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2.374 Ergebnisse für „schenkung“

Filter Erbrecht

| 17.12.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sachverhalt: Testament: Eltern setzten sich gegenseitig als Alleinerben ein. Mutter verstorben, Vater 3 Monate später verstorben Erben: 2 Kinder Vater und Sohn unterzeichnen kurz nach dem Tod der Mutter eine (Sparkassen-)Verfügung zu Gunsten Dritter (Sohn). Tochter erhält davon keine Kenntnis, sondern erst auf Nachfrage nach Tod des Vaters.
11.3.2020
| 40,00 €
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Die Sachlage: Ich habe eine Schwester. Meine Eltern waren verheiratet und mein Vater lebt noch. Nachdem meine Mutter verstorben ist, bekam ich ein Testament zugesandt, in dem Folgendes steht: 1.)
13.6.2016
von Rechtsanwalt Alex Park
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt, meine Mutter möchte ihr Zweifamilienhaus (Verkehrswert ca. 700.000 EUR) noch zu Lebzeiten auf meinen Bruder und mich als ihre alleinigen Kinder überschreiben. In je einer der beiden Wohnungen leben seit mehr als zehn Jahren meine Mutter sowie mein Bruder mit seiner Frau. Mein Bruder möchte das Haus nun zeitgleich mit dem geplanten Vorerbe ganz übernehmen und mir dafür eine Ausgleichzahlung von 300.000 EUR zukommen lassen.
11.6.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
1. Die Eltern meines Freundes (wir sind nicht verheiratet) besitzen ein Haus. Ist es gesetzlich erlaubt, dass seine Eltern das Haus an mich verkaufen?
21.2.2010
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Meine Eltern haben 2002 ihr Haus an meinen Bruder ( wir sind 2 Geschwister ) übertragen und sich ein Wohnrecht an einer der beiden Wohnungen eintragen lassen. Mir ist jedoch nicht bekannt ob zusätzlich ein Preis mit eingetragen wurde, ich glaube aber nicht. Ich habe nichts bekommen.

| 13.8.2012
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Ich habe eine Bankvollmacht über sämtliche Konten meiner am 27.07.2011 verstorbenen Mutter.Da sie eingesehen hat,dass sie mit dem testament einen Fehler gemacht hat sagte sie zu uns wir sollen alle konten auflösen und das geld für uns in Anspruch nehmen.Ein neues Testament wollte und konnte sie nicht mehr machen.In dem Testament steht ein Ersatzerbe,der nach ihrem Tod anspruch auf 30% des vermögens hat.Es war aber am 27.07.2011 alles Geld nicht mehr vorhanden.wie sollen wir weiter verfahren. Mfg
12.2.2015
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin allein Erbe einer Eigentumswohnung in München (Marktwert etwa 220.000,00 €). Ich werde mich außergerichtlich mit meinem Bruder über die Höhe seines Pflichtteilsanspruch einigen. Nun zu meiner Frage.
9.12.2005
Oma hat mit einem Übertragungsvertrag einen Bauplatz an meinen Onkel übertragen. Er und seine Frau pflegten sie im vergangenen Jahr wegen Krankheit.Zuvor haben ich und meine Schwester die Betreuung (Einkauf,Arzt usw.)über Jahre hinweg erledigt. Unsere Mutter ist seit 15 Jahren verstorben.

| 19.11.2018
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Guten Tag folgender Sachverhalt liegt meiner Frage zugrunde: ein Vater hat zwei Töchter, eine aus erster Ehe und eine aus dritter aktueller Ehe. Der Vater ist xxxxx Jahre, seine derzeitige Ehefrau xxxxx Jahre die ältere Tochter xxxxx Jahre, die jüngste xxxxx Jahre. Ob es ein Testament gibt wissen wir nicht, für Fall 1 gehen wir von einem Berliner Testament aus, für den anderen Fall von gesetzlicher Erbfolge.

| 29.4.2005
Sehr geehrte(r) Frau / Herr Rechtsanwalt, Ich habe folgende Fragen: Mein am 04.03.1991 verstorbener Mann und ich haben 2 Söhne, jetzt 19 und 21 Jahre alt. Mein Mann hat eine Schwester (B). In einem Übertragung- und Erbverzichtsvertrag vom März 1980 verzichtete (B) „ auf ihr zustehende Erb- und Pflichtteilsrecht sowie auf etwaige Pflichtteilsergänzungsansprüche“, Dieser Vertrag wurde nach Übertragungen von meiner Schwiegermutter (A) im Sinne einer Erbfolge mit meinem Mann und seiner Schwester ( B ), die in diesem Vertrag mehrere Baugrundstücke bekam, und es wurden zusätzliche finanzielle Zuwendungen gemacht, geschlossen.

| 5.10.2010
Hallo,meinVater hat für mich eine LV mit BU Versicherung abgeschlossen.Jetzt ist er verstorben. Der Vertrag läuft seit 1987. Ich bin als versicherte Person eingetragen.
30.9.2007
Stichworte: Zwei Brüder, A und B, die Eltern, der Besitz der Eltern. Erbfall ist eingetreten. Vollmacht, Vorausvermächtnis. =============================================================== Gegen Ende des Lebens der Eltern erwirkt Bruder A eine General- und Vorsorgevollmacht über den gesamten Besitz, Konten usw. der Eltern und darüber hinaus ein Vorausvermächtnis, ohne irgendeinen Ausgleich für den Bruder B.

| 6.11.2017
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Guten Tag, Mein Vater ist 1984 verstorben.Das eheliche Testament November 1983 Wortlaut: Wir die,unterzeichnenden Eheleute setzen uns hiermit gegenseitig zu Alleinerben ein. Erben des Überlebenden sollen unsere 3 Kinder-dann namentlich benannt- sein. Darunter die Unterschriften der Eltern (von einem Notar gegengezeichnet) Die Mutter hat von allen 3 Kindern einen Pflichtteilsverzicht erhalten.

| 1.11.2019
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Fabian Fricke
Hallo und Guten Tag..ich lebe mit meinem Lebensgefährten seit 5 Jahren zusammen..er ist allerdings seit 40 Jahren verheiratet und hat auch zwei Kinder...bei meinem Einzug vor 5 Jahren habe ich meine damalige Wohnung aufgelöst...fast alles verschenkt und nur wenige individuelle Dinge mit in die jetzige Wohnung meines Lebensgefährten mitgenommen...damit mir von seinen Erben nicht die Wohnung ausgeräumt wird habe ich meinem Lebensgefährten das meiste Mobiliar abgekauft..es existiert darüber...mit Auflistung der einzelnen Dinge und Fotos davon..ein Kaufvertrag mit Quittung über das Geld was ich ihm gegeben habe..nun meine Frage: muss dieser Kaufvertrag von einem Notar beglaubigt sein..wenn er auch vor Gericht bei eventueller Anfechtung der Erben standhalten soll??? Vielen Dank für ihre Antwort
20.7.2005
Mein Vater hat 1996 ein 2. Mal geheiratet und mich nach dieser Eheschließung in seinem Testament vom Erbe ausgeschlossen. Meinen Pflichtanteil habe ich aber inzwischen erhalten, jedoch nur von den im Testament genannten Konten, ein Postgiro und ein Postsparbuch.

| 15.10.2017
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Meine Ehefrau ist in 2017 verstorben, wir hatten ein Berliner Testament, hatten uns genseitig zum Alleinerben eingesetzt. Unser einziger Sohn ist 2001 verstorben. Er hatte einen nichtehelichen Sohn (B) von einer anderen Frau den er nie sehen durfte nur zahlen, und einen ehelichen Sohn (A).
20.7.2006
Meine Eltern, 84 und 81 Jahre alt, wollen mir jetzt Ihr Einfamilienhaus(Einheitswert 1932 7,5TMark- Wert heute ist mir nicht bekannt), überschreiben. Ich bin die einzige Tochter. Natürlich lebenslanges Wohnrecht, als vorgezogene Erbschaft.

| 24.1.2014
Meine Eltern haben sich in einem gemeinsamen Testament zu "alleinigen unbeschränkten Erben" eingesetzt. Nach dem Letztversterbenden soll eine gemeinnützige Organisation erben. Mein Vater ist mittlerweile verstorben.
1·25·50·7475767778·100·119