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1.623 Ergebnisse für „pflichtteilsanspruch“

Filter Erbrecht

| 6.10.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Es geht um ein Erbe in Form eines bebauten Grundstücks. Erbe ist mein Bruder, Pflichtteilsberechtigter bin ich. Ich habe meine Ansprüche geltend gemacht.
16.6.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Guten Tag! Vater und Mutter haben einen Erbvertrag abgeschlossen, in dem sie sich gegenseitig zum Alleinerben einsetzen. Nach dem Tod des letztsterbenden Elternteils sollen die beiden Töchter zu gleichen Teilen erben.

| 9.7.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Ist die folgende Beispielrechnung OK und gegen wen habe ich die Ansprüche. Ich will Restpflichtteil verlangen und weiß nicht, ob ich das Vermächtnis ablehnen soll oder nicht. Vater ist gestorben, Alleinerbin ist die 2.
12.7.2020
| 100,00 €
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Hallo, mein Vater ist verstorben. Er hat ein notarielles Testament hinterlassen, welches seine zweite Frau (nicht meine Mutter) zu einem Drittel, mich (als einziges) Kind zu zwei Dritteln berücksichtigt. Mit dieser Intention hat er Anfang der 2000er Jahre ihr sowie mir bereits jeweils eine gleichwertige Wohnung überschrieben, außerdem wenige Jahre später mir ein Privatdarlehen in ähnlicher Höhe zur Finanzierung meines Hauses zur Verfügung gestellt.

| 7.4.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
. . . was passiert, wenn Eltern und minderjähriges (kinderloses) Kind z.B. bei einem Unfall gleichzeitig versterben, bzw. mit dem Kind als Letzversterbenden? Das Kind wäre zunächst Alleinerbe, würde dann ohne Erben 1. Grades versterben und somit wären Geschwister bzw.
3.1.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
1992 hat uns mein Vater (meine Mutter war schon verstorben) das Haus überschrieben. Meine drei Geschwister waren damit einverstanden und haben mir eine formlose Verzichtserklärung unterschrieben. Mein Vater erhielt dabei das Insitzrecht, d. h. mietfreies Wohnen bis zu seinem Tode.

| 28.5.2011
Kurzübersicht: Berliner Testament (Testament1) 1994 geschrieben Vater und Mutter Auszug: Der erstversterbende Ehegatte beruft den überlebenden Ehegatten zu seinen Alleinerben als befreiten Vorerben.Erben des längstlebenden Ehegatten und Nacherbe der Erstverstorbenden sollen unsere gemeinsamen Kinder sein. Vater gestorben 1997 Von den drei Kinder Verzicht auf Pflichtteil gestellt Mutter wird Alleinerbe Mutter verstritten mit Kind1 2001 Schenkung von jeweils einem Haus an Kind2 und Kind3 über Notar Jahr 2003 Mutter verstorben 24.04.2011 Ein weiteres Testament (Testament2) wurde von der Mutter erstellt in der Gründe für Hausübertragung enthalten sind. von Kind2 wird Testament2 am 29.04.2011 an das Amtsgericht eingereicht, Erben wurden informiert (Inhalt testament2) Kind1 reicht Testament1 am 16.05.2011 am Nachlassgericht ein (gewillkürte Erbfolge) möchte Erbschein mit jeweils 1/3 Erbanteil Stellungnahme innerhalb von Fristen (14 Tagen) möglich Fragen: Wie ist Ihre Einschätzung der Gesamtsituation? Welches Testament hat Gültigkeit?

| 8.4.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehrter Herr Anwalt, gern möchte ich von Ihnen einen Rat beziehungsweise eine Ersteinschätzung zu folgendem Fall, mit dem ich mich später nach dem Tod meiner Mutter konfrontiert sehen werde. Meine Mutter hat mir (= ungeplantes Kind und aufgrunddessen ungeliebte Tochter – erstgeborenes Kind von 2 Kindern) während eines mit ihr geführten Konfrontationsgesprächs bezüglich der mir von ihr zugefügten Misshandlungen eröffnet, sie hätte mich nur auf den Pflichtteil gesetzt. Meine Mutter nannte als Gründe: 1.
21.3.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo liebe Rechtsanwälte/innen, Mein 25jähriger Sohn ist Alleinerbe seiner in 2000 verstorbenen Mutter. Diese hatte nach dem Tod ihres Vaters 1990 mit ihren 4 Geschwistern zu gleichen Anteilen eine Haushälfte eines 2-Familienhauses geerbt. Mein Sohn ist seit 2001 als Mitglied der Erbengemeinschaft im Grundbuch für diese Haushälfte eingetragen.
9.10.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Können Erben der Ehefrau, die im rechtshängigen Scheidungsverfahren verstorben ist, vom überlebenden Ehemann den Zugewinnausgleich verlangen? Zum Sachverhalt. In der Sache hatte der Ehemann Scheidungsantrag gestellt.
10.11.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Ein Rentnerehepaar besitzt 1978 ein Anwesen mit Grund im Wert von ca. 500.000.- DM sowie Bargeld in Höhe von 300.000.- DM. Weiter hat das Ehepaar zwei leibliche Kinder. 1978 werden 300.000.- DM (umgerechnet 153.000.- €) Kind 1 als vorzeitiges Erbe ausbezahlt. Kind 2 soll bei Ableben den Gegenwert angerechnet bekommen, bevor über den Rest des Erbes entscheiden wird. 2005 verfassen beide Elternteile ein gemeinsames Testament.
26.10.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, Bei der Testamentseröffung meiner Großmutter wurden mehrere Testamente eröffnet. Der Ehemann meiner Großmutter ist verstorben, ebenso mein Vater, der Sohn meiner Großmutter. Ich zitiere nachfolgend die relevanten Abschnitte der Testamente bezüglich der Erbfolge.
17.2.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Fall: aufgrund eine Krankheit steht bald ein Todesfall bevor. Es sind zwei Erben, die zu gleichen Teilen erben würden. Ein Erbe bezieht Hartz 4.
3.8.2006
Nach dem Tod meines Vaters (1999) haben meine Großeltern ein gegenseitiges Testament verfasst, dass sie gegenseitig als Alleinerben bestimmt. Als Schlusserben wurden meine Schwester und ich benannt. Mein Großvater verstarb im Jahr 2000.
30.9.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Erbbeispiel: Die Erblasserin ist zum Zeitpunkt ihres Todes im Jahr 2007 seit 1988 verwitwet und hat 2 Abkömmlinge (K1 und K2). Über Jahre hat sie Vermögenswerte, Grundbesitz und Kapital verteilt (zum größten Teil an K2, ohne Kenntnis von K1): K1 hat 1989 (18 Jahre vor dem Tod) einmalig ein Grundstück aus dem Besitz der Mutter übertragen bekommen (ohne Anordnung einer Anrechnungs- und Ausgleichsbestimmung). Danach keine weiteren Zuwendungen. Grundstückswert n.

| 13.5.2011
Folgender Sachverhalt liegt vor: Meine Tante ist plötzlich verstorben. Sie hatte keine eigenen Kinder und keinen Ehepartner. Die nächsten Verwandten sind ihr Bruder und eine Schwester.

| 2.3.2007
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Mein Mann und ich sind in diesem Jahr für längere Zeit im Ausland und möchten sicherheitshalber mit Testament und Vollmacht und Patientenverfügung vorsorgen. Wir haben drei erwachsene Kinder, B + C sind verheiratet , Sohn A lebt bei uns und bewohnt das Dachgeschoss, beteiligt sich an den Mietnebenkosten und Lebensunterhalt. Enkelkinder haben wir keine.
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