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242 Ergebnisse für „verweigert“

Filter Erbrecht
14.2.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
•Meine frühere Bitte um Auszahlung meines Teilerbes nach Zuteilung 2005, wurde vom Nachlasspfleger verweigert.

| 5.7.2013
Die Schwester hat seit 13 Jahren jeglichen Kontakt zur Mutter verweigert, die eine Enkelin hatte ebenfalls seit mind. 13 Jahren keinerlei Kontakt und der Bruder pflegte zwar Kontakt, hat sich aber um die Pflege selbst niemals gekümmert.

| 7.7.2014
Mein Vater ist verstorben,meine Mutter ist seit zwei Jahren an Demenz erkrankt,jetzt wurde mittelschwere Demenz festgestellt.Eigentlich wollte ich meine Mutter genau wie meinen Vater bis zum Ende zu Hause pflegen.Mein Vater hatte Krebs und war bis kurz vor seinem Tot sehr klar im Kopf was mir die Pflege sehr erleichterte.Nun hab ich festgestellt ,dass diese beiden Krankheiten nicht zu vergleichen sind. Meine Mutter muss eine 24h Betreuung bekommen ansonsten stellt Sie allerlei Dinge an. Da ich begriffen habe,dass ich das nicht gewährleisten kann und Hausarzt und andere Vereine mir gesagt haben es wäre unmöglich habe ich Sie nach der Psychatrie in Kurzzeitpflege gegeben.Auch dort beschäftigt sie die Pfleger gut.Nun meine Frage:meine Eltern haben kein Barvermögen aber ein Haus aus dem 18 Jahrhundert was zwar saniert ist aber unseres steht genau dahinter.

| 15.5.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt. Zur Zeit erhebe ich Pflichtteilsansprüche / Pflichtteilsergänzungsansprüche gegenüber meiner Schwester.Das Haus meiner Eltern wurde ihr mit notariellem Übergabevertrag vom 18.11.2001 übergeben , eingetragen im Grundbuch am 29.7.2002.Meiner Mutter wurde Wohnrecht eingeräumt , eingetragen im Grundbuch am 29.7.2002. Beide Eltern leben nicht mehr.Mutter(Erblasserin )verstarb am 26.9.2005 .Zwischenzeitlich wurde ein Wertgutachten des Hausgrundstück erstellt.Das Niederstwertprinzip wurde angewandt.Der Schenkungstag war der niedrigere Wert.

| 20.10.2016
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Mein Vater verstarb 1981. Meine Mutter und ich wurden gemeinschaftlich Erben (Erbschein) 1987 baute ich eigenfinanziert auf dem Grundstück ein Haus in HH neben dem Erbhaus. Beide stehen seither im Grundbuch.

| 31.10.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe heute von einem Nachbarn erfahren, dass meine Goßmutter, 88 Jahre, vor ca. 14 Tagen verstorben ist. Der Kontakt zur Ihr gestaltete sich seit 1 Jahr überaus schwierig, da ihr letzter noch lebender Sohn sie hermetisch vor mir abriegelte und sie negativ beeinflusste. Es existiert ein Testament aus dem Jahre 2010, wonach Ihr Vermögen auf Ihre Söhne und mir zu gleichen Teilen aufgeteilt werden soll.
9.8.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bitte Sie hiermit recht herzlich mir folgende Fragen zu beantworten: Im Vorfeld: ich bin gleichberechtigter Erbe, bekam also sozusagen schon mehr als meinen Pflichtteil, dennoch: Ich wohnte ursprünglich teilweise bei meiner Freundin in der sehr kleinen Wohnung und in einer anderen weit weg entfernten Wohnung die ich aber kaum benutzte, teilweise benutzte ich wieder das kleine von mir möblierte Zimmer in meinem Elternhaus weil sonst die Spannungen durch die Enge in der zu kleinen 1-Zimmer-Wohnung mit meiner Freundin zu groß wurden. Weil aber die eigene Wohnung die ich hatte mir zu teuer wurde und ich sie auch kaum benutzte, weil ich es vorzog im Elternhaus zu wohnen kündigte ich diese. Zuvor aber habe ich in der Gegenwart eines Zeugen von meiner Mutter (der das Haus zusammen mit meinem Vater gehört) mündlich das Nießrecht oder Wohnrecht eingeholt, da ich sonst faktisch obdachlos wäre, bin also durch das Zugeständnis meiner Mutter auf Nummer Sicher gegangen.

| 23.1.2015
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Nach der Scheidung meiner Eltern gab es mit meinem Vater kaum Kontakt, Versuche der Kontaktaufnahme von meiner Seite waren wenig erfolgreich. Mein Vater hat aus zweiter, inzwischen ebenfalls geschiedener Ehe einen erwachsenen Sohn, der bei ihm aufgewachsen ist und noch bei ihm lebte. Nun ist mein Vater verstorben, ohne ein Testament zu hinterlassen.
10.8.2014
Beteiligte: •Erblasser •Kind 1 •Kind 2 •Kind 3 •Ehepartner von Kind 3 Vertrag 1 zw. Erblasser, Kind 1 und Kind 2 •Kind 1 und Kind 2 verzichten für sich, ihre Nachkommen für alle Zeit auf des Erbe/Pflichtteil vom Erblasser •Notariell beglaubigter Vertrag Vertrag 2 zw. Erblasser, Kind 3 und Ehepartner von Kind 3 •Kind 3 erhält unentgeltlich Haus/Grundstück vom Erblasser (im Grundbuch eingetragen) •Erblasser erhält lebenslanges Wohnrecht (dinglich durch Eintragung im Grundbuch gesichert, Wohnrecht mit einem Betrag in Geld bewertet) •Kind 3 und Ehepartner von Kind 3 verpflichten sich den Erblasser in seiner Wohnung zu versorgen und zu beköstigen, sofern er nicht mehr dazu in der Lage ist.
22.11.2015
von Rechtsanwalt Alex Park
Erbe A verweigert jeglichen Zutritt, Kontakt und mach das EFH somit nicht freihändig verkäuflich.
16.8.2011
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Auf meine Bitte hin, wenigstens zusammen mit meiner Schwester in die Unterlagen Einsicht nehmen zu duerfen, wurde mir dies verweigert.
13.2.2020
| 65,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Wenn also die Zahlungsverfügung über den Pflichtteil erfolgt und nicht verweigert worden wäre, hätte er danach auch der Auszahlung des hinterlegten Geldes durch die Hinterlegungsstelle an mich zustimmen müssen.
3.2.2014
Sie verweigert dies mit den Worten, die Uhr sei ihr versprochen worden.

| 27.2.2017
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Nach dem Auszug der zweiten Tochter wechselte der Stiefvater das Schloss der Wohnungstür aus und verweigerte den Töchtern den Zugang zum Gebäude.

| 4.11.2010
Offensichtlich verweigert meine Halbschwester eine Auskunft darüber, ob sie adoptiert ist.
20.4.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Eine Auszahlung/Auflösung jedoch zu meinem Gusten verweigert,mit dem Hinweis; ich müsste mir dieses Sparbuch nötigenfalls einklagen.Weiterhin möchte nun meine Tante (Auftraggeberin der Bestattung))das ich die kompletten Beerdigungskosten begleiche, obwohl ich weder vom Tod meines Vaters durch sie unterrichtet wurde, nicht in den Todesanzeigen (meine Kenntnisnahme durch die Bestatterrechnung) genannt wurde und folglich die Beerdigung in keinster Weise mit mir abgestimmt wurde.Das Sparbuch, sowie eine Eigentumsgarage (Schlüssel bei der Tante) wird nun als Druck/-Tauschmittel eingesetzt, um die Kosten von mir nachträglich zu bekommen.
13.10.2004
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Die Ehefrau verweigert den Zutritt zum Haus , die Erben bekommen keinen Schlüssel.
10.5.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Es ist sehr wahrscheinlich falls ich die Wohnung ersteigere, dass mein Bruder „aus Rache“ seine Zustimmung im gerichtlichen Verteilungstermin verweigert und den Teilungsplan bezüglich des Wohnungsversteigerungserlöses nicht annimmt.
1·5·89101112·13