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36 Ergebnisse für „gewerbemietvertrag“

7.3.2019
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Sehr geehrte Damen und Herren, es wurde zum 01.12.2018 ein Gewerbemietvertrag geschlossen.
19.4.2005
Ich habe langfristig Praxisräume an einen Freiberufler vermietet ( jeweils 5-Jährige Optionen). Nun muß dieser Freiberufler krankheitshalber seine Tätigleit aufgeben und möchte vertragswidrig aus dem Mietvertrag aussteigen. Er behauptet, daß durch die Berufsaufgabe der Vertragszweck entfallen wäre.
19.9.2008
von Rechtsanwalt Christian Mauritz
Im Zuge einer aktuellen Erneuerung unseres Geschäfts Mietvertrages (Psychotherapeutische Praxis) tauchten zwei Bestimmungen auf, die verglichen mit dem alten Vertrag neu oder verändert waren: „11.4 Wenn die Strom-, Gas- oder Wasserversorgung oder die Entwässerung durch einen nicht vom Vermieter zu vertretenden Umstand unterbrochen werden oder wenn Überschwemmungen und sonstige Katastrophen eintreten, hat der Mieter kein Mietminderungsrecht und keine Ersatzansprüche gegen den Vermieter.“ Fragen dazu: - Handelt es sich um eine sittenwidrige Klausel??? - Ist eine solche Klausel in Geschäfts-Mietverträgen üblich? - Die beschriebenen Störungen würden eklatante Mängel mit sich bringen, so dass wir das Mietobjekt u.U. sogar längere Zeit gar nicht mehr für den Miet-Zweck (Empfang von Patienten, psychotherapeutisches Arbeiten) nutzen könnten.
23.12.2018
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Folgender Fall: Vermieter und beide Mieter unterschreiben (handschriftlich) einen Gewerbemietvertrag.

| 13.5.2013
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage zu einem Gewerbemietvertrag.
30.11.2018
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Folgender Fall: Im Gewerbemietvertrag ist festgehalten, dass der Vermieter die Einbauleuchten an der Decke erneuert und die Kosten hierzu übernimmt.

| 19.12.2014
Guten Morgen, Ich habe in meinem Gewerbemietvertrag unter Sondervereinbarungen folgendes stehen: "Der Mieter erhält ein Sonderkündigungsrecht, für den Fall, dass die Existenzgründung scheitert.
19.10.2016
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben seit 16 Jahren einen Platz zum Verkauf von Gebrauchtwagen an der Hauptstrasse angemietet. Es wurde damals mündlich abgesprochen und der schriftliche Vertrag kam nie zur Unterschrift. Jetzt kam es zu einer Streitigkeit die nichts mit der Gewerbefläche zutun hat.
12.5.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Seit Januar 2oo9 bin ich als niedergelassener Chirurg privatärzlich in einer Prxisgemeinschaft mit einem Orthopäden tätig. Hierzu habe ich Räume in der vorhandenen Praxis angemietet (Untermietvertrag) und zahle eine Beteiligung an den Personalkosten gemäß einem Nutzungsvertrag. Insgesamt beträgt die mtl.Zahlung 2134,00 € Entgegen den Erwartungen haben die monatlichen Bruttoeinnahmen aus der Praxis nie die Gesamtmietsumme erreicht,was zu eienm monatlichen Geldverlust führt.
11.4.2013
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Guten Abend! Meine Frage bezieht sich auf den Zugang der Betriebskostenabrechnung. Folgendes zum Sachverhalt: Ich miete Gewerberäume für meine kieferorthopädische Praxis.

| 6.12.2005
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Spielt es eine Rolle, dass es sich um einen Gewerbemietvertrag handelt und meine Schwiegermutter aufgrund des Gewerbes als e.K. im Handelsregister eingetragen ist???
13.4.2011
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Guten Tag, ich möchte meine Apotheke verkaufen, sie ist jedoch u.a. aufgrund der hohen Miete und hoher Fixkosten an einen evt. Nachfolger nicht zu einem angemessenen Preis veräußerbar. Für den benachbarten Mitbewerber wäre es jedoch interessant meine Apotheke zu kaufen , zu schließen und die freiwerdenden Kunden dann in seinem bestehenden Geschäft zu versorgen.
25.5.2015
von Rechtsanwalt Tamás Asthoff
Hallo zusammen. Ich habe 2012 eine UG gegründet. In diesem Zusammenhang habe ich auch Büroräume von ca. 120 qm angemietet.
3.10.2011
Im August 2010 mietete ich eine Halle in Dessau der Firma Peter Essers GmbH mit Sitz in Aachen. Der Mietvertrag wurde für 12 Monate abgeschlossen und sah vor, dass dieser sich jeweils um weitere 12 Monate verlängerte, wenn dieser nicht 3 Monate vor Auslauf gekündigt würde. Die Halle wurde gemietet, um einen Indoorspielplatz zu bewirtschaften. - im Oktober 2010 stellte ich erstmals Probleme mit der Abwasserentsorgung fest; mehrere Versuche – u. a. durch Beauftragung von Kanalrohrreinigungsfirmen - , die Abwasserproblematik in den Griff zu bekommen, schlugen fehl; zu diesem Zeitpunkt ging ich noch davon aus, dass ein Abwasseranschluss vorhanden ist, da ich mit Mietbeginn im Gebäude eine Toilette, ein Urinal und Waschbecken vorfand - den Vermieter setzte ich in Kenntnis, dieser antwortete mir schriftlich, dass er sich dieser Problematik annähme und Abhilfe schaffen würde mit zunehmender Besucherzahl - im November 2010 verschärfte sich das Problem in derart, dass neben den Verstopfungen der hausinternen Abwasserleitungen auch eine nahegelegene Abwasserpumpe ausfiel; als Notmaßnahme ließ ich diese Pumpe – immer noch in dem Glauben, das Abwassersystem sei veraltet und müsste grundauf gereinigt werden – erneuern - nach Inanspruchnahme verschiedener Kanalrohrreinigungsfirmen und ständiger Vorhaltung von sogenannten Mobiltoiletten (Dixi) blieben auch die Kunden vermehrt aus - im Dezember 2010 stellte ich zudem fest, dass das Gebäude über keinerlei Dämmung verfügt; der Verbrauch für Heizöl stieg so schnell, dass mir letztendlich kein Geld zur Lebenshaltung blieb; meinem Ehemann musste ich kündigen, dieser musste Leistungen nach SGB III beantragen - in den Monaten 12.2010 und 01.2011 hatte ich einen Betrag in Höhe von jeweils weit über 4000 Euro aufwenden, um die Halle zu beheizen; die Heizungsanlage lief rund um die Uhr und erreichte max. 16 Grad Celsius - ich schaltete nunmehr einen Rechtsanwalt ein, der meine Interessen wahrnehmen sollte - im Frühjahr 2011 erhielt ich Besuch von einem Vertreter des Vermieters, um die Sachlage zu erörtern; er hatte Fachleute dabei, die Aufmaß nehmen und ein Angebot zur Herstellung einer ausreichenden Wärmedämmung abgeben sollten; er versprach Abhilfe und sicherte mir im Beisein meines Ehemannes und einer dritten Person zu, dass die ursprünglich vereinbarte Anhebung der Miete zum Januar 2011 wegfallen und es bei der laufenden Mietzinshöhe bleiben solle - aufgrund nicht vorhandener Abwasserleitungen kürzte ich auf Anraten des Anwaltes die Miete um 15 Prozent; zudem sollte ich die Miete um 50 Prozent in der Heizperiode (Oktober – April) wegen fehlender Wärmedämmung kürzen - nachdem sich weder bei der Dämmung noch bei der Abwassersituation änderte holte ich selbsttätig ein Angebot bei einem Ingenieurbüro zwecks Analysierung der Abwasserproblematik und Vorschlag zur Verbesserung derselben Angebot wurde durch den beauftragten Anwalt an den Vermieter zugestellt mit der Aufforderung, das Abwasserproblem umgehend zu beseitigen und bis Beginn der Heizperiode den geschuldeten vertragsgemäßen Zustand auch für die ausreichende Dämmung des Gebäudes zu sorgen getan hat sich bis heute nichts - nunmehr hat die Vermieterin fristlos gekündigt und Klage gegen mich erhoben, die gekürzte Miete, die eigentlich erlassene Mietpreiserhöhung und jedweden Schaden zu bezahlen, der mit der Nutzung der Toiletten entstanden sei Wenn ich nicht richtig beraten werde, was rechtlich zulässig und richtig ist, schlittere ich in die Verschuldung.

| 7.1.2010
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Hallo wir haben mit einer GmbH einen Mietvertrag in einem Business Center. In den AGB ist festgelegt, dass Mieterhöhungen alle 6 Monate möglich sind. Nun wurde uns eine Mieterhöhung um 13% in Rechnung gestellt zeitgleich mit der aktuellen Rechnung.
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