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3.858 Ergebnisse für „haus“

Filter Erbrecht
27.2.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Die Ehefrau des Verstorbenen bekommt lebenslanges Nießbrauchrecht an Haus und Inventar. ... Das Haus war zu diesem Zeitpunkt vermietet, die Einnahmen 600 €/Monat. Der TV verkaufte das Haus im 10/2011 für 170 000 € und schüttete sofort 150 000 € davon aus.
8.7.2008
Guten Tag! Im Testament des verstorbenen Ehemanns steht wie folgt: Die Hälfte des Immobilienbesitzes gehört bereits jetzt meiner Ehefrau. Die zweite Hälfte soll je zur Hälfte (also für jeden 1/4) an meine Ehefrau und meine Tochter gehen.
1.5.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, bin mit meinem Bruder in einer Erbengemeinschaft und wir vertragen uns nicht. Zum Erbe gehört eine ca. 3000qm Wiese, die vom Bruder seit Jahren kostenlos als Garten genutzt wird. Er sieht es als sein Recht an, dieses Grundstück weiter für sich zu nutzen und blockiert so den Verkauf.

| 27.11.2013
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Meine Mutter verstarb unlängst und hinterließ meinen Bruder und mich sowie ein Girokonto und ein Sparkonto. Bei diesen Unterlagen fand ich handgeschriebenes Schriftstück mit folgendem Inhalt: ------------- Vollmacht Für Frau XXX ( ich ), geborene YYY, nach meinem Tode für alle Finanzen zu regeln. Unterschrift und nachfolgend eine Aufstellung der Konten sowie Pin-Nrn und so weiter. ------------ Mein Bruder wird nicht erwähnt.
11.11.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Folgendes Problem: Meine Schwester wohnt seit 30 Jahren mit meiner Mutter in unserem Elternhaus, das nach dem Tod meines Vaters an meine Mutter fiel. Meine Schwester versorgt meine Mutter seit vier Jahren und zahlt seitdem keine Miete mehr. Anfangs war nicht viel Betreuung nötig, doch seit zwei Jahren leidet meine Mutter an Demenz.
5.11.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Die ungedeckten Heimkosten meines Vaters werden in Höhe von 1.400,-€ aus Sozialhilfe getragen. Das Sozialamt fordert von mir, die Aufwendungen zu übernehmen. Ich habe vor über 20 Jahren den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen, da ich die Beleidigungen nicht mehr ertragen habe.
21.7.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, vor 13 Jahren hat meine kürzlich verstorbene Mutter meinem Bruder unser Elternhaus im Wert von 450 000 DM für 250 000 DM verkauft. Der Differenzbetrag sollte sein Erbe sein.Vereinbarung nur mündlich unter Zeugen. Laut Testament sollte ich eine kleine Eigentumswohnung nebst Ersparnissen erben.
9.7.2004
Hallo, in Zusammenhang mit einer von mir gestellten und beantworteten Frage vom 02.07.04 (pflichtteilauszahlung in bar moeglich) stellt sich die Witwe meines verstorbenen Vaters weiterhin quer und weigert sich den Pflichtteil in bar auszuzahlen. Notfalls will sie sich gerichtlich dagegen wehren :-( Da mein Mann und ich früher einmal selbständig waren und diese Selbständigkeit mit einem Konkurs und hohen Schulden endete, würde eine Überweisung auf mein Konto dazu führen das von meinem Pflichtteil *nichts* mehr übrig blieb. Sowohl mein Mann als auch ich mussten schon mehrfach eine eidesstattliche Versicherung abgeben.
23.10.2006
Hallo, vor vier Jahren habe ich gemeinsam mit meinem Bruder eine Immobilie geerbt. Wir sind derzeit in ungeteilter Erbengemeinschaft. Da mein Bruder seit mehreren Jahren jeden Kontakt/Mitwirkung verweigert, war ich zur Teilungsversteigerung des leerstehenden EFH gezwungen.Ich möchte weder preistreibend an der Versteigerung mitwirken, noch eine Verschleuerung zulassen.
5.4.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Durch Testament wurde der Ehemann in 2007 zum Alleinerben eingesetzt Angegebener (nicht amtlich geschätzter) Wert des Hauses ca. 80.000,- €, ¼ des Hauses wurde im Beginn 2007 auf den Ehemann übertragen, jeweils ¼ des Hauses in 1995 auf die beiden ältesten Söhne, von denen der eine in 2004 verstarb und sein Viertel an den zweitältesten Bruder vererbte. ... Meine Mutter bewahrte seit Jahren größere Summen Bargeld, sowie diverse Barren Feinunzen Gold und Goldschmuck im hauseigenen Safe auf. ... Angegebener Wert des Hauses 80.000,- € Restschuld Kredit zu Lasten der Erblasserin :9.455,16 € Beerdigungskosten 4.828,43 € vom Ehemann angegebene Werte (Kunstgegenstände und Bankguthaben) 3.140,- € per Todestag zu einem Viertel im Eigentum der Erblasserin 20.000,- € ¼ in 2007 auf Ehemann übertragen20.000,- € ¼ vermutlich in 1995 schenkungsweise auf ältesten Sohn, der in 2004 verstarb20.000,- € ¼ vermutlich in 1995 auf zweitältesten Sohn schenkungsweise übertragen, der in 2004 20.000,- € dann das Viertel des ältesten dazuerbte Schenkung des Pkw an ältesten Sohn in 2000, in 2004 an den zweitältesten vererbt33.300,- € Schenkung an Tochter für Urlaub und Einrichtung 2005 3.700,- € Schenkung an ältesten Sohn zur Begleichung seiner Schulden 6.000,- € Die o. aufgeführten Posten sind die vom Ehemann angegebenen, wobei die Schenkungen mittlerweile negiert werden.
11.9.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Als alleiniger Eigentümer des Hauses war zuvor mein Vater eingetragen. Meine Eltern haben ein lebenslanges Wohnrecht in dem Haus. ... Wie wirkt sich die Schenkung des Hauses auf spätere Pflichtteile aus?
18.4.2013
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Sie hat meinem Vater (XXXXX) ein Haus vererbt (bereits 1992 mit Niessbrauchrecht überschrieben) und in der notariellen Vereinbarung von 1992 festgelegt dass mein Vater an seine drei Schwestern (XXXXX) je DM 57.000 (EUR 29.144) innerhalb von 4 Wochen nach Todesfall zu bezahlen hat. ... Mein Vater ist wie erwähnt am 15.11.2012 verstorben und wir (drei Kinder von XXXXX; unsere Mutter ist bereits am 18.09.2012 verstorben) haben das besagte Haus jetzt verkauft.
20.9.2013
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Es handelt sich hier um die Dachgeschosswohnung in einem 5-Parteien-Haus. ... (Das Haus ist 40 Jahre alt) Am 10. 08. wurde hier eine Eigentümerversammlung einberufen, mit dem Ergebnis, dass 5 Parteien einstimmig nach Betrachtung des Gutachtens einig waren, die Sanierung umgehend in Auftrag zu geben und die Kosten von rund 20000.- Euro aus den Rücklagen zu begleichen. ... - muss die Sanierung - außer der obere Belag - von der Hausgemeinschaft getragen werden?
19.2.2015
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich wurde zu Hause eingesperrt während meine Eltern Arbeiten waren und und und…. ... Jedenfalls ist mir zu Ohren gekommen, vor etwa drei /vier Jahren, dass meiner Schwester ein Haus gekauft wurde, mit der Prämisse, dass meine Mutter weiter von meiner Schwester gepflegt werde wenn mit meinem Vater was sein sollte!!
11.3.2014
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Der Laden war für unsere junge Familie eine richtige Bedrohung, weil wir gesamtschuldnerisch haften mussten bei der Bank, wir konnten unser Haus erst sehr spät bauen, weil wir dieses Risiko immer miteinbeziehen mussten, er knebelt uns bis heute und wir haben noch jetzt Schulden von 130.000 Euro. Dazu sind im Haus fehlerhafte Rohre eingebaut worden, die korrodieren, und laufend sind Wasserschäden.
30.11.2010
(Bau des Hauses von Sohn 2 erfolgte 1978 direkt am Elternhaus) Insgesamt sind im Nachlass noch Wiesengrund-stücke und Bargeld im Wert von ca. 100.000 € vorhanden. ... Frage: Soll Sohn 2 das Haus, wie im Testament niedergeschrieben, bekommen?
12.2.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Mit diesen Mitteln, also eigentlich denen meiner Schwiegermutter, wurde auch der Rohbau des Hauses in den wir wohnen, finanziert. Da aber ein erheblicher Teil der Investitionen für den weiteren Hausbau durch mich und meine Frau getätigt wurde (über 150.000€) wollen wir dieses Haus überschrieben bekommen.

| 28.5.2008
Im beiliegenden Schreiben des Nachlassgerichts wurde darauf hingewiesen, dass der Nachlass meiner verstorbenen Mutter lediglich aus einer Hälfte an einem Haus bestanden habe, welches im Jahre 2008 an meine Schwester verkauft wurde. Auf den Wert und die Lage des Hauses wurde nicht weiter eingegangen.
1·25·50·75·100·125·150·156157158159160·175·193