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254 Ergebnisse für „anwaltskosten“


| 27.2.2017
von Rechtsanwalt Tobias Rath
Sehr geehrte Damen und Herren, vor zwei Jahren habe ich einem Anwalt eine formularmäßige Vollmacht erteilt. U.a. auch "zur Beseitigung des Rechtsstreits durch Vergleich, Verzicht oder Anerkenntnis". Wegen des Prozessrisikos (Behandlungsfehler) habe ich seinerzeit eine "Erfolgshonorarvereinbarung zur außergerichtlichen Vertretung" unterzeichnet.

| 12.12.2010
von Rechtsanwalt Thomas Zimmlinghaus
Ich habe im Jahre 2008 bei der Firma Vorwerker als Selbständiger Vertreter angefangen und war dort 7 Monate tätig. Doch durch den psychischen Druck und den ständigen Anforderungen meines derzeitigen Gruppenleiter und Bezirksleiter habe ich einige Aufträge getürkt, jedoch nachher versucht zu wiederufen. Es kam zur Trennung zwischen der Firma Vorwerk und mir einige Monate später wurde diese Sache vors Gericht geklärt.

| 11.4.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, in einem Kündigungsschutzprozess wurde zwischen Güteverhandlung und dem ersten Verhandlungstermin ein Vergleich getroffen (außergerichtlich). Inhaltlicher Bestandteil war ein wohlwollendes Arbeitszeugnis mit der Gesamtnote "gut" und "stets zu unserer vollen Zufriedenheit". Formulierung und Vorschlag stammten von meinem Anwalt.

| 16.4.2014
Vorgeschichte: Wir sind eine GbR. Ein ehemaliger Gesellschafter beansprucht - zu Recht - noch einen ausstehenden Betrag X. Wir waren der Meinung, der ehemalige Gesellschafter bekäme X, jener hatte aber eine andere Vorstellung und forderte uns auf noch Unterlagen einzureichen.
19.5.2015
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Unsere Miteigentümergemeinschaft einer Wohnanlage schloss 1990 einen Bausparvertrag in Höhe von 200.000 DM ab. Das Kündigungsrecht der Bausparkasse nach 15 Jahren dürfte damals (im Gegensatz zu heute) noch nicht in den Bedingungen verankert gewesen sein. Der Zweck besteht darin, im Falle eines Großschadens mittels der Hebelwirkung über ausreichende Finanzmittel zur Behebung zu verfügen.

| 8.7.2010
Ich habe folgende Honorarvereinbarung mit einem Erbrechtsspezialisten getroffen: Für anwaltliche Beratung und Vertretung sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich zahle ich eine Vergütung von 300,- €/Stunde. Gleichzeitig wird ein Gegenstandswert von 96.000,- € Gebührensatz 2,5) vereinbart. Ist der tatsächliche oder/und gerichtlich festgesetzte Gegenstandswert höher, gilt dieser.

| 25.11.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Hallo, wir bekamen von unserem Anwalt eine Rechnung,die in keinem Verhältnis zu dem steht was er geleistet hat und in dem auch vorher weder mündlich noch schriftlich ein Gegenstandswert ermittelt war. Es ging lediglich darum,eine Lösung zu finden die Aufgabenverteilung in einer GbR zu klären bzw.letztendlich eine Kündigung der unseren Seite auszusprechen. Die ganze Angelegenheit ist zu dem auch noch nicht abgeschlossen,da der Anwalt es lieber vorgezogen hat,ein halbes Jahr verstreichen zu lassen,anstatt uns fachlich gut zu beraten.

| 27.11.2016
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Von der Staatsanwaltschaft erhielt ich einen Bußgeldbescheid über 500€ + 28,50€ Gebühren/Auslagen wegen einer geringfügigen Überschreitung einer Atemalkoholkonzentration nach PKW-Fahrt. Ich habe daraufhin Einspruch erhoben mit der Begründung, dass die vorgeschriebene Wartezeit nach Trinkende (20 Minuten) nachweislich nicht eingehalten wurde und die Messung daher nicht verwertet werden darf. Nachdem sich die Gegenseite weiterhin ablehnend verhielt habe ich mir einen Anwalt genommen mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass ich den Prozess nach Gesetzeslage nur gewinnen kann.

| 7.7.2008
Erst heute weiß ich, dass ich aufgrund meiner damaligen Situation, in Belgien sogar vollständige Anwaltskosten- und Gerichtskostenfreistellung hätte erhalten können. ... Gerichtskosten inkl. 1500 euro Anwaltskosten sind in gesamter Höhe von 3900 euro angefallen.Im Grunde ist im Hinblick auf diese entstanden Kosten lediglich noch der emotionale Wert geblieben.
13.2.2017
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
..sowie vor (und nach) dem Vollstreckungsantrag. Frage: A. Welcher Ausgänge sind nun noch denkbar möglich bzw. sinnvoll?

| 15.1.2011
Vor dieser Anfrage habe ich §4, §9 und §34 RVG sowie Ihre Antworten auf die vorherigen Anfragen www.frag-einen-anwalt.de/Anwaltskosten-__f99602.html www.frag-einen-anwalt.de/Beratungsgebühr-__f122414.html aufmerksam gelesen und zur Kenntnis genommen.

| 19.12.2007
von Rechtsanwalt Jeremias Mameghani
Da es bei meiner Abfindung um deutlich geringere Beträge ging, rechnete ich überschlägig mit Anwaltskosten von ca.
16.3.2011
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Bezüglich einer nicht bestandenen Staatsprüfung (Prüfungsrecht) beauftragte ich eine Anwältin mit dem Widerspruch. Bislang verursachte diese Anwältin lediglich unnötige Fehler (Rechtschreibfehler in Anschreiben, Verwechslung von Personen = falsche Anschreiben, Verwechslung einer Prüfungsbegründung mit dem Statement des Prüflings = falsche Widerspruchsbegründung). Ständig bin ich damit beschäftigt, ihr ihre Fehler darzulegen und um Nachbesserung zu bitten, worauf sie dann schnippisch reagiert und einmal sogar drohte, das Mandat niederzulegen.

| 9.3.2012
Beim Abstecken des Schnurgerüsts für unser Einfamilienhaus hat sich der Vermesser um einen Meter geirrt, was dann zu einem engeren Carport und einer sehr engen langen Zufahrt geführt hat. Für die Aushandlung einer Entschädigungszahlung mit der Haftpflichtversicherung des Vermessers wurde ein Anwalt beauftragt. Dieser beantwortete beim Erstgespräch meine Frage nach den Gebühren sinngemäß: "Die Anwaltsgebühren wird die Gegenseite begleichen."

| 29.4.2008
von Notarin und Rechtsanwältin Sonja Richter
Hallo, ich habe folgendes Problem: Gegen mich wird im Rahmen einer ehemaligen Vorstandsarbeit in einem Verein wegen Untreue ermittelt. Es hat dort ein bekannter Denunziant eine "volle Breitseite" gegen den Verein sowie aktuelle und ehemalige Vorstandsmitglieder geschossen, incl. Anzeige bei Steuerbehörden, Lieferanten etc.

| 29.7.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
In einer WEG- Schadensersatzklage gegen Bauträger als Verwalter und den Beirat (der hatte falsche Abrechnung als richtig bezeichnet) hatte mein Anwalt Dez 06 ein gerichtl. Mahnverfahren eingeleitet.Die Mahnbescheide ergingen im Mai 07. Mein ausdrücklicher Wille war, das das alte Recht = 3 Instanzen noch zur Anwendung kommt.
14.6.2008
von Rechtsanwältin Doreen Bastian
Mein Kunde zahlt meine beiden Schlussrechnungen nicht. Schlussbetrag für die erledigten Arbeiten in seiner Wohnung belaufen sich zur Zeit ohne Zinsen auf EUR 2109,50,- und der Schlussbetrag für sein Treppenhaus ohne Zinsen auf EUR 2568,19,-. Er befindet sich seit Anfang April 2008 in Zahlungsverzug.

| 17.9.2012
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, folgender Sachverhalt in kurzer Chronologie: Juni 2009: Versicherung verlangt von mir Regress in Höhe von 2.500 EUR mit Brief Einschreiben mit Rückschein. Daraufhin gehe ich mit diesem Schreiben zu Rechtsanwalt 1 und erteile diesem ein Mandat zur Abwehr der Regressforderung. Es erfolgt Schriftwechsel zwischen Versicherung und Anwalt 1.
1·5·10111213