Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

136 Ergebnisse für „pfändung“

Filter Steuerrecht

| 20.7.2014
Aus einer früheren Selbstständigkeit (1990-1994) habe ich nunmehr aktuell ca. 17.000 Euro Steuerschulden. Die urspüngliche Schuld belief sich auf 6.000 Euro, durch Zinsen und Säumnisszuschläge sind daraus nun über die Jahre 17.000 Euro geworden. Ich wurde damals in einem Strafverfahren zu 300 Sozialstunden verurteilt, die ich vollständig abgeleistet habe.
9.2.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Guten Tag! Ich habe eine m.E. recht einfach und eindeutig zu beantwortende Frage in Sachen Steuerschulden. Ich habe privat beim Finanzamt eine Steuerschuld in Höhe von ca. 12.000 EUR.
12.3.2019
von Rechtsanwältin Andrea Brümmer
Hallo, Ich habe folgendes Problem bei dem ich dringend hilfe brauche: Mein Ehemann war Jahrelang Selbständig. Er hat vor einem Jahr eine Betriebsprüfung gehabt. Die Prüfung ergab das er ca. 80.000€ nachzalen muss.

| 30.6.2014
Meine Frau und ich sind beide Deutsche, sind 1974 gemeinsam in die Schweiz gegangen, haben dort 1975 geheiratet und uns Ende 2011 getrennt. Meine Frau wird bis 2018, bis zum Erreichen des CH-Frauen-Rentenalters (64) >24 Jahre voll gearbeitet haben plus 20 Jahre (AHV-"frei") für Kindererziehung. Sie hat daher einen AHV-Anspruch, aber nur wenig Pensionskassen-Kapital.
17.10.2017
von Rechtsanwalt Alexander Dietrich
Hallo, vor ca. 3 Jahren hat meine Bekannte mit UG Co. KG selbständig gemacht ( Empfehlung aus dem Bekanntenkreis). Vor ca 1,5 Jahren aufgegeben.

| 17.9.2016
von Rechtsanwalt Alexander Busch
Ich führe zusammen mit einem Geselschafter eine GbR im Einzelhandel. Durch eine Betriebsprüfung, sind wir rückwirkend höher eingestuft worden und müssen nun eine große Summe ans Finanzamt zurückzahlen. Durch die Gewerbe und Umsatz-Nachzahlung sind wir bereits mit den Geschäftskonten in den Dispokredit gerutscht.

| 29.7.2019
| 80,00 €
von Rechtsanwalt Franz Meyer
Inwieweit Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse o.ä. vorliegen, kann ich nicht sagen, da ich keinerlei Unterlagen darüber mehr habe.

| 15.4.2007
(keine Pfändung und wir könnten unser Haus behalten) Uns so fingen wir brav an immer unsere Raten in den letzten 6 Monaten zu Zahlen.
7.6.2006
So hat sie einen Pfändungsbeschluß erwirkt obwohl ich ihr entsprechende Bankunterlagen über den Darlehensabschluß schon hatte zukommen lassen und möchte nun on top noch über 500,- Euro Vollstreckungskosten. ... Da kommt so eine Pfändung natürlich gut.
2.2.2018
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Dies ist vergleichbar mit gerichtliche Pfändungen" Fragen: * Wer hat recht, ist ein Gesetz nicht bindend - wozu gibt es die Veschwiegenheitspflicht?
13.11.2013
Hallo Bei uns wurde der Termin der Lohnzahlung umgestellt vom 20. des Monats auf den 30./31. des Monats. Nun wurde eine Abschlagszahlung vom 21.-31.10.13 gezahlt. Dieses Bruttoentgeld wurde auf das Brutto des Vormonates aufgeschlagen(21.09.-20.10.13) und somit das Bruttogehalt erheblich erhöht.
5.1.2009
von Rechtsanwältin Marlies Zerban
Von März 2007 bis Mai 2008 habe ich eine Firma betrieben, welche Präventionskurse nach §20 SGB Abs. 1 durchgeführt. Dieser Paragraph schreibt vor, wie solche Präventionskurse durchgeführt werden müssen, damit die gesetzlichen Krankenkassen 80 % der Kosten übernehmen. Im Juni habe ich beim Finanzamt eine verbindliche Anfrage gestellt, ob meine Leistungen Umsatzsteuerfrei sind.
31.5.2012
von Rechtsanwalt Dr. Christian Fuchs
Zunächst erstmal ein virtuelles Shake-Hands an alle Mitglieder dieser Community! Ich schildere zunächst einmal den Sachverhalt: Ich habe meinen Gewerbebetrieb (Einzelfirma) zum Anfang August 2011 abgemeldet. Der Gewerbebetrieb bestand 2008, 2009, 2010 und eben bis Anfang August 2011.

| 30.3.2020
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Entschuldigen Sie den geringen Einsatz, ich durchlaufe die Privatinsolvenz. Dazu gleich mehr. Sehr geehrte Damen und Herren, meine Frage ist wie folgt: Vor 1,5 Jahren hatte ich einen Unfall während des Urlaubs in den USA.

| 5.9.2005
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
aufgrund einer gesetzesänderung ist mir ein steuerguthaben ( umsatzsteuer/finanzamt ) entstanden ( betrifft den Zeitraum 1999 - 2002 ) geänderte steueranmeldungen sollen in den kommenden tagen eingereicht werden. nun habe ich aus dem gleichen zeitraum schulden einer kommunalen steuer bei zuständiger stadtkämmerei - bzgl dieses schuld stehe ich gerade in verhandlung. ist seitens des finanzamtes in diesesr konstellation eine aufrechnung des guthabens ( finanzamt ) gegen die schuld bei der stadtkämmerei ( stadt ) möglich ? wenn ja - kann ich dieses durch eine abtretung des guthabens an eine person meines vertrauens verhindern ? Danke im Voraus Byte09
25.4.2007
Folgender Sachverhalt: Es besteht eine Grundstückgemeinschaft (51% zu 49%), die über die KG (Verhältsnis der Gesellschafter 95% zu 5%, welche beide auch die Grundstücksgemeinschaft bilden). Die Anteile 49% und 5%- Beteiligung werden durch einen Testamentsvollstrecker verwaltet. Nunmehr ist die Person, welche die Anteile zuzurechnen ist, ein Insolvenzverfahren angelaufen.
21.12.2006
Guten Tag, mein Mann hat im Jahre 1999-2000 eine Firma eröffnet, die allerdings sehr erfolglos lief. Wir sind erst seit 2004 verheiratet. Nun hat mein Mann heute eine Ankündigung der Vollstreckung über Einkommensteuerschuld sowie Umsatzsteuerschuld 1999 u. 2000 erhalten.
6.7.2006
meinem mann wurde aufgrund einer steuerprüfung bei seiner gmbh ein hoher Gewinn zugeschätzt. weil ich für die steuerschulden meines Mannes nicht aufkommen will, habe ich die getrennte veranlagung gewählt. Der Steuerbescheid über die getrennte veranlagung ist für mich wohl auch in ordnung. der schock kam aber, weil das finanzamt im rahmen der aufhebung des alten steuerbescheids der zusammenveranlagung die seinerzeit erfolgte steuererstattung zurückfordert und nicht nur von meinem mann, sondern gesamtschuldnerisch auch von mir. das habe ich nicht geahnt und auch nicht erwartet. trotz meiner einwände, dass sich die steuererstattung nur auf einnahmen meines mannes bezieht, besteht das finanzamt auf zahlung auch von mir. mein mann wird nicht zahlen können, also würde es an mir hängenbleiben, was ich für falsch halte. ich habe eine aufteilung der steuerschuld beantragt für die erstattung. dazu sagt das fa, es wäre ja gar keine steuerschuld gewesen, sondern eine erstattung. deswegen würde der antrag nicht funktionieren. das geld wurde damals auf das konto meines mannes erstattet. ich war nicht kontomitinhaber. ich konnte von dem konto die haushaltseinkäufe tätigen. bei dem bescheid der getrennten veranlagung für meinen mann hat das fa bei meinem mann die gesamte vorauszahlung angerechnet, bei mir gar nichts. was ist richtig und was mache ich, damit ich die rückforderung vom hals bekomme. ist es richtig, als letzter notanker, wenn mein dann doch wieder die zusammenveranlagung fordert und ich dem zustimme?
1·34567