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585 Ergebnisse für „betrug“


| 22.5.2013
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Ich bekam heute eine Rechnung mit umseitiger Auftragsbestätigung über Anzeigenwerbung mit einer Laufzeit von zwei Jahren. Der Anzeigenauftrag sieht sehr unseriös aus und ist mir nicht bekannt. Einer meiner Mitarbeiter hat dies unterschrieben, obwohl ich selbst an diesem Tag anwesend war.
25.10.2014
von Rechtsanwalt Michael Pilarski
Sehr geehrte Damen und Herren, Ein Handwerker hat Sanierungsarbeiten zum Preis von € 20 000.— angeboten und den Auftrag zu diesem Preis erhalten. Im Verlauf der Arbeiten mit Abschlagszahlungen von € 6 000.-- über die abgewickelten Arbeiten forderte der Handwerker eine Vorauszahlung in Höhe von € 40 000,-- also des 2 – fachen Auftragsbetrages ! mit der Begründung einer verzögerten Zahlungseinganges.

| 31.5.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Konnte Sie jedoch auch nicht, da Sie abgeklemmt bzw. tot war (Betrug!).

| 18.11.2012
Ich möchte ausdrücklich erwähnen, dass ich niemals die Absicht hatte und noch immer nicht habe, die Klägerin zu hintergehen oder zu betrügen.
18.9.2010
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Also Papiere und alles andere (Tüv / Schlüssel usw.) in den Briefkasten und eine nette SMS geschrieben, dass ich mein Geld innerhalb von 7 Tagen auf meinem Konto haben will und dies Betrug ist was die machen (Auto hat ja keine Mängel…. ne ne – keine…..).

| 19.4.2011
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Zusätzlich bot er mir nach der Trennung an, mein Haus, das bei Scheidung von ihm mit 240T€ bewertet wurde für 180T€ abzukaufen (Betrug?).
11.11.2008
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Meine Frage nun: Obwohl ich privat gekauft habe, kann ich den Wagen zurückbringen oder muss ich Ihn anzeigen wegen vorsätzlichen Betrug bzw. arglistiger Täuschung.

| 30.1.2006
Aufgrunddessen haben wir gegen Herrn ABC Anzeige wg. arglistiger Täuschung und Betrug gestellt.

| 10.4.2014
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Die S-Bahn zeigte ihn daraufhin an wegen Betrugs, Erschleichen von Leistungen und Urkundenfälschung.
4.1.2019
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Die Mindestlaufzeit betrug 12 Monate und konnte optional auf bis zu 30 Monate verlängert werden.
1.5.2008
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Es geht darum, die Chancen abzuwägen, ob für einen abgeschlossenen Vertrag über die Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfond eine außerordentliche Kündigung wegen Verdacht auf versuchten Betrug, unseriöse Arbeit o. ä. möglich wäre.
12.9.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Zählernummer betrug am 29.10.2002: xy kWh; >der Zählerstand wurde zusammen mit dem Verpächter Herrn A und dem >Nachpächter Herrn B abgelesen.
11.1.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Trotz langjähriger Berufspraxis und Mitgliedschaft im BDD halte ich den Herrn schlichtweg für einen Betrüger, der mit Notsituationen anderer Menschen spielt.

| 14.2.2014
Ich habe nun langsam den Verdacht, dass der Betreiber dies in betrügerischer Absicht tut. ... Dies kam mir so eigenartig vor, dass ich Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges erstatten wollte. ... Des Weiteren werde ich in diesem Fall Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges bei der Staatsanwaltschaft Erfurt stellen.
6.3.2011
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Die Vergütung betrug ab diesem Zeitpunkt ca € 1.300 Brutto (Verdienst im Zeitraum Aushilfstätigkeit lag im Großteil des Zeitraumes entweder auf diesem Niveau und leicht darüber). Über diesen Sachverhalt habe ich Herrn B. informiert (telefonisch), die eingezogene Krankenkassenbeitrag betrug seitdem aber nur ca. € 60 p.
17.12.2007
Jetzt kommt der Hammer (Betrug/Fehler), ich hab Vertrag über DSL-Komplett-Packet 6000 geprüft und mehrere massive Fehler bei der Gutschrift und monatlichen Gebühren festgestellt. ... Ich weiß halt nicht was die Firma Arcor da gemacht hat aber Sie hat geprüft:“ dass das AII-lnclusive-Paket mit Arcor-DSL 6000 zum Zeitpunkt Ihrer Beauftragung zum Preis von 44,85 Euro brutto angeboten wurde.“ Also unseriöse kann man nicht mehr sein oder Firma Arcor versucht meine Freundin zu betrügen.

| 31.3.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Das Verlangen von A nach Herausgabe der sich im Eigentum von EO befindlichen Ware kann zumindest den objektiven Tatbestand des Betruges gem. § 263 StGB erfüllen".

| 13.12.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
In meinen Augen ist das glatter Betrug.
1·5·10·15·20·2425262728·30