Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

728 Ergebnisse für „auftraggeber“

8.3.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Selbst dem Auftraggeber ist es nicht gestattet, auf eigene Initiative Interessenten zu finden.
6.4.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
In meiner Makler Vertriebsvereinbarung steht wie folgt: Der Auftraggeber erteilt hiermit dem Auftragnehmer den Auftrag folgende Immobilie zu vermitteln. Dem Auftraggeber ist es freigestellt seine Immobilie selbst zu vermitteln. Die Vermittlung wird ausschließlich von dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer vorgenommen.

| 24.9.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
.), Seite 1059, Zif. 3, Rdn.4: "Steht fest, daß sich der Beauftragte weisungswidrig verhalten oder die unverzügliche Benachrichtigung (§ 665 Satz 2) unterlassen hat, und verlangt der Auftraggeber den dadurch entstandenen Schaden ersetzt, so ist es Sache des Beauftragten, den Entlastungsbeweis zu führen" (Fußnote RG Recht 1922 Nr. 1676, RGRK-Steffen,Rdn 16; Soergel/Mühl, Rdn 18) Dies bedeutet, daß der Beauftragte den Vollbeweis zu führen hat (natürlich vorausgesetzt es handelt sich um ein Auftragsverhältnis und Art und Inhalt des Auftrages ist bewiesen) und Beweislastumkehr besteht. Meine Frage ist folgende: Ist die Beweislastumkehr nach Baumgärtel noch "aktuell" , es handelt sich um Reichsgericht 1922, oder gibt es eine Rechtsprechung (BGH oder OLG), Rechtsquelleo.ä. die o.g. mit der Beweislastumkehr (zu Gunsten des Auftraggebers) "überholt" hat?
16.7.2009
von Rechtsanwalt Hans-Jochen Boehncke
Folgender Fall: Agentur A vermittelt Dienstleistungen zwischen Dienstleister D und Kunden K. Eine Abrechnung ist ausschließlich über die Agentur abzuwickeln, es liegt kein Vertragsverhältnis zwischen D und K vor, lediglich ein Erfüllungsauftrag. Beide Seiten werden vertraglich inkl.
3.2.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Hallo, ich war als Handelsvertreter für ein Unternehmen im Vertrieb von Anlagegütern tätig. Die Provisionszahlung erfolgte zum Monatsende - abzüglich einer Stornoreserve von 3 %. Verträge wurden sowohl im Rechnungs- als auch im Leasing/Mietkauf-Geschäft durchgeführt Mitte letzten Jahres erhielten die HV´s nachfolgende E-MAIL: *** Hat ein Vertrag eine Laufzeit länger als 24 Monate UND kann nicht über eine Bank abgewickelt werden, so kann die Provision erst nach einer Wartezeit gezahlt werden.
20.8.2009
von Rechtsanwalt Naser Mansour
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Servicepartner für ein großes Unternehmen, welches seinem Zahlungsziel nie pünktlich nachkommt. Im Servicepartnervertrag ist das Zahlungsziel "am 10. Werktag des Folgemonats" festgelegt.

| 9.8.2014
Hallo zusammen meine Frage ist wie folgt: Seit November 2013 habe ich mich selbständig gemacht als freie Handelsvertreter für eine Firma, ich habe bereits mehrmals den Geschäftsführer angesprochen sowie auch in die Buchhaltung bescheid gesagt das ich einen Handelsvertreter vertrag haben möchte, was bis den Heutigem Tag immer noch nicht passiert ist. ( Der Geschäftsführer Telefonisch mindestens 4 x sowie per Mail 1 x und die Buchhaltung per Mail 3 x ) Ich bekomme Monatlich eine Provision den wir mündlich ausgehandelt haben mit eine Zusicherung das ich diese 3 Jahre bekommen soll. ( Provision auf verkaufte Artikel bei preis x = 25 % oder bei preis x = 20,15,10 oder 5 % ) und dieses dann x 2 und dass für 3 Jahre, wäre eine gute Lösung wenn dann das Geschäft auch so laufen wurde wie der Geschäftsführer mir damals auch beschrieben hat, aber leider ist es nicht an dem. Wie bereits gesagt ist dieses nur mündlich abgesprochen gewesen, wenn ich dann mal mit Ihm telefoniert habe und Ihm wiedermal nach einen Handelsvertreter Vertrag gefragt habe wollte er mir diese zusenden und hat im Gespräch dann nur noch die Zusicherung von 24 Monaten Provision gesagt ( x 2 ) Den Vertrag habe ich immer noch nicht. Ich habe so gesagt nichts in der Hand das mir etwas zugesichert worden ist bis auf eine Email datiert vom 26.07.2014 11:00:40 MESZ der folgendes aussagt: "Hallo Herr ............. hiermit bestätige ich Ihnen, dass Sie bei uns als Handelsvertreter ab dem 01.09.2013 anfangen können.

| 6.8.2014
von Rechtsanwältin Stefanie Lindner
Hallo, ich habe mit einem Bekannten für den ich Aufträge ausführe einen Mitarbeitervertrag. Es geht um ein Büroportal und Schülerportal, welches ich in seinem Auftrag beim Kunden mitpflege. Ich bin Selbständig Jetzt fragte der gleiche Kunde in meinem Beisein ihn, ob er in einem anderen Projekt mit einsteigen möchte.
18.2.2019
von Rechtsanwältin Stephanie Guhrenz
Ich habe ein vorbehaltliches Angebot abgegeben und der Auftraggeber sendet mir seitdem Entwürfe, die ich umsetze. ... Sollten diese Leistungen von mir nicht erbracht werden, würde der Auftraggeber ein anderes Unternehmen damit beauftragen und dies mir von meiner Rechnung abziehen. ... Ich sehe jetzt schon, dass nach meiner Fertigstellung der Auftraggeber grundsätzlich jedes Entgegenkommen ablehnen wird und wartet, dass ich „klein beigebe".

| 6.12.2013
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Ich bin als freier Texter für Auftraggeber x tätig und übe meine Tätigkeit an zwei frei vereinbarten Tagen in der Woche in den Räumen von x aus unter Nutzung deren Rechner etc., die übrige Zeit nach Bedarf von zu Hause aus. ... Zugleich habe aber die Auftraggeberin bei „Meinungsverschiedenheiten über die Qualität und Gestaltung der Tätigkeit das Letztentscheidungsrecht". ... Dies ist auch insofern ein Problem für mich, da ich so überhaupt keinen Nachweis über meine Originaltexte hätte- jeder bei Auftraggeber x könnte Änderungen vornehmen und es fiele auf mich zurück, ohne dass ich einen Nachweis in Händen hätte. 3) Wie steht es mit der Gewährleistung einer „sicheren Internetverbindung"?
18.6.2012
Hallo, Ich benötige Ihre Einschätzung zur Kündbarkeit von einem Vertragsverhältnis durch den Auftraggeber. ... „Die Reduktion des Auftragsvolumens durch den Auftraggeber ist jederzeit möglich, wobei lediglich die tatsächlichen Aufwendungen verrechnet werden. ... Der Auftraggeber der die Leistung wie angeboten mit einer offiziellen Bestellung auch bestellt und bis dato genutzt hat möchte den Vertrag von Vertragsende auflösen.

| 27.11.2007
Ich muss meine Selbstständigkeit aufgeben. Es gibt ein Unternehmen, wo es bez. eines Werkes, nicht zu einer Abnahme kam. Kann ich trotzdem (nach aufgabe der Selbsständigkeit)auf Schadenersatz klagen?
5.3.2013
Der Auftraggeber meldet sich trotz vieler Emails nicht mehr.
14.1.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Meinem Auftraggeber ( er ist selbst auch nur Auftragnehmer) wurde dieser Vertrag nicht gekündigt, obwohl die Dienstleistung nicht mehr ausgeübt werden soll. ... Dies klappte auch 2 oder 3 Monate, nun hat er sich mit seinem Auftraggeber aber geeinigt, trotz fehlender Kündigung des Vertrages keine weiteren Rechnungen mehr zu stellen. ... Da es diese nun nicht mehr bezahlt und sich also selbst ohne gültige Kündigung seinem Auftraggeber unterworfen hat kann er dies doch nicht von mir verlangen?
25.1.2019
von Rechtsanwalt Nicolas Reiser
Meinem Auftraggeber ( er ist eigentlich ein Projektvermittler) wurde dieser Vertrag nicht gekündigt, obwohl die Dienstleistung nicht mehr ausgeübt werden soll und die Rechnung zahlte er nicht. ... Trotztdem ich habe meinem Auftraggeber die Rechnung (Betrag etwa 7.800 €) für die in diesem Zeitraum erbrachte Leistung ausgestellt. ... Auftraggeber verweigert sich seit etwa 3 Monate die Rechnung zu bezahlen.

| 10.12.2019
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Thomas Mack
Nach einem Jahr verweigert der Auftraggeber eine Zahlung, da er den Vertrag nicht unterschrieben hat.

| 27.6.2010
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Da der Auftraggeber im Vorfeld schriftliche Vereinbarungen mit uns stets nicht unterschrieben hat und ich damit die Befürchtung hatte, er könnte meine Mitarbeit nach Abschluss des Vertrages in Zukunft umgehen, lege ich anschliessend erneut einen Dienstleistungs- bzw. Vermittlungsvertrag vor, den der Auftraggeber erneut nicht bestätigte.
6.2.2008
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Der Auftraggeber möchte scheinbar seine Schadensersatzpflicht einschränken. ... Dienstvertragsklauseln zu Haftungsansprüchen: - Schadens- und Aufwendungsersatzansprueche des Vertragspartners, nachfolgend insgesamt Schadensersatzansprueche genannt, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere wegen Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhaeltnis und aus unerlaubter Handlung sind, soweit sich aus zwingenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere dem Produkthaftungsgesetz, nichts anderes ergibt, wie folgt geregelt: - Der Auftraggeber haftet unbegrenzt fuer Schaeden, die durch vorsaetzliches Verhalten seiner Mitarbeiter, einschliesslich der gesetzlichen Vertreter und leitenden Angestellten sowie sonstiger Erfuellungsgehilfen verursacht werden. - Die Haftung des Auftraggebers fuer direkte Schaeden, die durch grob oder leicht fahrlaessiges Verhalten seiner Mitarbeiter, einschliesslich der gesetzlichen Vertreter und leitenden Angestellten sowie sonstiger Erfuellungsgehilfen verursacht werden, ist fuer alle Schaeden in Summe ueber die Vertragslaufzeit begrenzt aus insgesamt 100% einer Jahresverguetung. Eine Haftung fuer mittelbare Schaeden und sonstige Folgeschaeden, wie z.B. entgangenen Gewinn und ausgebliebene Einsparungen etc., sowie fuer den Verlust von aufgezeichneten Daten ist ausgeschlossen. - Eine weitergehende Haftung seitens des Auftraggebers besteht nicht. - Soweit nach den vorstehenden Absaetzen die Haftung des Auftraggebers ausgeschlossen oder eingeschraenkt ist, gilt dies auch zugunsten der Mitarbeiter des Auftraggebers bei deren direkter Inanspruchnahme durch den Vertragspartner.
12345·10·15·20·25·30·35·37