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712 Ergebnisse für „zustimmung“

Filter Erbrecht
20.9.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine 2 Kousinen und ich besitzen durch Erbschaft ein Haus mit 3 gleichgrossen Wohnungen Ich wohne im Erdgeschoss. 2 Wohnungen sind vermietet. Die Miete erhalten meine 2 Kousinen. Jetzt möchten die Kousinen das Haus verkaufen.

| 14.6.2012
von Rechtsanwalt Holger J. Haberbosch
Sehr geehrte Damen und Herren, nach dem Tode meines Vaters im Juni 2010 haben sich meine Stiefmutter und ich nach einem Rechtsstreit auf die Nachlassaufteilung verständigt mit entsprechenden Nachlassauszahlungen an beide Parteien (Dez. 2011). Meine Stiefmutter hatte bis ca. Juni 2011 über alle Konten alleinige Bankvollmacht.
23.1.2014
Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehrter Herr Anwalt, folgender Erbfall ist bei uns aufgetreten: wir sind vier Geschwister und nach dem Tod unserer Mutter hat eine meiner Schwestern das Elternhaus vererbt bekommen. Da diese dies nicht möchte, soll es nun verkauft werden und der Erlös durch vier geteilt werden. Ebenso das noch vorhandene Barvermögen.

| 21.2.2013
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Wir, die Eltern haben unserem Sohn 2007 eine ETW gegen Niessbrauch übertragen. Sollte er versterben erbt seine Frau die Hälfte, seine Kinder (3 Enkel) die zweite Hälfte. Da unsere Schwiegertochter jegliche Beziehung zu uns ablehnt, suchen wir eine Möglichkeit eine Weiterverebung an die Schwiegertochter auszuschliessen.

| 17.12.2015
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Mein Vater befindet sich im Pflegeheim im Sterben. Meine Schwester und ich wollen das Erbe ausschlagen, da wir keine Kenntnis über eventuelle Schulden besitzen. Der noch auf dem Konto verbliebene Betrag reicht gerade für Beerdigung und Grabpflege.

| 29.1.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Nach dem Tod unseres Vaters übernahmen meine Schwester und ich die Betreuung unserer Großeltern.Wir besitzen eine vom Amtsgericht bestätigte Vollmacht für gesundheitliche und rechtliche/geschäftliche Angelegenheiten.Außerdem besitzen wir noch gemeinsam eine Kontovollmacht über den Tod hinaus von der Sparkasse.Der Opa ist 2012 verstorben,die Oma Ende 2013. Beide haben ein Berliner Testament gemacht und als Letzerbe unseren Vater(einziges Kind der Großeltern,verstorben 2011) eingesetzt.Da laut § 1923 BGB nur der erben kann, der lebt, geht das Testament ins Leere. Demzufolge sollte die gesetzliche Erbfolge eintreten.
22.2.2016
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Wir haben als Erbengemeinschaft bestehend aus 3 Kindern des Erblassers, 2 Mehrfamilienhäuser von diesem geerbt. Er war alleiniger Eigentümer dieser Häuser. Da es kein Testament gab, ging die Erbschaft an alle 3 Kinder zu gleichen Teilen.
19.9.2004
von Rechtsanwältin Regine Filler
Meiner Schwiegermutter gehört das Haus, in dem wir leben. Da Sie durch Krankheit nicht mehr geschäftsfähig ist, hat meine Schwie- gervater die Vormundschaft übernommen. Wenn wir das Haus nun erben oder geschenk bekommen, kann es sein, daß das Haus verkauft werden muß um die Kosten für ein Pflegeheim zu decken.

| 9.8.2011
von Rechtsanwältin Jutta Petry-Berger
Es geht um ein vor ca. 30 Jahren von einem Ehemann handschriftlich verfasstes gemeinschaftliches Testament, das auch von seiner Ehefrau unterschrieben wurde und in dem sie zusätzlich handschriftlich bekundet hatte, dass dies auch ihr Testament sein solle. In dem Testament wurde der Überlebende als Alleinerbe für das Gesamtvermögen eingesetzt, über das dieser bis zu seinem Lebensende uneingeschränkt verfügen können soll. Nach dem Tode des Überlebenden soll das vorhandene Restvermögen wie folgt vererbt werden: zu 3/4 an das einzige eheliche Kind und zu 1/4 an das vor 1950 nicht-ehelich geborene Kind des Ehemanns.
10.10.2006
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Die Großmutter meiner Frau ist vor einiger Zeit gestorben. Es existiert kein Testament, also greift die gesetzliche Erbfolge. Die Erbengemeinschaft besteht aus 7 Kindern der Großmutter. 2 weitere Kinder sind verstorben, so dass hier die Enkelkinder (unter anderem meine Frau) zur Erbengemeinschaft zählen.

| 11.9.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, Meine Eltern haben zwei Kinder. Meinen Bruder und mich. Durch Meinungsverschiedenheiten innerhalb unserer Familie hat mein Vater und meine Mutter meinem Bruder ihr Haus als Schenkung überschrieben.
17.11.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, es geht um folgenden Fall: Meine Schwester und ich teilen uns das Erbe unsers Großvaters mit unserer Tante. Erbanteile für meine Schwester und mich: jeweils 1/4, Erbanteil unserer Tante: 1/2. Zum Erbe gehört unter anderem eine Eigentumswohnung, in der bis zu seinem Tod mein Großvater gewohnt hat.

| 4.10.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Deshalb unsere Fragen: •Kann ein Erbengemeinschafts-Mitglied ein Teil des Erbes zu Lebzeiten verschenken ohne das Wissen und der Zustimmung der anderen???
12.2.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Guten Tag, im nachfolgenden Text möchte ich gerne die Vorgeschichte so knapp wie möglich erzählen und anschließend 3 Fragen formulieren. Es geht um ein mit 2 Wohnhäusern bebautes Grundstück mit ca. 3500 m2 Gesamtfläche und landwirtschaftlichen Gebäuden. Dieses Anwesen ist Eigentum meiner Schwiegereltern (Mutter und Stiefvater meiner Frau).

| 2.2.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bitte um Ihre freundliche Stellungnahme und Ihren Rat in der folgenden Angelegenheit. Ich habe die Details der Angelegenheit ans Ende der Mail gestellt und darf Sie bitten, diese vor dem Hintergrund meiner Fragen zu lesen. Wir sind drei Geschwister die 2006 das Haus unserer Mutter geerbt haben.
14.8.2008
Guten Morgen, folgender Sachverhalt: ein Vater stirbt und hinterlässt 3 Kinder (alle vollj.) 1kind schlägt für sich und seinen Sohn das Erbe(in der Vermutung es gäbe nur Schulden) aus. Die beiden anderen Kinder nehmen das Erbe an.Nach längeren Recherchen der beiden ergibt sich u.a. eine Steuererstattung. Vom Finanzamt erhält das 1.
26.9.2008
von Rechtsanwalt Siegfried Huber-Sierk
bin zu 1/3 mitglied einer erbengemeinschaft die aus mir und einer weiteren person 2/3 besteht.als ungeteilter nachlaß existiert nur noch ein haus welches zu äußerst günstigen konditionen vermietet ist, weil der mieter alle instandhaltungsmassnahmen selber durchführen muss.dieser drängte nun auf die verlängerung des für ihn unschlagbar günstigen vertrages gegen weitere renovierungen.ich lehne dies ab, weil das haus deutlich teurer vermietet werden könnte und die vermietung auch einer veräußerung im wege steht.nunmehr hat der inhaber des 2/3 anteils hinter meinem rücken allein eine verlängerung des mietvertrages um weitere 10 jahre mit dem mieter vereinbart? ist diese vereinbarung wirksam oder nicht? dürfte der 2. erbe dies allein entscheiden nur weil er den größeren anteil innehat?
7.4.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Guten Tag, meine Frage geht auch um die Anerkennung des Erbrechts. Ich bin als Kind meiner Eltern ausgewachsen, bis meine Mutter mir vor einigen Jahren bei einem Treffen aus heiterem Himmel meinen biologischen Vater vorgestellt hat. Auch für Ihn war er es sehr überraschend.
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