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89 Ergebnisse für „beamtenrecht“


| 21.6.2012
Meine Fragen an Sie – bitte speziell bayerisches Beamtenrecht!!
14.2.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sachverhalt: Bin auf eigenen Antrag gemäß § 13 Abs. 1 Sonderurlaubsverordnung für die Dauer von drei Jahren zur Aufnahme einer Tätigkeit als Geschäftsführerin bei einer GmbH (100%ige Tochter des Bundes)beurlaubt. Das dienstliche Interesse an der Beurlaubung wurde anerkannt. Das Unternehmen wird von einem Vorsitzenden der Geschäftsführung und einer Geschäftsführerin (ich) geführt Problem: Das Verhältnis zwischen uns beiden ist völlig zerrüttet und ich möchte zurück ins Bundesministerium.

| 3.8.2011
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Gem. § 25 LBG kann eine Abordnung auf Antrag erfolgen. Meine Frau ist Lehrerin und hat einen solchen Antrag (Abordnung von GHS in Sonderschulbereich) gestellt. Ihr wurde vom RP Stuttgart mitgeteilt, dass es generell keine Abordnungen dieser Art mehr gibt.
3.3.2013
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Beamter der Bundeszollverwaltung. Meine übergeordnete Dienststelle (Hauptzollamt) will mich jetzt zur Bundespolizei über einen Zeitraum von 6 Monaten abordnen.Sie beruft sich dabei auf das Bundesbeamtengesetz. 1.Frage: Darf mein Dienstherr mich überhaupt ohne meine Einwilligung zu einem anderen Dienstherrn abordnen? Wenn ja, über welchen Zeitraum?

| 25.7.2014
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Sehr geehrte Rechtsanwältin, sehr geehrter Rechtsanwalt, kurzfristig vor den Ferien wurde von der Schulleitung einer Grundschule unter Anwesenheit der Klassensprecher der betreffenden beiden Klassen, des Personalrates der Schule, des Schulelternbeirates sowie einer Lehrkraft mitgeteilt, dass ab Beginn des kommenden Schuljahres ein Klassenlehrerwechsel beschlossen wurde (Wechsel der geplanten Klassenlehrer/in der 3. und 4. Klasse im Austausch) Begründet sei dies mit der Befangenheit einer Lehrkraft (kommende 4. Klasse) aufgrund einer "Anzeige (strafrechtlich)".

| 18.7.2019
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Hallo, In meinem Fall handelt es sich um folgenden Sachverhalt: Ich bin Beamter im nicht technischen mittleren Dienst einer Landesverwaltung in Baden-Württemberg. Ich engagiere mich im THW und habe einen genehmigten Nebenjob in einer Spilothek, wo ich am Wochenende i. d. R. 3 bis 4 mal im Monat für 8 Stunden arbeite.

| 5.3.2013
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Ehefrau ist im vergangenen Jahr nach einer langen Krebserkrankung verstorben. Ich bemühe mich jetzt um eine ausreichende Hinterbliebenenversorgung für unsere noch minderjährige Tochter (Waisengeld/Waisenrente) und ggf. auch für mich selbst (Witwergeld/Witwerrente). Meine Frau war aktive verbeamtete Lehrerin, hatte zum Zeitpunkt ihres Todes aber noch den Status einer Beamtin auf Probe.
3.11.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Kann man also bei einer Einstellung wieder "durchatmen" oder besteht weiterhin die Chance auf beamtenrechtliche Konsequenzen?
10.5.2007
von Rechtsanwältin Stefanie Helzel
Nur weil unser Unternehmensbereich die Beamtenrechtliche Höherstufung nicht anfordert usw.
1.12.2004
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Sehr geehrte Damen und Herren, am 13.11.2004 ist das Gesetz zur Änderung des PostPersRG in Kraft getreten. Dies beinhaltet viele Nachteile für die bei der Deutschen Telekom beschäftigten Beamten. Zur Zeit aktuell ist die Streichung der Sonderzuwendungen (Urlaubs,Weihnachtsgeld) Dies kam durch ein "Beschäftigungsbündnis Telekom" zustande, welches eine Zwangsarbeitszeitverkürzung auf wöchentlich 34 Stunden vorsieht.

| 20.8.2008
von Rechtsanwalt Thomas Domsz
Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehrter Herr Anwalt; ich bin Beamter im vorzeitigen Ruhestand (letzter Dienstherr und jetziger Wohnort war und ist die Landeshauptstadt Schwerin in Mecklenburg). Nun habe ich die Möglichkeit einer Nebentätigkeit als Stadtführer in Schwerin zu aggieren. Bei dem Unternehmen, welches die Stadtführungen organisiert erzählte man mir auf Anfrage, dass man dort als sogenannter Kleingewerbeschein-Inhaber tätig sein würde; jede einzelne Führung würde man nach Beendigung mit dem Unternehmen abrechnen -dem Unternehmen quasi eine Rechnung schreiben- und man bekäme den Betrag auf sein Konto überwiesen.

| 11.7.2005
Ich wurde im Jahr 2002 gegen meinen Willen aus gesundheitlichen Gründen (psych. Erkrankung) in den Ruhestand versetzt. Gegen diese Versetzung habe ich aufgrund von Formfehlern nach erfolglosem Widerspruchsverfahren im Jahre 2003 Anfechtungsklage nach § 42 VwGO beim Verwaltungsgericht erhoben und die Aufhebung der Versetzungsverfügung beantragt.
17.7.2011
von Rechtsanwalt Jörn Blank
Sehr geehrte Damen und Herren Folgender Sachverhalt: Beamter wurde nach dem Ruhestand zum 01.06.2011 Reaktiviert (LBG NRW )als er in den Ruhestand versetzt wurde bekam dieser eine Urkunde das er in den Ruhestand versetzt wurde. Meine Frage wäre jetzt muss er nach der Reaktivierung nicht eine neue ERNENNUNGSURKUNDE bekommen???? Wenn möglich bitte mit dem entsprechenden Gesetzestext!!

| 22.3.2008
Guten tag, bin als mittlere Beamter (A7) in 2006 versetzt(freiwillig) worden zur Agentur für Arbeit (vorher Bea.Postbank). Die Agentur hat den Ba-TV in acht Tätigkeitsebenen überführt. Das bedeutet für mich,als schwerbeinderter Beamter,das im mittleren Dienst (bis A7,kein Schreibfehler) keine Beförderungsmöglichkeiten vorgesehen sind.Es wurden komplett die Besoldungsgruppen, sozusagen in A8 und A9 m.D.gestrichen bzw. es werden keine Planstellen geschaffen.Ich fühle mich diskriminiert und benachteilig.Die Tätigkeit die ich ausübe,seit 2006, ist die eines Sachbearbeiter nach dem SGB II,entspricht gehobener Dienst mit A9-A10,mit sehr guter Beurteilung.Trotz Motivationsverlust und innerer Kündigung.

| 3.6.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo, in einem handschriftlich verfassten Schreiben eines Mieters an die Wohnungseigentümergemeinschaft wurde über eine Feier informiert. Bei einer von zwei Unterschriften war der Dienstgrad Polizeiobermeister zugefügt. Die Mieter sind durch Ruhestörungen mehrfach aufgefallen.
1.2.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Mein Vater ist vor kurzem an einer Schweren Krankheit verstorben. Er war Beamter an einer Uni in Thüringen. Nun hat meine Mutter erfolgreich Witwenrente beantragt.
28.5.2017
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Vater war Beamter (Baden-Württemberg). Er ist im Januar 2017 verstorben. Er bezog Pension, aber keine gesetzliche Rente.

| 16.2.2013
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Es mag sein, dass es im beamtenrechtlichen Einstellungsverfahren grundsätzlich kein Verwertungsverbot für vom Bewerber freiwillig selbst mitgeteilte Tatsachen gibt; im vorliegenden Fall wurde der Antragsteller jedoch auf eine Art und Weise zur Offenlegung genötigt, die seine Entscheidungsfreiheit rechtlich unzulässig beeinflusst hat.
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