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598 Ergebnisse für „betrug“


| 22.6.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ich stelle den Fall der Einfachheit halber chronologisch dar, da er sich nunmehr über acht Wochen hinzieht und es so einfacher ist, alles darzulegen. 29.04.09: Es wird bei ebay ein Mobiltelefon im Wert von 325.- plus 4.- Versand (Hermes-Paket) per Sofort-Kaufen erworben. 30.04.09: Ich erhalte die Kaufabwicklung ohne hinterlegte Bankdaten, welche ich dann anfrage. Ich bezahle umgehend 01.05.09: Ich erhalte die Bankdaten (Name nicht der Verkäufer) und gleichzeitig eine Mail mit einer Hermes-Paketnummer unter welcher der angeblich eigentliche Verkäufer mitteilt, wie das PAket verschickt werden soll, sobald das Geld eingegangen ist. Hierzu ist zu sagen, dass man eine Paketnummer von Hermes auch erhalten kann, ohne etwas zu bezahlen, da man die Bezahlung erst bei Abgabe im Shop leisten muss. 10.05.09: nachdem ich zweimal telefonisch Kontakt zu dem angeblichen Verkäufer hatte und dieser um Geduld bat, habe ich am 10.05. den Fall ebay gemeldet. 11.05.09: Der Account wurde von ebay gelöscht 13.05.09: Der angebliche Verkäufer meldet sich wieder bei mir per Mail mit dem Hinweis, dass der Artikel ganz sicher umgehend verschickt wird. 17.05.09: Der angebliche Verkäufer meldet sich wieder mit der Nachricht, dass seine Frau das Paket per DHL Päckchen aufgegeben hatte und eigentlich verschickt sein müsste.

| 19.1.2015
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Oder einen Anwalt für Betrug / Urkundenfälschung?

| 29.7.2007
von Rechtsanwalt Robert Weber
Diese Praxis ist mir gänzlich unbekannt und ich gewinne den Eindruck, dass dies bereits in Richtung Betrug/Unterschlagung (§ 263 StGB) geht. ... Sollte auch auf dieses Fax hin keine weitere Reaktion Ihrerseits erfolgen, sind Sie bitte versichert, dass der Rechtsweg gegen Ihr Unternehmen eingeleitet wird, einschließlich einer Anzeige wegen Betruges.
8.3.2008
von Rechtsanwalt Robert Weber
-Kann ich Anzeige wegen Betrug erstatten ohne selbst negative Konsequenzen tragen zu müssen?
21.1.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Kann ich dennoch vom Kaufvertrag zurück treten wg. arglistiger Täuschung und Betrug?

| 27.7.2018
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
oder Dem Inkasso Rechtsanwalt mitteilen, dass ich eine Frist von xx Tagen einräume, um seine Forderung zurück zunehmen mit Androhung einer Strafanzeige wegen Betruges.
30.4.2010
Hallo, meine Freundin hat sich vor zwei Wochen einen VW Lupo GTI gekauft (5.500€). Es war ein Privatkauf, also kein Händler. Der Verkäufer erzählte dass das Auto nur vorne am rechten Kotflügel und der rechten A-Säule eine Macke hätte und sonst nichts.
3.12.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Ich habe vor etwa 5 Monaten ein gebrauchtes Auto für 3700€gekauft. Der Verkäufer war ein Händler, der jedoch sein eigenes Auto in Kundenauftrag verkauft hat über mobile.de. Die Beschreibung war vage beschrieben im wesentlichen als - in gutem Zustand - reparierter Unfallschaden Nun habe ich wenige Tage nach dem Kauf einen ADAC check gemacht, wobei rauskam dass viele schwerwiegende Mängel am Auto waren und immer noch sind, auch sicherheitsrelevante.
4.8.2020
| 25,00 €
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Ich war einst Mitglied bei einem Unternehmen, für dass ich 2 Jahre lang pro Halbjahr 72€ spendete. (Quasi wie bei einer NGO nur dass es hier eine GmbH ist.) Dieses Verhältnis lief jedoch bereits letztes Jahr zum 15.09.2019 ab.
22.11.2006
Sehr geehrte Damen und Herren! Am 16.06.2006 hatte ich einen Kredit in Höhe von 5.000,00 Euro bei der Firma ***** e.K. beantragt. Mir wurde nahe gelegt eine Ratenausfallversicherung bei der Firma A****** in Karlsruhe und eine Art Zuwachsfond bei der Firma ***** GmbH in Halle abzuschliessen.
19.8.2008
Beispiel: Jemand bestellt 50 Shops bei einem Webhoster und fordert mit einem Link Google Gutschein Codes ab. Nun hat er 50 mal widerrufen, aber der Webhoster akzeptiert diese nicht, mit der Begründung, dass man ja die Gutscheine hat. Ist das rechtens?
26.6.2008
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Betrug ??

| 4.11.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Betrug) 2.
8.6.2019
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Ein Betrüger reiste 2018 durch Deutschland und kauft auf den Namen eines Bekannten diverse Produkte, etwa Prepaid-Karten, ohne jemals dafür zu zahlen. - Mittlerweile klagte ein Ladenbesitzer aus Berlin. ... Der Richter entschied zu seinen Gunsten und er gewann die Klage. - In den letzten Monaten trudelten jedoch weitere Forderungen anderer Geschädigter ein, die noch nicht klagen, sondern Inkassounternehmen beauftragt haben. - Mein Bekannter hat einen Anwalt, der ihn in dem Gerichtsverfahren vertrat, aber er ist sich unsicher, ob er diesen weiter beschäftigen sollte, wegen der Unkosten, die er außerhalb eines Gerichtsverfahrens nichts zurückerhält. - Mein Bekannter hat mittlerweile auf mein Anraten hin Anzeige gegen Unbekannt wegen Betrugsversuch gestellt. - Er hat keine der Forderungen bezahlt.

| 13.8.2010
. - dabei gilt ja die Beweislastumkehr zugunsten des Käufers in den ersten 6 Monaten und alle Mängel müssten kostenlos im Rahmen der Sachmängelhaftung beseitigt werden Ich möchte nun den Kaufvertrag anfechten wegen Betrug bzw arglistiger Täuschung.

| 21.1.2015
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Im Oktober sprach eine Person in meinem Laden vor und bat um Sponsering für ein Auto des örtlichen Krankenhauses. Hier wurden Werbeflächen angeboten, das es sich hierbei nicht um einen Mitarbeiter des Krankenhauses sondern einer Werbefirma handelte stellte sich erst beim Erhalt der Rechnung heraus. Da wir zu diesem Zeitpunkt auch noch auf Kundenaquisse waren, sahen wir hier die Möglichkeit einer Zusammenarbeit.
11.2.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, Im Jahr 2001 wurde von einem Arbeitgeber eine Bescheinigung ausgestellet, wo die Dauer des Arbeitsvertrages bescheinigt wurde. Die Dauer wurde aber falsch angegeben, länger als tatsächlich gearbeitet wurde. Mit dieser Bescheinigung wurden 2001 Leistungen für einige Monate im 2001 vom Arbeitsamt beantragt und bewilligt.

| 20.7.2010
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Nach meiner Auffassung ist es eigentlich ein Betrug, da er mir wissentlich etwas verkauft hatte obwohl er wußte das diese Mietswohnungen gar nicht genehmigt waren ? Ist dieser mögliche Betrug abgedeckt mit dieser Formulierung: " gleich auf welchem Rechtsgrund sie auch immer beruhen (..)" ?
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