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598 Ergebnisse für „betrug“


| 10.7.2014
von Rechtsanwalt Robert Weber
Ansonsten würde er mich wegen "Betruges" anzeigen und den Vertrag rückabwickeln wollen. ... Meine Fragen dazu sind nun: a) Kann der Händler irgendwelche Ansprüche gegen mich geltend machen und die Rückabwicklung des Kaufvertrages fordern und mich sogar wegen Betruges oder vorsätzlicher Täuschung belangen?
20.5.2010
Sie drohen jetzt mit Strafanzeige wegen Betrugs usw....sie werden mir gegenüber alles privat einfordern usw.....

| 23.4.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Frage: habe ich noch irgendeine Chance mich gegen diese Betrüger zu wehren?
8.1.2014
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo, wir haben einen KFZ unter Ausschluss der Sachmängelhaftung erworben. Der VK hat uns schriftlich mitgeteilt, dass das Fahrzeug keine Mängel hat, dass er durch den TÜV kommen wird und dass alles in Ordnung sei! Jetzt haben wir, 4 Tage nach dem Kauf des PKWs den Wagen vom ADAC prüfen lassen und hier haben sich sehr wohl Mängel herausgestellt.
25.10.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Betrug? ... Meine Fragen: - Hat er sich jetzt nicht auch des Betrugs schuldig gemacht?
9.3.2012
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Aber so steht ja wohl 2x Betrug zur Debatte.
25.11.2011
von Rechtsanwalt Markus Koerentz
Ansonsten gehen sie rechtliche SChritte ein und zur Polizei wegen vorsätzlichen Betruges.
22.1.2008
Die Firmenname ist Full Flex of Europe Limited Heute glauben wir, dass diese Lizenzen in betrügerischer Absicht verkauft worden sind, denn nach kurzer Zeit konnte er keine oder nur begrenzt Steuergeräte – die funktionstüchtig waren - liefern, z.T. nur gegen Vorkasse.

| 29.1.2015
von Rechtsanwalt Christian D. Franz
Betruges?
10.3.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Vorgänge informiert und be- treibt eine Forderung die keine Rechtsgrundlage hat, ist dies nicht Betrug und was kam man tun!
28.10.2011
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
War das alles auf Betrug angelegt ?
24.11.2007
von Rechtsanwalt Robert Weber
Ich habe bis heute immer alle Rechnungen anteilig der von mir tatsächlich verursachten Kosten beglichen, nun habe ich eine Differenz von über 100,00 welche ich aufgrund falscher Beratung und Betrug am Kunden begleichen soll.

| 29.6.2007
Ich bin offensichtlich Betrügern auf den Leim gegangen. Entweder vorsätzlicher Betrug oder Betrug durch Vorspielen ungerechtfertigter Expertise.
3.10.2019
| 100,00 €
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Nachdem der Auftragnehmer die „Anpassung" des Protokolls verweigerte, sendete ihm der Auftraggeber am darauffolgenden Tag ein Schreiben zu, in welchem er -Mit sofortiger Wirkung vom Dienstleistungsvertrag zurücktritt -Die Rückzahlung der geleisteten Zahlungen von 2 Monaten fordert -Den Auftragnehmer auffordert, die Arbeit sofort niederzulegen -Dem Auftragnehmer Betrug vorwirft -Behauptet, er hätte dem Auftragnehmer 3 Wochen lang die Möglichkeit eingeräumt, Fehler in der Zeiterfassung zu korrigieren --- -Vertraglich ist eine fristlose Kündigung nicht vorgesehen. ... -Inwieweit ist der Tatbestand des Betruges durch den Auftragnehmer gegeben?
20.6.2011
Der mündliche Kostenvoranschlag betrug 1300,- €. ... Liegt hier nicht ein Betrugsversuch vor, wenn zwischen der ersten Rechnung und der zweiten Rechnung die Teile nun als "gebr." deklariert werden?
15.1.2012
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Hallo , meine Frage , eine Freundin schloss für mich einen Handyvertrag ab, da ich momentan in einer sehr verzwickten Situation stecke bot Sie mir immer Ihre Hilfe an die ich aber ablehnte weil ich Sie nicht wollte, darauf hin unterstellte Sie mir lügen und Betrug und vorderte das Handy zurück Ich besahs den Vertrag vom 23.12.2011-05.01.2012 10 Uhr .

| 26.6.2009
Ich beschränke mich auf das im Title genannte Detail eines sehr umfangreiches Rechtsstreits. Ich habe in einem Vermittlungsvertrag insofern falsche Angaben gemacht, als dass ich über die Eigentumsverhältnisse des zu vermittelnden Gegenstandes die Aussage "im unbestrittenen und alleinigen Eigentum des Unterzeichners" unterschrieben habe, letztlich aber lediglich im Auftrag gehandelt habe. Ich habe diesen Passus seinerzeit nicht selbst ausgefüllt und vor Unterzeichnung auch entdeckt und (leider nur) mündlich darauf hingewiesen, dass dies nicht korrekt sei.
18.4.2013
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Ist das nicht ein Betrug?
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