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269 Ergebnisse für „nachlassverzeichnis“

Filter Erbrecht

| 17.2.2020
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Ich möchte nun zunächst von F eine Auskunft über den Nachlass meines Vaters in Form eines privaten Nachlassverzeichnisses bevor ich mich entscheide, ob ich meinen Pflichteil bereits jetzt beanspruche oder den Eintritt des Nacherb-Falls abwarte und habe dazu folgende Frage: Lege ich mich durch das Auskunftsverlangen gegenüber F bereits fest oder kann ich mich nach Erhalt der Nachlass-Aufstellung immer noch frei entscheiden, ob ich meinen Pflichtteil beanspruchen möchte oder lieber weiterhin Nacherbin bleibe und ist es richtig, dass ich nach Erhalt der Aufstellung von F zunächst die Erbschaft beim zuständigen Nachlassgericht ausschlagen muss, wenn ich danach meinen Pflichtteil von F einfordern möchte ?
21.6.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Guten Tag, ich hätte gerne eine Klärung der Rechtslage zu folgendem Problem: Fakten : Ehepaar mit 2 Kindern, Sohn und Tochter Vater: gestorben 1992 Mutter: gestorben 2009 Nach dem Tode des Vaters trat die normale Erbfolge ein, Mutter 50% die Kinder jeweils 25% Insoweit gab es hier eine Erbengemeinschaft die nur gemeinsam über das Erbe verfügen konnte. Eine Erbauseinandersetzung hat es bis heute nicht gegeben, ein Erbschein hat die Tochter beantragt und auch erhalten. Mutter hat im Jahre 2005 ein Testament gemacht, in dem sie die Tochter enterbt hat.
14.12.2009
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Meine Mutter ist gestorben. Mein Vater lebt. Ich habe eine Schwester - 3 Jahre jünger, geschieden und zwei Kinder, ein Sohn volljährig, die Tochter ca. 6 Jahre alt.
5.10.2006
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Der einzelne Miterbe kann ja gemäß § 2039 BGB das gemeinschaftliche Recht auf Auskunfterteilung allein geltend machen, allerdings nur verlangen, dass die Bank der Erbengemeinschaft - also ihm und allen Miterben - Auskünfte erteilt. Allerdings wurde dem Miterben A und den anderen Miterben durch die Anordnung einer Dauer-Testamentsvollstreckung das Verwaltungsrecht über den Nachlaß entzogen, so dass die Bank dem einzelnen Miterben mit Hinweis auf die angeordnete Testamentsvollstreckung keine Auskunft (mit dem Hinweis das der Auskunftsanspruch nur vom Testamentsvolltrecker geltend gemacht werden kann) erteilt. Der einzelne Miterbe A will Auskünfte über Umsätze der Konten des Verstorbenen, die sich noch zu Lebzeiten des Verstorbenen ereigneten.
11.5.2019
| 39,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Nehmen wir an: Herr V kauft ein vermietetes Wohnhaus in 2015 zu einem Kaufpreis von Euro 2.300.000.-- zzgl. Nebenkosten von 10 Prozent (230.000.--) Gesamt 2.530.000.-- Hierfür nimmt Herr V ein endfälliges Darlehn auf über 2.530.000.-- 2019 verstirbt Herr V. Der Verkehrswert der vermieteten Immobilie ist weiterhin 2.300.000.--.

| 5.7.2012
Meine Mutter ist am 27. Mai 2012 verstorben. Mein Vater bereits vor 58 Jahren.

| 24.5.2015
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Im Testament der Mutter wurde festgelegt, dass ein Sohn ( 5 Erben ) als Testamentsvollstrecker bestimmt wurde. Festgeschrieben im Testament ist, dass derjenige, der dies zu ändern versucht auf das Pflichtteil gesetzt wird. Nun wird festgestellt, dass der Testamentsvollstrecker dem Nachlassgericht gegenüber eine falsche und fehlerhafte Vermögensaufstellung abgegeben hat, die grosse Teile des Vermögens nicht aufführt und Schenkungen unberücksichtigt lässt.

| 26.2.2014
von Rechtsanwältin Monika Jakob
Kann daher T Ihre Forderung des Pflichtteils der Höhe nach aus dieser Angabe begründen und somit auf die Einholung eines konkreten Nachlassverzeichnisses pp. vom E verzichten, oder wäre dies formal notwendig?

| 22.7.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Die Frist seines Anwaltes für das Erstellen des Nachlassverzeichnisses ist der 15.08.07. ... Muss in einem Nachlassverzeichnis eigentlich jeder Kochtopf, Schuh, Hausrat, Waschmaschine usw. mit Wert aufgeführt werden?
2.1.2011
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
D.h. ich werde ein Nachlassverzeichnis aufstellen, Kredite aufnehmen usw. um die Erben auszuzahlen, eben das was die Aufgaben eines Testamentvollstreckers sind.

| 19.11.2009
Meine Schwester ließ sich vor 4 Jahren als ehrenamtliche Betreuerin unseres Vaters nach dessen Tod überzahlte Heimkosten in Höhe von 1200€ erstatten und hat es nicht in ihrer notariell erfassten Vermögensabrechnung angegeben. 1. Wäre dies Untreue mit Urkundenfälschung und mit welchem Strafmaß ? 2.
30.6.2014
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Der Wert des Nachlasses wurde per Nachlassverzeichnis von mir persönlich erstellt, und eidesstattlich bestätigt. ... Der Wert ist mittlerweile etwas höher als der auf den Nachlassverzeichnis gelistet, da hier der Wert des Hauses nur nach Branschutzversucherungsnachweiß ermittelt wurde.

| 14.7.2010
Dafür 4,2 TEUR Gerichts- und Anwaltskosten eingezahlt. 3) Während Auskunftsstufe liefert Alleinerbin Nachlassverzeichnis und zahlt daraus 25% (7 TEUR) sofort aus. ... Nachlassverzeichnis also erwiesenermaßen falsch. 4) Nun ist Auskunftsstufe abgeschlossen, die Zahlung der 25% auf die nachträglich bekannt gewordene LV (2,5 TEUR) ist noch nicht gezahlt. 5) Gericht und mein Anwalt schlagen vor, dass ich mich mit Alleinerbin auf die 2,5 TEUR der LV vergleichen soll und jeder seine Prozesskosten selbst trägt.

| 22.8.2011
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
hallo, ich habe eine erbschaft angenommen, da laut nachlassverzeichnis, welches durch die betreuerin des "anderen" erben erstellt wurde, keine schulden offenkundig waren. nun hab ich auf nachfrage erfahren, daß der weitere miterbe das erbe ausgeschlagen hat. diese ausschlagung ist aufgrund einer speziellen situation noch nicht rechtskräftig. nun fürchte ich, daß hier doch etwas "im argen" liegt und würde gerne wissen, welche möglichkeiten sich mir an diesem punkt bieten, eine eventuelle überschuldung zu handhaben. eigene recherche hat die stichworte nachlassvewaltung, anfechtung und erbschaftsinsolvenz zu tage gefördert. wie sollte man hier weitervorgehen, um das risiko zu minimieren?

| 28.4.2010
von Rechtsanwältin Marlies Zerban
und/oder sollte man Sie besser ignorien und, im bisher noch nicht erstellten Nachlassverzeichnis, die entsprechende Angaben machen (da keine Zuwendung erhalten, 0 Euro eintragen?

| 22.11.2016
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Es wurde auf Anraten meines Anwaltes ein notarielles Nachlassverzeichnis erstellt.

| 21.8.2012
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Noch vor der Beerdigung erhielt ich ein Screiben von ihrem Anwalt in dem ich aufgefrodert wurde ein Nachlassverzeichnis zu erstellen, was ich auch fristgerecht tat.

| 19.1.2018
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Mir wurden oben genannte Bestattungskosten amtlich via Bescheid auferlegt und dies obwohl mein Bruder laut beigefügtem Nachlassverzeichnis eine LV-Versicherung in Höhe von 4.900,-- € hatte.
1·34567·10·14