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737 Ergebnisse für „steuerbescheid“

Filter Steuerrecht
27.4.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe 2001 ein Gewerbe angemeldet. Ich habe zu jener Zeit noch intensiv Musik gemacht. (Alleinunterhalter als Duo mit einem Bekannten).
5.1.2012
In 2010 bekam ich eine Betriebsprüfung für die Jahre 2006+7+8 (Gewerbetreibender mit EÜR)Da ich durch div. Viren und Festplattenabstürze ein Problem mit meiner Buchführung hatte, erstatte ich bei Ankunft der Betriebsprüferin Selbstanzeige für die Jahre 2004+5+6+7+8. Meine Akten wurden mitgenommen, die Prüfung erfolgte dann im Amt, eine Strafverfolgung wurde eingeleitet und ein Strafbefehl über 170 Tagessätze erlassen, gegen den ich Einspruch eingelegt habe - Gerichtstermin ist Ende des Monats.
25.6.2015
Wir haben bis zum 30. Juni 2014 in der Schweiz gewohnt und gearbeitet. Für diesen Zeitraum haben wir dort Steuern bezahlt.

| 3.4.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, vorausschickend möchte ich erklären, dass ich schwerbehindert bin GdB 90 %, Merkmale G, aG,und B. In meiner Steuererklärung für 2007 habe ich Kosten für Urlaubsreisen, die ich mit meiner Frau und einmal auch mit meiner Frau und einem 4 jährigen Enkel unternommen habe, als außergewöhnliche Belastung angeführt gem. §§ 33, §§ 33b Abs. 3 Satz 3. "Ein Körperbehinderter, bei dem die Notwendigkeit ständiger Begleitung nachgewiesen ist, kann Mehraufwendungen, die ihm auf einer Urlaubsreise durch Kosten für Fahrten, Unterbringung und Verpflegung der Begleitperson entstehen, bis zu 767 EUR neben dem Pauschbetrag für Körperbehinderte als außergewöhnliche Belastung abziehen.

| 25.6.2020
| 50,00 €
von Rechtsanwältin Elisabeth v. Dorrien
Guten Tag, vielen Dank für Ihre Einschätzung bezüglich des im folgenden dargestellten Sachverhalts. Während meines Master-Studiums habe ich Verluste geltend gemacht, sodass vom FA zum 31.12.2016 10.000 Euro Verlustvortrag festgestellt worden sind. Im Jahr 2017 hatte ich ein Einkommen von ca. 15.000 Euro und habe in der ESt.
13.11.2007
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Hallo, 2000 und 2001 wohnte und arbeitete ich in einem anderen Bundesland. 2002 bin ich umgezogen. Für die Jahre 2000 und 2001 erhielt ich keine EKSt Bescheide und zahlte auch die EKSt nicht. Im Jahr 2007 nahm ich dann Kontakt zum FA auf um die Sache zu bereinigen.

| 28.6.2006
Wir haben einen Geländewagen, zulässiges Gesamtgewicht 2,8 t. In der Vergangenheit wurde dieses Fahrzeug wie ein LKW nach Gewicht besteuert (172 €), seit dem Bescheid vom 08.07.2005 gilt es jedoch seit dem 17.05.05 als PKW mit einer empfindlich höheren Steuer (€ 683). Wir haben zähneknirschend bezahlt.
15.3.2018
von Rechtsanwältin Maike Domke
Guten Tag, ich habe 7 Jahre einen Gewerbebetrieb(kleines Hotel) bis zum 31.10.17 geführt.Selbstverständlich auch die ganzen Jahre die Jahresabschlüsse in Umsatz und Einkommenssteuer dem Finanzamt vorgelegt.In Zusammenarbeit mit meinem Steuerberater. Der letzte Jahresabschluß 2017 steht nun an.Jedoch ist so ein Abschluß mit hohen Kosten für den Steuerberater verbunden und mir fällt es sehr schwer, die Bezahlung an den Berater zu leisten nach Auflösung des Betriebes.Derzeit bin ich arbeitslos.Wenn ich dem Finanzamt das so darlege, kann das Finanzamt auch eine Schätzung des Umsatz/Einkommen Abschluß für 2017 veranlassen bzw.würde das letzte Jahr oder alle Betriebsjahre dann als Grundlage genommen? Vielen Dank

| 29.4.2015
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Guten Tag, die Stadt Osnabrück hat zum 01.04.2015 eine Zweitwohnsitzsteuer beschlossen. Nun stellt sich die Frage, ob es möglich ist, von der Steuerpflicht befreit zu werden, wenn die Zweitwohnung definitiv ausschließlich aus beruflichen Gründen besteht. Hintergrund: Erstwohnsitz: Ich bewohne zusammen mit meiner Lebensgefährtin ein Einfamilienhaus in einer anderen Stadt (ca. 150 km entfernt), bei dem es sich auch um Eigentum und nicht um ein Mietobjekt handelt.
14.1.2012
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt, ich habe für das Jahr 2010 meine Einkommensteuererklärung abgegeben. Der Bescheid erging am 27.09.2011 "nach §164 Abs. 1 AO unter Vorbehalt der Nachprüfung und ist nach §165 Abs. 1 Satz 2 AO teilweise vorläufig". Ich habe hier für mich und meine Ehefrau (gemeinsam veranlagt) die Lohndaten angegeben.

| 20.11.2017
von Rechtsanwalt Falk-Christian Barzik
Hallo, ich bin selbstständig und habe Schulden gegenüber dem Finanzamt. Nun hat das FA ohne mein Einverständnis von einem Kunden offene Forderungen eingenommen. Der Kunde wurde angeschrieben und ihm mitgeteilt, dass Zahlungen an das FA zu leisten wären.

| 21.6.2008
von Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit 2001 verheiratet und seitdem werden meine Steuererklärung auch durch seinen Steuerberater durchgeführt. Wir geben getrennt unseren jeweiligen Erklärungen ab und ich kann immer nur die Richtigkeit meinen Anteil überprüfen. Ich habe keinen Überblick über seinen Einnahmen und Ausgaben, so konnte ich auch seinen Anteil nicht überprüfen.

| 5.7.2013
von Rechtsanwalt Diplom Kaufmann Peter Fricke
wir leben seit 2006 in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. In den Jahren 2006-2007-2008-2009 hat mein Lebenspartner alleinige Einkommensteuererklärungen abgegeben, welche auch rechtskräftig sind. 2010 und 2011 haben wir Antrag auf gemeinsame Veranlagung gestellt, abgelehnt worden, dagegen Einspruch erhoben, diese beiden Jahre ruhen derzeit. Ist es richtig, dass ich nun für die Jahre 2006-2009 rückwirkend Einkommensteuererklärungen abgeben kann und auf gemeinsame Veranlagung Hinweise, da ich in den Jahren 2006-2009 eine Erwerbsunfähigkeitsrente bezogen habe, welche mtl. höher als 410,--€ ist und wir dadurch verpflichtet gewesen wären, eine gemeinsame Steuererklärung abzugeben?
27.6.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin im Dezember 1987 geboren. Im September 2004 habe ich mit einer Lehre angefangen. Ich habe heute erfahren, dass man auch Kindergeld nach dem 18.
3.9.2009
Sehr geehrter RA ! Fiktives Beispiel : Herr Muster verdient im Jahr als Angestellter 20.000.- Herr Muster macht seine Steuererkläung wie gewohnt. Bekommt auch ein wenig zurück.
25.6.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
a.)[...Den Steuerbescheid und die Einspruchsentscheidung abzuändern und...] die Ansparrücklage in voller Höhe von XXX,XX EUR geltend zu machen.

| 24.9.2019
| 100,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
wir waren in der Firma ( ..GmbH& Co KG) für Umsatzsteuer 2017 jährlich veranlagt, haben die Buchhaltung innerhalb der Firma mit Mitarbeitern ohne Steuerberater für das Jahr 2017 gemacht. Die Steuererklärungen+ Bilanz für 2017 wurden komplett an das Finanzamt von uns übermittelt. Für Gewerbesteuer + Einheitliche Feststellung sind auch Bescheide ergangen Für Umsatzsteuer gab es keinen extra Bescheid.

| 25.8.2009
von Rechtsanwältin Grit Böhm
Meine Frau ist Nicht-EU-Ausländerin und unterstützt Ihre Mutter in Asien jedes Jahr. Diese Unterhaltszahlungen konnte sie bisher bei der Steuererklärungals außergewöhnliche Belastung geltend machen. Hierfür wurde die Bedürftigkeit des Empfängers in der Vergangenheit von der örtlichen Behörde bescheinigt und von einem vereidigten Übersetzer in Deutsche übertragen.
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