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1.623 Ergebnisse für „pflichtteilsanspruch“

Filter Erbrecht

| 28.3.2017
von Rechtsanwalt Sascha Hellmich
Hallo, ich möchte gern wissen ob mir als Mutter, nach dem Tod meines Sohnes ein Pflichtteil zusteht. Er hat eine minderjährige Tochter deren Mutter hat das Erbe in Vertretung für das Kind angenommen. Darf ich Informationen über die Konten meines Sohnes einholen, die Sterbeurkunde liegt mir im Original vor.

| 28.10.2014
Eltern haben zwei Töchter und schenken einer Tochter in 1974 mittels Schenkungsvertrag ein Grundstück in Deutschland. Der Schenkungsvertrag ist eine öffentliche Urkunde mit Auflassung und Grundbucheintrag. Er enthält folgende Klausel zugunsten der zweiten Tochter: "Die Schenkungsnehmerin nimmt die Schenkung an.
11.9.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, Meine Eltern haben zwei Kinder. Meinen Bruder und mich. Durch Meinungsverschiedenheiten innerhalb unserer Familie hat mein Vater und meine Mutter meinem Bruder ihr Haus als Schenkung überschrieben.
23.10.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Eines von zwei Kindern erfährt von einem notariellen Schenkungs- vertrag aus dem April 1999 über vermutlich mehrere 100 TDM durch den verwitweten Vater an ein Kind. Das andere Kind wird über den Anlaß, den Inhalt (z.B.Verpflichtung zur Übernahme der Pflege u.a.), die genaue Höhe der Schenkungssumme usw. des Ver- trages nicht informiert. Der Vater verstirbt im September 2009.
21.11.2009
Mein Vater heiratete 1985 zum 2. Mal. ich selbst in aus geschiedener erster Ehe geb 1969. !986 überschrieb mein Vater sein Haus seiner 2.

| 31.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Guten Tag, mein Lebenspartner und ich möchten heiraten. Wir gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die Ehe. Er hat bei der Scheidung das Haus, Einrichtung, etc., seiner Exfrau und dem gemeinsamen Sohn überlassen und zahlt(freiwillig) einen sehr angemessenen Unterhalt.

| 29.10.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Es ergibt sich folgender Sachverhalt: Meine Mutter hat mir vor 1 1/2 Jahren ihr Haus in einem notariell beglaubigten Übertragungsvertrag überschrieben.Ich musste damals noch eine Hypothek von 26.000€ ablösen. Meine Mutter hatte 1 Jahr vorher dieses Geld für meine Schwester aufgenommen und mit Grundschuld sichern lassen. Es steht aber nirgendwo, dass das Geld für meine Schwester war.
20.3.2013
Sehr geehrte Damen und Herren. Ein Ein- bis Zweifamilienhaus welches derzeit noch im Besitz der Eltern ist (66 /72 Jahre) und für welches ein offizielles Gutachten besteht (310.000€) soll an den jüngeren Sohn (41) übertragen werden. Dieser lebt mietfrei im Obergeschoß der Immobilie (100qm) während die Eltern das Erdgeschoß (120qm) bewohnen.

| 10.4.2006
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehrter Herr Anwalt, Ich bin im Alter von 16 Jahren, auf Grund schulischer Probleme von zuhause ,,weggelaufen´´.Ich lebte unter Aufsicht des Jugendamtes, bei der Mutter eines Freundes, mit dem ich zusammen, zur Schule ging.In dieser Zeit haben mein Freund und ich eine Dummheit begangen, insofern, als wir mit dem Konsum von Cannabis und Marihuana anfingen.Nach 1 Jahr etwa, zeigte mein Vater mich bei der Polizei an, ich wurde verurteilt, wegen Verstoss gegen das BTMG, zu 1 Jahr auf Bewährung.Ich bedauerte mein Handeln zutiefst. Ich zog wieder zu meinen Eltern, machte mein Abitur, ging zur Bundeswehr, studierte Modedesign.Ausser dieser ,,Jugend- sünde´´,hat es nie mehr Anlass zur Sorge oder zu Streit für meine Eltern gegeben. Meine Mutter verstarb 1985.Mein Vater heiratete 1987, zum zweiten Mal.-6- Jahre später,1993,erfuhr ich dann,von meinem Vater, dass ich ein adoptiertes Kind bin.Seitdem hatte ich nur einen distanzierten, persönlichen Kontakt zu ihm, wie auch zu meinem Bruder.

| 8.2.2015
Der Vater ist seit 1983 verheiratet ohne Ehevertrag. Er hat drei Kinder, davon 1 Kind aus der aktuellen Ehe und 2 aus einer vorherigen Ehe. Die Eheleute besitzen je zur Hälfte ein Haus im Wert von 360.000 Euro und haben getrennte Konten mit den folgenden Guthaben: - 280.000 Euro auf dem Konto des Vaters - 24.000 Euro auf dem Konto der Ehefrau Das gesamte Vermögen in Höhe von 664.000 Euro stammt aus dem Einkommen des Vaters.

| 12.3.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, leider verstarb Anfang dieses Jahres mein Vater. Ein Testament konnte er nicht mehr rechtzeitig verfassen. Meine Mutter und ich bilden nun eine Erbengemeinschaft.
24.10.2004
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Guten Tag, ich habe folgende Frage zum Erbrecht. Mein Vater ist am 9.10.04 in Dortmund gestorben. Dies habe ich zufällig in der Zeitung gelesen.

| 2.10.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe zwei Fragen zu folgender Situation: Mein Mann ist im Testament seines Großvaters als Erbe zu 1/8 eingetragen. Es ist Immobilienvermögen und Barvermögen vorhanden. Aus dem Barvermögen soll mein Mann nun als vorzeitige Erbauszahlung auf Basis der heutigen Gesamtvermögenswerte eine vorzeitige Erbschaft erhalten, damit wir selbst eine Immobilie erwerben können.
15.1.2006
Situation: Eheleute im gesetzlichen Güterstand mit kleinen Kindern, Eheschliessung war Anfang der 90er. Worst case: einer von beiden stirbt, wahrscheinlich Papa, denn der ist viel unterwegs. Es soll eine testamentarische Regelung gefunden werden, bei der im Ernstfall der überlebende Ehegatte sowohl Eigentum, Besitz als auch die volle Verfügungsgewalt über das gesamte gemeinsame Vermögen (darunter Immobilie) erhält ohne dass die Kinder einen Anspruch geltend machen können.
27.5.2015
von Rechtsanwalt Robert Engels
Hallo, meine Tante H.hat noch 2 Schwestern ( meine Mutter M. und Schwester E.). Der Ehemann (Einzelkind) ist vor 30 Jahren verstorben. Die Ehe ist kinderlos geblieben.
16.2.2008
von Rechtsanwalt Thorsten Haßiepen
hallo es ist mir jetzt echt wichtig was ich machen soll. also ich und meine schwester vater verstorben 1991 sind uneheliche kinder.... haben heute erfahren das die tante von vaters seite seit einem jahr verstorben ist.wir wussten schon zu tantes lebzeiten das wir ihr grundstück ca.3000 qm erben sollen wenn sie sterben sollte . das grundstück hatte sie und mein vater 1940 von ihrer mutter verebt bekommen.war damals noch DDR. meine vater hatte jedoch 1960 sich auszahlen lassen---- so wurde uns nur mündlich gesagt ob es nun stimmt wissen wir nicht---- doch da waren wir beiden schwester noch nicht auf der welt. wir sind beide jahrgänge 1980. meine tante ist seitca. 60 jahren verheiratet gewesen.mein vater ist 1991 im februar verstorben.im april 1991 machte unsere tante ein eigenhändiges testament mit unterschrift und datum zu allein erben diese grundstückes,,,,, jedoch hatte sie ihrem mann niemals etwas davon gesagt weil sie wusste das er alles für sich alleine haben wollte. gab sie meiner mutter dieses testament was sie noch immer hat und uns heute bescheid gegeben hatt das wir eigentlich erben sind. doch wir haben den onkel angerufen warum wir nicht gesucht wurden zwecks erbe und so. keine antwort sagte nur er steht allein im gundbuch drinnen wo eigentlich nur meine tante drinnen stand. jetzt aufeinmal er ??? verstehe ich echt nicht. eine nachbarin kennt sie seit ca 40 jahren sagte nur ich und meine schwester bekommen nichts da ja mein vater sich damals auszahlen lasssen habe. keiner auser meine mutter und meine schwester wissen es mit dem testament. ist das überhaupt gültig oder so ich habe echt keine ahnung was ich jetzt machen soll schließlich haben wir erst heute davon erfahren und man hatte wohl nur 6 wochen seit ??? nicht einmal das gericht hatte es nötig unsbescheid zugeben das unsere tante verstorben ist. bitte was soll ich machen
27.10.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrter Rechtsexperte, hier der Sachverhalt: mein Vater verstarb im Jahr 2006, meine Mutter ist 1993 vorverstorben. Die Eltern hatten drei Kinder. Im Jahr 2001 übertrug der Vater meinem Bruder und mir jeweils ein Haus im Wert von € 180.000.
8.3.2010
von Rechtsanwältin Carolin Richter
Die Eltern haben ein Berliner Testament abgeschlossen, bei dem sie sich gegenseitig als Alleinerben mit der Stellung eines befreiten Vorerbens eingesetzt haben. Nach dem Tode des letztversterbenden Ehegatten sind die Kinder zu gleichen Teilen Nacherben. Die Mutter ist bereits vor einiger Zeit verstorben, sie hat keine Vermögenswerte hinterlassen.
1·15·30·45·60·7374757677·82