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2.083 Ergebnisse für „schwester“

Filter Erbrecht

| 10.3.2015
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Wir haben eine gelegentlich genutzte Eigentumswohnung (insgesamt 2 Parteien - wir sind eine davon) Partei 2 ist alleinstehend, dauerhaft dort wohnend, und nicht befreiter Vorerbe, hat seine Wohnung schon bis unters Dach per Grundbuch belastet. Nun zahlt Partei 2 keine Nebenkosten mehr und bildet auch keine Rücklagen und scheint finanziell sehr angeschlagen zu sein. Jedes Jahr steigt der offene Betrag, der Zustand des Hauses wird auch nicht besser da keine Investitionen getätigt werden können, Mahnbescheide lassen ihn kalt, er schickt uns dann prall gefüllte Grundbuchauszüge und Kommentare wie: sparen Sie sich das Geld, Sie gehen eh leer aus.

| 29.6.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Guten Tag, das Nachlassgericht hat zum Testatment folgendes Schreiben versandt: "Das Testament ist auslegungsbedürftig." (soweit klar: uneindeutig formuliert) ABER: "Nach deutschem Recht ist eine gegenständliche Nachlassteilung nicht möglich." --> Bedeutung für die Erben? DESWEITEREN: "Es wird davon ausgegangen, dass keine Erbschein benötigt wird, da eine Vorsorgevollmacht vom Erblasser erteilt wurde." --> Bedeutung Erbschein im Zusammenhang mit der Vorsorgevollmacht?
14.12.2014
Hallo, Mein Vater ist vor 2 Wochen gestorben. Nach einer langen Leidensphase Meine Mutter und ich (nur ein Kind) regeln den Nachlass .Es besteht kein Testament, gesetzliche Erbfolge Es sind nur wenig Barreserven auf den Konten Insgesamt 4 Banken, Ehemalige Sparbücher unter 10 Euro und Girokonten für Rente usw. Auf Girokonten ca 1900 Euro 1998 wurde mir durch Notar von meinen Eltern ein landwirtschaftlicher Betrieb überschrieben Der seit langem von mir verpachtet ist.
6.3.2008
mein vater ist verstorben,zu dem ich keinen kontakt hatte;seitens der neuen ehefrau wurde ich darüber tel. informiert;daraufhin habe ich beim nachlassgericht die unterlagen angefordert;erbvertrag und eröffnung erbvertrag sind auf dem weg zu mir; läuft jetzt alles automatisch? muß ich das erbe schriftlich annehmen,WENN ich es annehmen will? benötige ich einen erbschein?

| 2.11.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Frage zur Testamentsgestaltung: Ich lebe in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Tochter (1,5 Jahre). Sollte ich vor meiner Lebensgefährtin ableben, so soll meine LG erben mit dem Hintergrund, dass sie für unsere gemeinsame Tochter sorgen kann. Wie muss ich das Testament auslegen?
11.8.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Vor 2,5 Jahren verstarb meine Mutter, die bis zu ihrem Tod mit meinem Vater zusammenlebte (keine Gütertrennung). Das Verhältnis zwischen meinen Eltern war am Schluss total zerrüttet, so dass meine Mutter meinen Vater kurz vor ihrem Tod enterbte und sogar den Pflichtteil entzog. Erben zu gleichen Teilen sind mein noch nicht volljähriger Neffe und ich.
19.1.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, zu folgendem Sachverhalt: Das bislang von den Eltern bewohnte Haus sollte Zwangsversteigert werden. Nach einem erfolglosen ersten Versteigerungstermin, stimmt die Bank einem freihändigen Verkauf für 65/100 des Verkehrswertes (255 000 €) zu. Eines von drei Kindern kauft das Haus für sich, um es selbst zu nutzen.

| 12.5.2017
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Stiefmutter Frau X. ist neben meinem Bruder und mir durch Testament zu 1/3 Miterbe am Nachlass meines Vaters. Die Erbteile meines Bruders und mir sind wie folgt belastet: "Frau X. soll lebenslänglich den Nießbrauch an den Erbteilen der weiteren Miterben zustehen. Bis zum Tode der Frau X. soll die Teilung des Nachlasses ausgeschlossen sein."

| 4.10.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Situation: - Mein Großvater (A), der 1998 verwitwet ist und zwei Töchter (B und C) hat, möchte mir (seinem Enkel, D, Sohn von B) zur bestandenen Prüfung durch Schenkung 10.000 € für den Kauf eines Autos zuwenden. Seine zweite Tochter (meine Tante, C) hat seit dem Tod meiner Großmutter 1998 den Kontakt zur Familie abgebrochen. Das Vermögen meines Großvaters umfasst ein Haus (500.000 €) und Bargeld (150.000 €).

| 17.3.2012
Guten Tag, Es geht um den folgenden Sachverhalt: Mein Vater ist im Juni 2011 gestorben. Er war seit 48 Jahren mit meiner Mutter verheiratet. Neben mir gibt es drei Geschwister.
31.10.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Mein Mann hat in seiner ersten Ehe ein sogenanntes "Berliner Testament" unterschrieben mit der Klausel, dass beim Tode des Letztlebenden die gemeinsamen Kinder als Erben eintreten. Seine Ehefrau ist 1982 verstorben. Ich bin nun seit 1987 mit ihm verheiratet.

| 2.4.2014
Wir sind zwei erwachsene Geschwister (alleinige Parteien dieses Falls), welche beide das Erbe unserer verstorbenen Mutter angenommen hatten. Die Entscheidung über Art des Grabes hatte ich dem Bruder überlassen. Den Abschluss des Vertrags über ein begrüntes Grab habe ich, seinem, nicht schriftlich festgehaltenen, Wunsch entsprechend, durchgeführt, d.h. dieser läuft auf mich.
2.10.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Folgender Sachverhalt/Frage! Mein Opa ist seit 4 Monaten Witwer. Er hat nur einen Sohn, dieser hat sich die Jahre nie um seine Eltern gekümmert und mein Opa hat ihn testamentarisch enterbt.
30.7.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, ich erbitte ihren Rat zu folgender Problemstellung: Es geht um das Elternhaus samt Grundstück. Beide Eltern leben noch und haben zwei Kinder (Erbe A + B). Erbe B benötigt Geld zum Existenzaufbau.
15.10.2009
Guten Tag, es geht um folgendes: Meine Oma starb im Juli dieses Jahres und ist die Erblasserin. Sie hinterlässt drei Erben, die zu gleichen Teilen erben sollen. Eine Tochter (T), eine Enkelin (mein Vater ist bereits einer Woche vor seiner Mutter verstorben), einen Enkel (seine Mutter ist ebenfalls vorverstorben).
14.6.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Frau Anwältin, Sehr geehrter Herr Anwalt, wir haben folgende Situation: Uns 2 Geschwistern wurde eine Immobilie geschenkt. Auf der Immobilie sind Hypotheken eingetragen, welche derzeit noch bedient werden. Die Eltern haben lebenslangen Nießbrauch und unsere minderjährige Halbschwester soll im Erbfall eine lebenslange, inflationsbereinigte Leibrente erhalten mit der wir persönlich haften.

| 19.7.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, Familie: Vater (V), Mutter (M), 2 volljährige Kinder (K1 und K2). Vorhandenes Vermögen der Eltern ca. 800.000 EUR, aufgeteilt in eine Immobilie Wert ca. 500.000 EUR, Barvermögen (Aktien und Sonstiges) von ca. 300.000 EUR. Angenommener Fall, dass ein Ehepartner (der Eltern) verstirbt.

| 13.10.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin 33 Jahre alt,und bei meinen Großeltern aufgewachsen.Meine Mutter hat mit dem17 Lebendsjahr meine Großeltern Verlassen und es gab seit dem nur Kontakte im Streit zwischen meiner Mutter und meinen Großeltern.Mein Großvater ist nun schon länger Verstorben.Meine Großmutter ist im Mai diesen Jahres Verstorben.Wir sind jedoch 1 Jahr zuvor zu Ihr gezogen um Sie zu Pflegen.Im Januar wurde ein Schenkungsvertrag mit meiner Großmutter gemacht.Dieser sieht vor das wir das Haus bekommen Wert etwa 80 000 Euro (Umlaufwert)und im Gegenzug die Pflege übernehmen.Die Sorgfaltpflicht für das Haus wurde uns ebenfalls überreicht auch nach Ihrem ableben was auch für die Finanzielle Sorge gilt.Alles also auch über den Tode hinnaus.Meine Großmutter hat bis zu Ihrem Sterbetage kein Testament besessen.Sondern hat auch in der Schenkung noch einmal darauf hingewiesen das wir die alleinigen Begünstigten sein sollen.Nun hat sich gestern meine Mutter mit einem Erbschein bei der Bank gemeldet und möchte an den Geldbetrag welcher noch auf dem Konto meiner Großmutter ist.Ich bin jedoch der Meinung , das eventuell der § für eine Entfremdung gegeben ist da meine Mutter seit dem 17 Lebendsjahr keinen Kontakt zu Ihrer Mutter hatte als auch sich nicht um Sie im Krankheits und Pflegefall gekümmert hat.Mir wurde gesagt,das bei einem Rechtsstreit das zu letzt gemachte Testament(welches einmal zurückgezogen wurde) zur Hilfe genommen wird und eventuell auch der Schenkungsvertrag aus diesen beiden Schriftstücken geht hervor das ich als alleiniger Erbe von meiner Großmutter gewünscht werde.Nun wurde mir ebenfalls gesagt das die Pflege auf das Lebendserwartungsalter meiner Großmutter hoch gerechnet wird und somit auf den Teil des Erbes von meiner Mutter angerechnet werden würde.Meine Frage nun 1. Wieviel wäre bei einem Wert des Hauses von ca 80 000 Euro an meine Mutter anzurechnen?Das Todesalter war 78. 2.Kann ich den § der Entfremdung anwenden?
1·25·50·75·99100101102103·105