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5.071 Ergebnisse für „testament“

Filter Erbrecht
16.10.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Durch die Insolvenz der Firma meines Mannes sind wir auch privat , bedingt durch Bankbürgschaften, sehr belastet, so dass wir nicht vermeiden können, die EV abzugeben. Da ich eine nicht unerhebliche Erbschaft von meiner noch lebenden, allerdings sehr alten Mutter, zu erwarten habe, bitte ich um Ihren Rechtsrat dahingehend, wie ich das mögliche Erbe wirksam, ggfs. an meine volljährigen drei Kinder, abtreten kann. Ich gehe davon aus, dass natürlich meine Mutter "mitspielen" muss.Im übrigen habe ich auch noch drei Geschwister.
25.4.2017
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Ausgangslage: Eine Erbengemeinschaft mit 3 Parteien (A,B und C1 und C2) welche ein Grundstück ca. 1800qm zu unterschiedlichen Anteilen besitzen. (A hält 600qm, B hält 600qm, C1 und C2 halten je 300qm) C1 und C2 ergeben sich aus dem Tod der Partei C und sind Erben von C. Folgende Fragen: 1.)
15.6.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, A und B waren in Erbengemeinschaft zu gleichen Teilen Eigentümer mehrerer Grundstücke. B hat seinen Anteil seinen Kindern B1 und B2 geschenkt (je 1/4). A hat seinen Anteil später an B1 vererbt.
11.7.2017
von Rechtsanwalt Sascha Hellmich
Sehr geehrte Damen und Herren, zur Vorgeschichte: Als Erbin muss ich den pflichtteilsberechtigten Personen A und B ihren Pflichtteil zahlen, den sie bereits von mir schriftlich forderten. Meine Erbenstellung wurde bereits notariell und behördlich bestätigt. Person A wird anwaltlich vertreten, den Pflichtteil habe ich Person A bereits bezahlt, unsere Anwälte handeln derzeit einen Vergleich aus.
27.4.2008
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, Meine Mutter hat meinem Bruder und mir 18.000€ geschenkt. Wir haben noch einen Stiefbruder mütterlicher Seits, der geistig Behindert im Heim lebt. Hätte er nach dem Tode unserer Mutter einen Erbanspruch auf die 18.000€ ?
25.5.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Hir meine Frage!! -Wann ist ein Erbvertrag Verjährt? Bitte nicht 30Jahre!

| 2.10.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen, Sehr geehrte Herren, ich habe eine Frage zu den Pflichtteilansprüchen meines Sohnes. Seine Mutter und ich waren nicht verheiratet, er ist also unehelich geboren. Die Mutter wollte nicht dass ich väterliche Rechte bekomme.
16.5.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Guten Tag, hier handelt sich um Erbrecht und eventuell Internationalem Erbrecht, bitte daher um Antwort nur von einem Experten auf diesem Gebiet. Mein Vater ist im Februar verstorben. Da der Nachlass 4-stellig verschuldet war, haben meine Mutter, meine Schwester und ich das Erbe ausgeschlagen.
17.11.2004
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Frage: Meine Mutter möchte mir aus gesundheitlichen Gründen ihr Haus schenken. Im Grundbuch ist eine Fremdhypothek eingetragen. Ich habe zwei Schwestern, die beide nach dem Ableben meiner Mutter von ihr ein Wohnrecht auf Lebenszeit eingeräumt bekommen sollen -was meine Mutter natürlich auch bis dahin hat.
18.2.2011
Guten Tag, meine Frau und ich wollen eine Immobilie erwerben für 300000 €. 100.000 ist unser EK, 100.000 würden meine Eltern beisteuern und 100.000 wird finanziert. Die Immobilie würde unser einziges „Vermögen" darstellen. Wir sind seit 4 Jahren verh.

| 12.10.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
E + M haben kein Testament hinterlassen, somit tritt die gesetzliche Erbfolge ein.

| 23.4.2015
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Sehr geehrte Profis, vor über 30 Jahren erwarben meine Eltern ein Haus mit 3 Grundstücken, zusammen ca. 1 Hektar, im ländlichem Raum. Das Haus haben meine Eltern und ich renoviert und während der renovierung ging ihnen das Geld aus und sie ließen auf einem Grundstück eine Grundschuld eintragen und nahmen darauf einen Kredit auf. Ein paar Jahre später konnten sie die Kredite für Haus und Grundstück nicht mehr bezahlen und verkauften das Haus mit den darauf lastenden vollen Schulden an mich (also kein Schnäppchen für mich, aber mir lag viel an diesem Haus).
22.12.2014
von Rechtsanwalt Alexander Nadiraschwili
Hallo, meine Mutter ist verstorben und hat ein Haus hinterlassen, das ich zur Hälfte geerbt habe. Der Andere Erbe ist mein Stiefvater, der das Haus zur Zeit bewohnt. Da wir uns nicht gut verstehen und er gerade nicht im Haus ist, wollte ich fragen, ob ich mir Zutritt zum Haus verschaffen darf.
24.8.2009
kurz will ich Ihnen den Sachverhalt schildern. Ich plane Anfang nächsten Jahres mit meiner Freundin ein Haus zu bauen. Und dies im elterlichen Garten um Grundstückskosten zu sparen und weiterhin meinen Eltern zur Hand gehen zu können (beide Rentner).

| 24.8.2006
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Sehr geehrtes Anwaltsteam ! Bedingt durch einen familiaeren Disput hinsichtlich der Verfuegbarkeit ueber das Sparbuch meiner Grossmutter, bitte ich Sie um einen rechtlichen Rat zum folgenden Sachverhalt. Meine Grossmutter verfugt ueber einen Betrag von 5000 Euro, der auf ihrem Sparbuch im Fall des Todes fuer die dafuer anfallenden Kosten vorgesehen ist.
3.6.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo, folgende Problematik Herr A schenkt vor 12 Jahren notariell sein Haus an seinen Sohn B. Behält sich Nießbrauch und bewohnt das Haus. Stiefschwester C von B bewohnt eine selbst ausgebaute Wohnung in dem Haus.

| 21.9.2010
Muss eine Schenkung, die später bei der Abklärung des Erbes zum Tragen kommt, schriftlich erfolgen oder reicht es aus, wenn (was bei einem Geschenk ja eigentlich üblich) eine informelle Übergabe von Schenker an Beschenkten stattfand? Kann die erteilte Vollmacht über ein Bankkonto als Schenkung betrachtet werden?

| 1.11.2016
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Mein Bruder möchte nach Enterbung durch meine Mutter seinen Pflichtteilsanspruch geltend machen. Ein Nachlassverzeichnis wurde von uns zeitnah und sorgfältig erstellt, ebenso ein Wertgutachten für ein Grundstück im Nachlass. Der Anwalt meines Bruders reagierte darauf mit einem korrigierten Verzeichnis, in dem er einige Posten aus dem von uns erstellten Verzeichnis herausstrich oder veränderte (weil er die Bewertung des Grundstücks, obwohl durch einen Fachmann erfolgt, als unrealistisch abtat).
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