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2.041 Ergebnisse für „erbteil“

Filter Erbrecht
17.1.2006
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Zahlt nur der Alleinerbe das gesamte Pflichtteil aus - oder anteilig alle Begünstigten. Beispiel: Drei Kindern sind drei Häuser vor dem Tode übertragen worden. Eines der drei Kinder wird im Testament als Alleinerbe benannt.
15.1.2015
Ich möchte gerne eine Auskunft zur folgenden Situation: Ich habe meine Eltern vor 7 Jahren vor der Insolvenz (Handwerksbetrieb) gerettet indem ich von Ihrem 2-Fam. Haus 1/3 vom Haus gekauft habe. Das Haus sollte damals zwangsversteigert werden.
25.4.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sehr geehrte ratgebende Rechtsanwälte, ich bitte Sie um Rat in einer Plichtteilsergänzungsache nach Grundstücksübereignung mit Nießbrauch/Pflegevereinbarung. Hier die aus meiner Sicht wesentlichen Stichpunkte zum Sachverhalt: Eltern: Vater, Jahrgang 1912, verstorben im Oktobrt 2005; Mutter, Jahrgang 1919, verstorben Mai 2004; Einkommen/Rente monatlich Vater ca 4 TDM, Mutter ca 1 TDM Kinder: Tochter und Sohn Testament und Grundstücksübereignung zeitgleich im Sommer 1993 über Notar und Kaufvertrag Notarielles Testament der Eltern: Bruder Schlusserbe / Alleinerbe nach dem Ableben des letzten Ehepartners, Vermögen 740 TDM, Hinweis auf Pflichtteilsanspruch der Schwester vom Notar im Testament Grundstückdkaufvertrag: Eltern verkaufen an Bruder; Kaufpreis 700 TDM, Hinweis des Notars im Kaufvertrag festgehalten. , daß die Tochter Pflichtteilsergänzungsansprüche nach 2325 BGB geltend machen kann da es sich bei diesem Vertrag teilweise um eine Schenkung handelt. Gegenleistung: Käufer bestellt dem Verkäufer (Eltern) lebenslangen Nießbrauch bis zum Ableben des letzten Nießbrauchsberechtigetn.
19.7.2013
Die Sachlage hier ist einigermaßen komplex, ich werde versuchen Sie mit meinem - zugegebenermaßen - eingeschränkten Sachverständis so gut es geht zu umschreiben. Mein Cousin und ich, sind als Schlusserben in einem gemeinschaftlichen Testament bedacht worden. Der Wortlaut der relevanten Passagen dieses Testamentes lautet wie folgt: Wir, XXX und XXX, setzen uns gegenseitig zu Erben ein.
24.8.2008
Hallo, folgendes handschriftliche Testament wurde verfasst: Im Falle meines Todes verfüge ich folgend: 1)Wohnungen in XXXX an meine Lebensgefährtin XXXXX. 2)Wohnung in XXXXX an meine Tochter XXXXX. 3) Folgende Barbeträge für Elfriede 15.000€, für Almuth 15.000€. 4) Restbeträge teilen sich zu je 50% meine Lebensgefährtin und meine Tochter. Info: Die Tochter wäre eigentlich Alleinerbin, gäbe es dieses handschriftlich geschriebene Testament nicht. Elfriede und Almuth sind die Töchter der Lebensgefährtin vom Erblasser.
27.2.2020
| 100,00 €
von Notarin und Rechtsanwältin Andrea Fey
meine Schwiegereltern waren gemeinschaftlich (GbR) Eigentümer einer Immobilie . Weitere GbR-Mitglieder gab es nicht. Sie hatten 3 Nachkommen. 1985 starb mein Schwiegervater.
25.7.2015
Hallo. Ich hätte da mehrere Fragen zu unserem aktuellen Fall. Ich wohne mit meinen Eltern und meiner Oma in einem 3 Familienhaus. ( 3 einzelne Wohnungen) Das Haus gehört aktuell meinen Eltern und meine Oma (87Jahre) hat wohnrecht das auch im grundbuch eingetragen ist.

| 19.12.2018
Guten Tag, unser Onkel ist kinderlos verstorben. Er hatte 2 jüngere Brüder (meinen Vater und meinen Onkel). Beide sind vor ihm verstorben.
30.9.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Die überlebende Ehefrau hat - unabhängig vom Güterstand – neben seinem Erbteil den Anspruch auf den VORAUS.

| 15.5.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Im gemeinsamen Testament von Vater und der zweiten Ehefrau wurde nichts schriftlich festgelegt, dass Schenkungen, Zuwendungen oder „vorweggenommene" Erbteile auf spätere Pflichtteile angerechnet werden sollen.

| 7.3.2018
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
(Notar): Alternativ ist zu prüfen, ob es sich um ein nicht ausgleichpflichtiges Vorausvermächtnis handelt (das nicht auf den Erbteil anzurechnen ist), weil die Immobilien vorab aus dem „Verteilungskorb" herausgenommen wurden.
8.4.2019
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Der Pflichtteil besteht in der Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils.

| 2.12.2005
Meine Argumente können nur sein: Verschleierungs- und Vertuschungsaktionen des Sachverhalts durch die Haupterbin Ebenso der Hausbank Fehlende Unterschrift des Schenkers auf den Transferbelegen zugunsten der Beschenkten Fehlende Bereitschaft, den wenigstens unstrittigen Erbteil (Haus und Grundstück liessen sich nicht verstecken) zu überweisen.

| 9.9.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Ich muss erwähnen, dass ich den Erbteil meiner verstorbenen Mutter im Jahr 2003 nicht beanspruchte, damit mein Vater weiter in diesem Haus wohnen konnte.
20.9.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Unsere Tochter T hat bereits Vermögenswerte erhalten, durch die sie mit ihrem Erbteil abgefunden ist bzw. wird sie noch abgefunden werden. 1960 unterzeichnet und notariell beglaubigt Es kam einiges anders als gedacht.

| 2.5.2008
Wenn nicht bekannt ist, wo Pflichtteilsberechtigte wohnen und ob sie überhaupt noch leben und sich nur ein Pflichtteilsberechtigter beim Erben gemeldet hat 1. kann dann der Erbe die Pflichtteilsanteile der anderen zurückbehalten bis zum Ende der gesetzl. Verjährungsfrist, also 30 Jahre ? 2. wie kann der dem Erben bekannte Pflichtteilsberechtigte diese für ihn nachteilige Frist verkürzen ?

| 9.9.2010
Wir rmöchten aus bestimmten Gründen den Pflichtteilanspruch unseres Sohnes möglichst gering halten, daher beabsichtigen wir, unser Haus der Tochter zu schenken, bzw. zu einem geringen Preis zu verkaufen. Wie lange läuft die Verjährungsfrist, in der nach unserem Ableben (Berliner Testament) der Sohn aus der Schenkung Anspruch auf den Pflichtteil hat? Für freundliche Beantwortung besten Dank im Voraus.
26.3.2010
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich bitte um Auskunft zu nachstehender Erbangelegenheit. Person A, unverheiratet und kinderlos, verstirbt und hinterläßt ca. 65.000 € (nach Abzug der Bestattungskosten). A hinterläßt geschiedene und getrennt lebende leibliche Eltern und 4 Geschwister (B, C, D, E).
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