einen Verbrauch von 1294 kWh! ... Denn der einzige Unterschied zu meinem Verbrauch aus dem Vorjahr ist der, das ich in diesem Winter geheizt habe über einen Zeitraum von etwa 2-3 Wochen (ich habe nur einen Heizofen im Wohnzimmer)!
12.6.2008
Dieses steht mir allerdings nur als Verbraucher und nicht als Gewerbetreibender zu. Deswegen meine Frage: Bin ich im oben genannten Fall Verbraucher und steht mir somit das Widerrufsrecht gemäß Fernabsatzgesetz zu?
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