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1.215 Ergebnisse für „bank“

3.9.2006
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Ich bitte die Bank um Geld, belaste also mein Konto mit einer zusätzlichen Rate und soll dann noch mal mein Konto belasten, um diese Rentenversicherung monatlich zu zahlen. ... Ich glaube ja nicht, dass die Police als Sicherheit irgendwo in einem Banksafe liegt.
14.3.2012
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Zusätzlich dazu wurde von der finanzierenden Bank ein Gutachter beauftragt der das Haus ausgiebig besichtigt hat.
4.1.2017
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
November der Telekom eine Frist (3 Wochen) setze, das Problem zu lösen, anderenfalls würde ich die außerordentliche Kündigung erklären und auch die erteilte Bankeinzugsermächtigung wiederrufen. ... Bis heute 04.01.2017 habe ich keine Antwort von der Telekom erhalten, jedoch bekomme ich jeden Monat die Rechung zugeschickt, welche automatisch von meinem Bankkonte per Lasstschrifteinzug abgebucht wird.
27.6.2008
X des Darlehensnehmers bei der Bank zu überweisen. ... X des Darlehensgebers bei der Bank zu überweisen.

| 29.2.2012
Meine ehemalige Lebensgefährtin und ich haben zusammen ein Haus gebaut. Nach der trennung ist sie ausgezogen und verzichtet auf alle rechte am Haus. Da sie aber im Kreditvertrag mit drin steht und da auch nicht raus kommt, es sei den das Haus wird verkauft was wir vermeiden wollen.

| 16.4.2007
von Rechtsanwalt Robert Weber
Sehr geehrte Damen und Herren, Folgender Sachverhalt: Ich habe ein Friseurgeschäft neu eröffnet, welches bereits bestand. Der Vorbesitzer (Herr X, Einzelunternehmer mit Gewerbeschein) schloss einen Darlehnsvertrag über 9 000 Euro mit der Firma Y ab. Im Darlehnsvertrag steht als Zweck des Darlehns :“ Finazierung des Salonkaufs xy“ -ohne weitere Beschreibung oder eines Eigentumübertrages, einer Sicherung etc.
12.8.2008
Sehr geehrte Anwälte, Ich war 1995-2002 verheiratet. Aus diese Zeit stammt ein gemeinsames Kreditkonto.Mein Exmann fordert jetzt die Hälfte der Kreditsumme, plus irgendwelche Zahlungen aus den Jahren 1999- 2001( Zeitungsabo, Strom, Telefon) zurück.Da aus dieser Zeit auch eine Tochter( 11Jahre ) stammt, konnte ich bis zum heutigen Tag nicht mehr voll arbeiten, d.h. es mir und meiner Tochter gerade so zum überleben reichte. Auf der anderen Seite er eine Kindesunterhaltsschuld seit mehreren Jahren hat.

| 30.10.2014
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Guten Tag, im Juni 2004 ( es gilt die Widerrufsbelehrung in der Fassung von 2002) haben wir für den Erwerb einer Immobilie einen Bausparvertrag abgeschlossen. Die Widerrufsbelehrung lautet wörtlich: "Jeder Darlehensnehmer/Gesamtschuldner kann seine auf den Abschluss dieses Darlehensvertrages gerichtete Willenserklärung auch ohne Begründung innerhalb einer Frist von zwei Wochen in Textform widerrufen. Die Widerrufsfrist beginnt einen Tag nachdem der/die Darlehensnehmer/Gesamtschuldner ein Exemplar der Widerrufsbelehrung erhalten hat/haben und eine Vertragsurkunde, der schriftliche Darlehensantrag oder eine Abschrift der Vertragsurkunde oder des Vertrages ausgehändigt wurde.
28.4.2005
Sehr geehrte Damen und Herren, Zusammen mit meiner Ehefrau habe ich vor 8 Jahren ein Auto gekauft und über einen Kredit der Autobank finanziert. Ich habe für diesen Kredit die Bürgschafft übernommen. Im Oktober 2000 haben wir uns getrennt und wurden 2003 geschieden.
2.1.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Beide Ehegatten sind Vertragspartner der Bank - Trennung - das gemeinsame Haus wird auf Ehefrau überschrieben und Ehefrau übernimmt alle Kosten (Text siehe unten) - der Ehemann kann aus Darlehensvertrag nicht ausscheiden, da Ehefrau kein eigenes Einkommen hat - Ein Ehefolgenvereinbarung wird abgeschlossen (Text siehe unten) - Dann Scheidung Die Ehefolgenvereinbarung bzg. der Immobilie hat folgenden Wortlaut (notarieller Ehevertrag) (siehe unten).
15.8.2013
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
.: Betreff: 30 % Speicherzuschuß, ist nicht Hallo, es muß ein aktenkundiger Vermerk der Bank vorliegen, dass der Antrag in der Bank vor dem Auftrag an die Firma vorliegt.

| 28.9.2009
Vorgeschichte in Stichworten: Abschluss eines Darlehensvertags 1994 mit Darlehensnehmer Person A [1. Darlehensnehmer] und Person B [2. Darlehensnehmer] zum Kauf einer Immobilie mit Verpfändungserklärung.
4.10.2011
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
Der Beratungsbedarf: Zwei Partner "A" u."B" planen einen Immoblienkauf zur gemeinsamen Bewohnung. Problem: "A" möchte seinen 50% Anteil an der Im-mobilie in bar bezahlen,"B" verfügt aber nicht über nennenswertes Barkapital, müßte fremdfinanzieren.
28.10.2005
Wir haben eine Bank gefunden, bei der wir umschulden werden, die Verträge sind schon unterschrieben. ... Damit war die Bank (natürlich) nicht einverstanden, da wir einen Zinssatz von 7% bezahlen. ... Nun unsere Frage: Kann die Bank trotzdem eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen, obwohl wir „unverschuldet“ (praktisch durch dieses Versehen der Bank) das Darlehen zurückzahlen „müssen“?
27.11.2010
Die auf diese Zeitpunkte abstellende Sichtweise, die Klägerin bzw. die …bank … hätte den Anspruch über einen Zeitraum von 10 Jahren nicht geltend gemacht, übersieht, dass der Anspruch zwar – wie ausgeführt – mit Ablauf des 30.06.1995 fällig war, für die Bank jedoch angesichts der im Juli 1995, wenn auch wegen der Treuhandbedingung noch nicht mit endgültiger Erfüllungswirkung erfolgten Überweisung durch die … Bausparkasse AG keine Veranlassung zur Geltendmachung bestand. ... Anlass zur Geltendmachung der Forderung hatte die …bank … bzw. die schon aufgrund der Vollmacht vom 11.11.1997 für diese handelnde Klägerin frühestens, nachdem die … Bausparkasse AG mit Schreiben vom 24.11.1998 den überwiesenen Betrag zurückverlangt hatte.

| 28.11.2006
hallo, ich habe vor 4 jahren mit meiner schwester ein haus gekauft,dass aus zwei gebäuden besteht. jeder bewohnt eine etwa gleich große hälfte,dass bei einem schiedsmann auch schriftlich festgehalten wurde, wer welchen wohnraum nutzt. im grundbuch stehen wir beide,je zur hälfte. es steht eine leibrente von 400 euro im grundbuch. es steht eine hypothek von 52.000 euro drinn,die mit 250 euro monatlich von meiner schwester bezahlt wurde und einmal im jahr 500 euro (darlehn mit LBS)also umgerechnet ca.300 euro im monat für die hypothek. hausabtragung 400 euro leibrente und hypothek 300 euro. mündlich vereinbart war erstmal folgendes ganz einfach,leibrente ich,hypothek meine schwester. ich bezahlte freiwillig mehr,weil ich noch ein angrenzendes grundstück nutze,alle dachten das sei bauland. dieses grundstück sollte dann später nur mir gehöhren,wenn die leibrenten-omi glücklich eingeschlafen ist. leider ist dieses grundstück nur wiese,ich habe also umsonst die jahre zu viel bezahlt. meine schwester hat die hypothek alleine aufgenommen,der bank mußte ich aber eine abtretung unterschreiben,dass ich mit meinem vermögen bei nichtzahlung hafte. von 2002 bis 01/2006 zahlte ich nachweislich die volle leibrente und meine schwester die hypothek. meine schwester ist nun vor einem jahr ausgezogen und hat ihren teil vermietet. sie bezahlt aber auch seit einem jahr nicht mehr (ihre hypothek) sie behält aber ihre mieteinnahmen. schriftlich gibt es also nur das grundbuch,leibrente,die hypothek auf meiner schwester und meine abtrittserklärung gegenüber der bank. ich zahle seit anfang 2006 nur noch die hälfte der leibrente und die nackten 250 euro zinnsen meiner schwester. so konnte ich bis jetzt eine gewollte zwangsversteigerung meiner schwester verhindern. das verhalten meiner schwester,wie oben beschrieben ist nur ein bruchteil ihrer taktig mich zu schädigen. mit ihr zu reden ist komplett sinnlos,bitte keine radschläge (teilungsversteigerung usw..) ich habe nun folgende frage: sehe ich das richtig,dass ich nur die halbe leibrente bezahlen muß(natürlich kann sich omi auch die fehlende hälfte meiner schwester von mir holen)?
6.5.2011
von Rechtsanwalt Marc N. Wandt
Person A (ein Verwandter) ist bei ADAC ein Mitglied und hat dort eine Gold Kreditkarte. Auf Grund der momentanen finanziellen Lage von Person A sind monatlich immer wieder Lastschriften der Kreditkarte zurückgegangen. Person A erhielt am 04.05. ein Schreiben indem steht, dass die Kreditkarte mit sofortiger Wirkung von seitens ADAC gekündigt wird und die Schulden von 2300,- müssen innerhalb von 14 Tagen beglichen werden.
4.11.2005
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Wir sind freie Vermittler von Finanzierungen,insbes.Baufinanzierungen.Eine uns bekannte Baufirma nannte uns den Namen eines Interessenten.Dieser wurde angerufen und gefragt,ob er daran interessiert wäre,dass wir für ihn das für sein Bauvorhaben benötigte Darlehen vermitteln.Er war damit einverstanden.Er wurde dann von uns zuHause besucht und er unterschrieb einen Darlehensantrag.Die Bank lehnte den Antrag ab.Daraufhin wurde der Interessent wieder angerufen und ihm das mitgeteilt.Er wurde dann gefragt, ob wir es bei einer anderen Bank nochmals versuchen sollten.Damit war er einverstanden.Er wurde deshalb nochmals besucht und unterschrieb einen zweiten Darlehensantrag.Diese Bank war bereit,ihm das Darlehen zugeben.Der Interessent erhielt dann von der Bank ein verbindliches Darlehensangebot.Dieses Angebot war vom Kunden zu unterschreiben und mit den geforderten Unterlagen an die Bank zu senden.Dann wäre der Vertrag zustandegekommen.Nach Erhalt des Angebotes rief der Interessent uns an und teilte uns mit,daß er aus persönlichen Gründen kein Darlehen wolle.Für ihn sei die Angelegenheit erledigt.Steht uns hier eine Aufwandsentschädigung oder ähnliches zu,da wir obwohl es keine schriftliche Vereinbarung gibt,ihm das Darlehen besorgt haben?
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