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4.739 Ergebnisse für „nachlass“

Filter Erbrecht
12.6.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
guten abend ich schildere ihnen folgenden sachverhalt: meine tante ist im april 07 verstorben - sie hat keine kinder/ehemann ist auch schon verstorben/eltern sind auch verstorben - es gibt eine schwester (meine mutter) - einen bruder - ein bruder ist verstorben ,dieser hat zwei kinder meine tante ist/war eigentümerin von einem 6-familienhaus wovon eine wohnung meinen eltern gehört. nach dem tod meiner grosseltern ging dieses haus 4 wohnungen (eine wohnung gehörte meiner tante )an meine tante lt.testament: dieses testament wurde von ihren brüdern angefochten...schliesslich einigten sie sich das meine tante ihnen jeweils einen pflichteil von 50.000 dm auszahlte - meine mutter verzichtete darauf, da meine tante meiner mutter versprach ,dass nach ihrem tod alles an sie und später an uns (wir sind drei geschwister)geht: so jetzt meine FRAGE: lt.notar gibts jetzt kein TESTAMENT wo meine mutter als erbin nun drin steht !! ?? können nun der bruder und vom anderen bruder dessen kinder nochmal erben ?
18.3.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Beschreibung der Situation: Am 30.9.2007 verstarb eine weit entfernte Verwandte meiner Frau. Durch Testament geregelt hat meine Frau die Hälfte des Hauses (die andere Hälfte gehörte ihr schon) geerbt, des Weiteren 1/7 des Hausstandes und des Barvermögens. Die weiteren 6/7 wurden zu gleichen Teilen an weitere 6 namentlich benannte Erben im Testament bestimmt.
27.3.2008
Der Vater überträgt beiden Kindern, eines volljährig, ein Kapitalvermögen von 40000€ auf ein neu eingerichtetes Gemeinschaftskonto, als "Oder" Konto auf Namen beider Kinder zu gleichen Teilen eingerichtet. Auf dem Konto entstehen nur Kapitalzuwächse durch Zinsen, weitere Einzahlungen werden nicht gemacht. Nach einiger Zeit stirbt eines der Kinder.

| 11.10.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Im Oktober 1996 erhielt ich von meinen Eltern 55.000,00 DM. Hierzu hatten Sie damals ein Schriftstück verfasst. Zitat: "Vereinbarung zwischen (Name der Mutter) und (Name des Vaters) und mir.
21.11.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Eine Frau A hat zwei Töchter. Sie lässt sich vom Vater B der Töchter scheiden und heiratet wieder einen Mann C, der einen Sohn von seiner ersten Frau hat. Der Güterstand der neuen Ehe ist nicht bekannt.

| 27.11.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Hallo, meine Mutter ist kürzlich verstorben. Meine 2 Geschwister haben zu Lebzeiten per Übergabevertrag bereis je 1 Eigentumswohnung überschrieben bekommen. Kann ich gegen meine Geschwister einen Erbausgleich stellen und welche Fristen muß ich dazu einhalten?

| 25.2.2011
Mein Eltern hatten einen Erbvertrag abgeschlossen in dem sie auf ihr Erbe verzichten in dem sie mich und mein Bruder je zu gleichen Teilen als Erben einsetzten, und den Nießbrauch für den noch lebende Ehepartner meiner Eltern. Der noch nicht im Grundbuch steht. Nun möchte ich den Nießbrauch für das Elterliches Haus für noch lebenden Vater ins Grundbuch eintragen, mein Bruder ist dagegen und hat beim Grundbuchamt schon Wiederspruch eingelegt Frage: Wie bekomme ich doch noch den Nießbrauch ins Grundbuch eingetragen so wie es im Erbvertrag steht?
22.3.2011
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Guten Tag, meine Frage bezieht sich auf eine Erbschaft mit Schulden. Länderübergreifend Situation: Eine verstorbene Person war Schweizerbürger/in, mit Wohnsitz in Deutschland, in selbstständiger Erwerbstätigekit. In dieser Zeit haben sich durch die Erwerbstätigekit selbst Schulden "angesammelt".
5.5.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Ehefrau ist Teil einer Erbengemeinschaft,die zu 3 gleichen Teilen ein Mehrfamilienhaus sowie 2 Baugrundstückke geerbt hat.Einigkeit besteht dahingehend,dass das Anwesen verkauft werden soll.Uneinigkeit hinsichtlich des anzusetzenden Ver- kaufspreises.Während meine Ehefrau zusammen mit ihrer Cousine und dem beauftragten Makler einen Verkaufpreis von deutlich unter 500TE für marktgerecht einschätzen ,möchte die dritte Miterbin einen völlig unrealistischen Preis von ca 600TE erzielen. Folgerichtig ist das Objekt seit über einem Jahr erfolglos angeboten worden(Zeitungen,Internet). Frage:Kann die uneinsichtige 83-jährige Querulantin einen Mehr- heitsbeschluss für alle Zeiten blockieren und damit einen Verkauf der Erbsache unmöglich machen oder muss Sie sich der Mehr- heitsentscheidung beugen?

| 17.5.2010
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Sehr geehrte Frau Anwältin, sehr geehrter Herr Anwalt, folgende Situation: Ehefrau stirbt, es existiert kein Testament: Erben: Ehemann und zwei minderjährige Kinder für die der Ehemann nun das alleinige Erziehungsrecht besitzt. Vererbtes Vermögen: Außer normalen Hausrat ein gerade erst (Kaufvertrag 2008) gekauftes Eigenheim (Altbau) welches beiden Ehepartnern zu je 1/2 gehörte. Das Eigenheim wurde 2008 wohnfertig renoviert.

| 10.9.2010
Wir, zwei Neffen, sind Erben zu gleichen Teilen und hatten von unserer inzwischen verstorbenen Tante eine Generalvollmacht erhalten um sie in allen Vermögensfragen uneingeschränkt vertreten zu können. Auf Grund größerer geografischer Entfernung unsere Wohnsitze, hat sich jemand aus dem Bekanntenkreis zur Verfügung gestellt um sich um unsere Tante zu kümmern. Sie hat ebenfalls eine solche Generalvollmacht erhalten mit einer Einschränkung im Innenverhältnis.
22.9.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Erblasserin ist in 2007 verstorben und vererbt laut Testament ihrem Ehemann 40% und ihrem Sohn aus erster Ehe 60% ihres Vermögens. Zum Zeitpunkt des Testaments (2001) waren die Erblasserin und der Ehemann noch nicht verheiratet. Andere Erben gibt es nicht.
8.2.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Es wurde ein Testament eröffnet mit folgendem Wortlaut: II. 1. Zu meiner alleinigen Erbin setze ich ein Frau XY, geboren am ....., wohnhaft ..... 2. Sollte die wie vorstehend eingesetzte Erbin vor mir versterben oder aus sonstigen Gründen als Erbin weggefallen sein, so treten an deren Stelle deren gesetzliche Erben gemäß den Regeln der gesetzlichen Erbfolge nach dieser.

| 24.2.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich bin in zweiter Ehe mit meiner Frau verheiratet. Für meine Frau ist es ebenfalls die zweite Ehe. Meine Frau hat aus erster Ehe eine Tochter und ich aus erster Ehe einen Sohn.

| 24.8.2010
Wir sind eine Erbengemeinschaft von drei Geschwistern. Jeder hat einen Erbschein bzw. eine beglaubigte Abschrift. Die Geschwister möchten so schnell wie möglich das kleine Restvermögen, das die Mutter hinterlassen hat, aufteilen.

| 29.9.2006
hallo am 21.09.06 verstarb mein Ex-mann. er hinterläßt aus der ersten Ehe eine Sohn mit 22 Jahren und aus der 2. Ehe mit mir 2 Söhne 12 und 5 Jahre alt. Zu meinen Kindern hatte er regelmäßig Kontakt alle 14 Tage übers Wochenende auch mal spontan mal so,auch hatten wir ein sehr freundschaftliches Verhältnis und waren immer auch nach der Scheidung füreinander da.
15.8.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Guten Tag! Ich bin die 2.Ehefrau meines Mannes, die 1.Frau verstarb. Sie vererbte ihm ihren Anteil am Haus und Grundstück.
27.2.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, ich stehe vor folgendem Sachverhalt und benötige dringend rechtliche Beratung: Mein Vater ist vor knapp 4 Wochen verstorben. Die Erbmasse beinhaltet im Prinzip nur eine vermietete Eigentumswohnung (Mutter und Vater gemeinsam Eigentümer) und ein Darlehen für diese Eigentumswohnung (Mutter und Vater gemeinsam Darlehensnehmer). Meine Mutter und ich (leiblicher und ehelicher Sohn) sind die einzigen Mitglieder der "Kernfamilie".
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