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4.659 Ergebnisse für „nachlass“

Filter Erbrecht

| 21.11.2005
Nach meinem Wissen ist der Nachlass vermutlich verschuldet, deshalb habe ich am 15.Okt. 2005 das Erbe ausgeschlagen und dabei gesehen, dass mein Bruder dies ebenfalls getan hat. 1) Kann mein Bruder (er hat die komplette Bestattung beauftragt und ggf. auch schon beglichen) trotz meiner Ausschlagung eine finanzielle Beteiligung verlangen, obwohl er mir zuvor mitteilen lies, dass ich mich weder um Ausrichtung noch um Bezahlung der Bestattung kümmern soll/muss? ... Okt. das Erbe noch nicht ausgeschlagen hatte. 2a) Sofern dieser sich nach der Sechs-Wochen-Frist nicht beim Nachlassgericht gemeldet hat, wird er trotz Minderjährigkeit dann Erbe?

| 5.6.2011
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Eigentumswohnung einen höheren Wert als die Hälfte des Nachlasses hat, nicht zu erfolgen. ...."
11.3.2019
| 120,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Katja Senkel
Reinigung Wohnung, Besorgungen vorzunehmen, - Beschränkte persönliche Dienstbarkeit nach § 428 BGB - im Gegenzug Verzicht auf gesetzliches Erb- und Pflichtteilsrecht an den Nachlässen seiner Eltern - Weiteres Wohnungsrecht für die Schwester für ein Zimmer im OG und die Benutzung der Gemeinschaftsräume, (Räume sind im Überlassungsvertrag geregelt, es handelt sich um die Küche, Wohnzimmer, Bad in der Wohnung der Eltern) - Auch hier gilt: Die Versorgung der dem Wohnungsrecht unterliegenden Räume haben die Wohnungsberechtigten zu tragen, an öffentlich-rechtlichen und privaten Lasten sind sie nicht beteiligt. - Jahreswert des Wohnungsrechts wurde mit DM 1.200,00 veranschlagt.
17.11.2009
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Aus diesem Grunde verzichte ich, … (Sohn) hiermit meinem Vater … gegenüber für mich und meine Abkömmlinge auf meine künftigen Erb- und Pflichtteilsrechte an dessen Nachlass.

| 10.9.2013
Mein Bruder hatte bei der Zusammenkunft, als wir seinerzeit den Nachlass geteilt hatten, nicht mit einer Silbe erwähnt, dass er die Beträge von Mutter bekommen hat.

| 29.10.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Guten Tag, zum Sachverhalt: mein Vater hat seinen zwei Töchtern je eine Eigentumswohnung überschrieben. Bei Tochter A wurde ein Nießbrauch für den Vater eingetragen, bei Tochter B nicht. Vater ist im September 2006 verstorben.

| 31.3.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter verstarb im letzten Jahr und setzte meinen mittlerweile ebenfalls verstorbenen Bruder testamentarisch als Alleinerben (nicht befreiten Vorerben) des Wohnhauses und Besitzes meiner Eltern ein. Meine Eltern lebten in Zugewinngemeinschaft. Das Haus wurde gemeinsam gebaut und erwirtschaftet und ist schuldenfrei.

| 21.8.2016
von Rechtsanwalt Evgen Stadnik
Meine Mutter ist im letzten und mein Stiefvater in diesem Jahr verstorben. Beide haben sich in einem notariellen Testament gegenseitig als Vollerben eingesetzt. Erbe des Längstlebenden bin ich.

| 6.1.2008
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,folgender Sachverhalt: Ich wurde in 1999 per notariellem Testament zur Alleinerbin ernannt.Meine Erblasserin wollte daß ich Ihr Haus übernehme und nicht ihre letzte Verwandte, eine Nichte. Meine Erblasserin verstarb Ende 1999 und auch die Nichte,die 2 Kinder hat,die den Prozeß weiterführten. Meine Erblasserin war Alleinerbin ihrer 1996 verstorbenen Schwester.
12.6.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Guten Tag, I.) Erklärung zum Erbfall: - Der Erblasser begünstigt drei Erben/Kindern. - Im handgeschriebenen Testament steht das jeweils jedes Kind ein Drittel vom Erbe bekommt: 1. Haus (Hauptteil der Erbmasse mit Wert von ungefähr 220.000 EUR welches nun veräußert wird) 2.

| 3.8.2011
Verwirrdend, aber das Nachlaßgericht hatte mir den Erbteil meiner verstorbenen leiblichen Mutter bestätigt, obwohl ich Adoptiert worden bin.
5.6.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Dem Fall liegt eine "Vererbungskette" zu Grunde. A stirbt und vererbt an B, B stirbt und vererbt an C. Nun stellt sich nach Jahren heraus dass ich eigentlich rechtmäßiger Erbe des A geworden bin.
26.11.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Gibt es für den Fall der Pfändung auch der Naturalverpflegung die Möglichkeit anzuordnen, dass der Testamentsvollstrecker in diesem Fall die Erträge des Nachlaßes einbehält und für die Nacherben ansammelt. ... Nießbrauchs und auf Auseinandersetzung des Nachlasses pfänden und sich zur Einziehung überweisen lassen. ... Mit einer Anordnung solchen Inhalts aber hat der Erblasser seinen Willen zum Ausdruck gebracht, dem Testamentsvollstrecker grundsätzlich auch die Verwaltung der Reinerträgnisse des Nachlasses zu übertragen und den Bedachten von vornherein in der Verfügung über diese Erträgnisse durch Veräußerung zu beschränken und sie vor dem Zugriff der Gläubiger zu sichern.

| 5.7.2013
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen und Herren, Es geht im Folgenden um die Klärung von zwei Sachverhalten. Sacherhalt A: Hintergrund: Meine Eltern besassen ein Haus in Berlin. Ich habe sechs Geschwister.
25.7.2008
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Wie kann man verhindern, dass die Stadt auf das Erbteil meiner sozialschwachen und behinderten Schwester bzw. deren Sohn, zugreift. Vorneweg folgende Fakten: Meine Schwester ist seit ihrer Jugend psychisch krank. Sie hat trotzdem einen ebenso psychisch kranken Mann geheiratet und sie haben ein Kind, inzwischen erwachsen.
19.5.2008
Sehr geehrte(r)RA(-in), im Frühjahr diesen Jahres haben meine Eltern ihre Eigentumswohnung verkauft. Dem vorausgegangen ist eine familiäre Auseindersetzung, die ich vor rund einem Jahr beigelegt habe. Der Grund: Mein Bruder und ich sollten zwar aus dem Auslös zu gleichen Teilen profitieren; es handelte sich - nach Abzug der mit einer Hypothek belasteten Immobilie - ingesamt um einen Reinerlös von 50.000 Euro, also 25.000 für jeden.
6.10.2008
von Rechtsanwalt Thomas Domsz
Ich bin zu einem Dittel Besitzer eines Grunstückes mit 2 Familienhaus. Dieses Drittel habe ich von meinem (im Jahre 2000) verstorbenen Ehemann geerbt. Die anderen beiden Drittel gehören meiner noch lebenden "Stiefschwiegermutter" (also die Stiefmutter meines verstorbenen Ehegatten).
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