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1.471 Ergebnisse für „geschwister“

Filter Erbrecht
12.3.2019
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Als Familie Vater Mutter und Geschwister. Sie merkte an der behandlung ihres Vaters das sie immer ihren Geschwistern nach kam.
22.5.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Wir sind vier Geschwister. Beim Tod des Vaters 1984 haben drei volljährige Geschwister auf ihren Erbteil(Anteil am Haus, in dem die Mutter und ein Sohn wohnt) verzichtet.

| 12.1.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ein Mitglied der Erbengemeinschaft hat die Zwangsversteigerung eingereicht (mehr als 10 Geschwister). ... Allerdings ist diese Person die Einzige, welche diese Zwangsversteigerung herausgefordert hat und die anderen Geschwister möchten diese überhaupt nicht und waren auch nicht mit dem Inserat einverstanden.
5.1.2018
von Rechtsanwalt Alex Park
Meine Frau hat mit ihren beiden Geschwistern das Haus ihrer Eltern geerbt. Geplant ist nun: Meine Frau zahlt die Geschwister aus, wir (meine Frau und ich) schenken das Grundstück unseren beiden Kindern.

| 21.3.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Der Mann meiner Schwiegermutter ist kürzlich verstorben. Sie ist bereits seit einigen Jahren getrennt lebend, war aber bis zum Schluß mit ihm verheiratet. Der Verstorbene lebte in einem Heim (Alkoholkrank), die letzten Tage in einem Hospiz.
17.8.2019
| 60,00 €
von Rechtsanwalt Andreas Krueckemeyer
Sehr geehrte Damen und Herren RA. Ich bitte um rechtliche Auskunft bei folgenden Konstellationen im Erbfall: 1.Der Verstorbene hinterlässt keine Erben im 1 Rang. 2.Ein Testament liegt nicht vor, es gilt die gesetzliche Erbfolge. 3.Der Verstorbene hat Voll- und Halbgeschwister (väterlicherseits). 4.Ein Vollgeschwister ist bereits verstorben und hinterlässt einen Nachkommen 5.Die Halbgeschwister sind aller Wahrscheinlichkeit nach verstorben haben aber Nachkommen hinterlassen. Die Daten der Nachkommen sind weitgehend unbekannt.

| 15.1.2020
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Es gibt außer meiner Mutter (Cousine) und mir keine weiteren Verwandten, weder Eltern, Geschwister, etc.

| 20.9.2008
In diesem Testament werden für den Fall nach dem Tod der Mutter alle fünf Geschwister zu gleichen Teilen bedacht.
4.12.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Weitere Geschwister bzw.
9.7.2018
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Bruder G. musste seinen fünf Geschwistern je 15.000,-- DM auszahlen.

| 28.8.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Wir sind 3 Geschwister.

| 18.10.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sehr geehrte Damen und Herren, nach dem Tod meiner Mutter vererbte mein Vater mir notariell den Resthof, die Ländereien wurden notariell von beiden bereits Jahre zuvor auf die 6 Kinder vererbt (Nießbrauch/Pacht verblieb bei den Eltern. Meine notariell festgelegten Pflichten: ggfs Pflege meines Vaters bei mir zu Hause - Grabpflege 25 Jahre, ferner putzen, Besorgungen in seinem Haus, so lange er dort bleibt.Vor 3 Jahren machten wir zudem einen Schenkungsvertrag über 1 Oldtimer-Traktor für meinen Sohn - der Traktor steht noch bei ihm im Schuppen. Jetzt plötzlich und ohne irgendwelche Beanstandungen zu meiner Person/Kinder bzw unseren tagtäglichen Bemühungen bezog ein Bruder von mir (geschieden,neue Lebensgefährtin) das Haus und übernimmt alle Besorgungen etc.Gleichzeitig erfahr ich über meinen Vater, er werde jetzt den Bruder testamentarisch als Alleinerbe einsetzen.

| 26.1.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Bestärkt durch dahingehende Aussagen unserer Mutter vermuteten wir im Übrigen, dass die Übertragung des Hauses vor allem dem Zweck dienen sollte, meinem Bruder das Haus zukommen zu lassen, seinen Anteil am Erbe damit zu erhöhen und so finanziell seines Geschwistern gleichzustellen, die im Verlauf der Jahre aus eigener Kraft Wohneigentum gebildet haben. 4.Ohne unsere Beteiligung hat meine Mutter ihr Haus schließlich meinem Bruder im Jahr 2003 per notariellem Grundstücksübertragungsvertrag nebst Auflassung „im Wege der vorweggenommen Erbfolge“ übertragen. ... Der Wert des Hausgrundstücks ist dort mit 70.000 € beziffert, der tatsächliche Verkehrswert dürfte allerdings - allein gemessen an den Bodenrichtwerten in dieser Wohnlage - mit 150.000 bis 180.000 € anzusetzen sein. 5.Wir übrigen zwei Geschwister erhielten „zur Gleichstellung der weiteren Kinder der Übertragnehmerin und Geschwister des Übernehmers“ jeweils einen Betrag von 25.000 € zunächst als Darlehen, der uns aber mit dem Tod meiner Mutter endgültig zufallen sollte und mittlerweile zugefallen ist. 6.In der Zeit nach der Übertragung erklärte mein Bruder - wie von uns nicht anders erwartet - dass er finanziell nicht in der Lage sei, den Umbau des Hauses voranzutreiben.

| 21.11.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bitte ich um eine Antwort zu einem beispielhaften und frei erfundenem Sachverhalt. Ihre geschätzte Antwort soll nur zur besseren Verständnis dienen. Ein Vater schenkte einem seiner Söhne zu Lebzeiten ein Grundstück im Wert von 100.000 EUR.

| 29.11.2015
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, ich habe vor, jemandem eine größere Summe Geldes zu leihen, einer Person, zu der ich absolutes Vertrauen habe. Zudem besitzt diese Person ein Haus, das fast abbezahlt ist und im schlimmsten aller Fälle einen Wert darstellt. Das was ich ihr leihen würde, wäre ca. ein Zwanzigstel des Hauswertes.
20.1.2010
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Ich möchte in den kommenden Monaten gemeinsam mit meinem Ehemann meinem Bruder die Finanzierung eines Immobilienkaufs vollumfänglich schenken. Es handelt sich dabei um einen Gesamtbetrag in Höhe von einigen 100 Tsd EUR für ein, als kleines Dreifamilienhaus nutzbares Objekt. Mein Bruder verfügt derzeit und vermutlich auch längerfristig nur über geringfügige eigene Einkünfte.
8.1.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sehr geehrte Anwälte, ich bin in NRW, dort war ich bei einem Notar und Rechtsanwalt, der aber zwar meine Sachen machen kann aber wenn er mich anwaltlich vertritt, kann er nicht Notar sein und keinen Erbschein beantragen. Er empfahl mir einen Notarskollegen. Dieser meinte nun, es müssen Vorgespräche geführt werden.
13.5.2012
Nach jahrelanger Pflegebedürftigkeit ist meine verwitwete, kinderlose Tante vor 3 Monaten gestorben . Bereits vor ca.15 Jahren hat sie ihr Immobilienvermögen auf zwei Nichten übertragen. Damals wurde uns anderen drei Nichten und Neffen von ihr versichert, sie habe alles geregelt und es seien Sparbücher für jeden einzelnen vorhanden .
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