Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

2.031 Ergebnisse für „erbteil“

Filter Erbrecht
4.5.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, nach ca. 20jähriger Ehe ist der Ehegatte meiner 80jährigen Mutter verstorben. Das Testament wurde bereits kurz nach der damaligen Hochzeit notariell verfaßt und ist seither nicht geändert worden. In dem Testament unterschrieb meine Mutter (nicht zuletzt auf Anraten der Kinder des verstorbenen Ehegatten), daß Sie auf alle Vermögensteile verzichtet einschliesslich dem Pflichtteil.

| 24.7.2007
guten tag, folgende situation liegt vor. ich bitte um beurteilung oder tipps zur verfahrensweise. nach meiner scheidung hat mein sohn eine eigentumswohnung gekauft, die ich, u. seit 3 mon. mein verlobter, bewohne und durch den mietzins abbezahle. er selbst lebt nicht hier und möchte sie auch nicht nutzen.im hintergrund der entscheidung war eine sehr schlimme scheidung von meinem damaligen mann, seinem leiblichen vater. durch sein verhalten, des exmannes, steht zu befürchten, daß im falle des todes meines sohnes, mein exmann mich und meinen verlobten aus der wohnung haben will und alles dafür täte. ich weiß durch die scheidung zu was er in der lage ist um mich zu schädigen.der ex steht auch nach der scheidung finanz. und allg. wirtschaftlich bestens da. für fall des todes meines sohnes soll ein testament zu meinen gunsten als alleinige erbin notariell verfasst werden. meine fragen: was ist im vorfelde zu beachten? durch welche schlupflöcher könnte der ex mich im erbfall doch noch schädigen um an die etw zu kommen ? welchen pflichtteilanspruch hat der ex?

| 12.6.2010
Mein Mann und ich sind zum zweiten Mal verheiratet. Aus den beiden ersten Ehen gehen bei meinem Mann 2 Töchter hervor und bei mir zwei Söhne. Wir haben im Jahr 2008 ein Haus gebaut welches ich entworfen und er technisch eingerichtet hat.

| 16.6.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Der Erblasser und sein Enkel eröffnen vor ca. 3 Jahren ein Geimeinschaftskonto in der Schweiz. Der ERblasser überträgt sein komplettes Vermögen von seinem Privatkonto, für das der Enkel vorher eine Vollmacht hatte, auf das Gemeinschaftskonto. (Durch Auszüge belegbar).

| 26.5.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Situation: Die Erblasserin übertrug noch zu Lebzeiten ein 2-Familienhaus (Baujahr in den 50iger Jahren) mit dazugehörigem Grundstück (Vorgarten und Garten) zu gleichen Teilen an ihre beiden Kinder. Sie behielt Wohnrecht bis zu ihrrem Tode. Der Sohn wohnte bereits im Haus, kümmerte sich um die Mutter und das Anwesen.
29.10.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Hallo ich hätte eine dringliche Frage bezüglich des Berliner Testamentes Die Eheleute M und F haben sich in einem sogenannten Berliner Testament gegenseitig zu Alleinerben eingesetzt, Schlusserben sollen die beiden ehegemeinschaftlichen Kinder K 1 und K 2 sein. Unterstellt wird, dass das einzige Vermögen der beiden Eheleute 2 Häuser H1 & H2 sind, dass M alleine gehört, welche an K1 und K2 vererbt werden K1 bekommt H1 und K2 bekommt H2. F stirbt als erste.
17.7.2011
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Mein verwitweter, in 2005 verstorbener Vater hatte eine Freundin als Lebensgefährten. Mein Vater hatte mit seiner Freundin ein Berliner Testament gemacht, und mir und meiner Schwester zu verstehen gegeben, dass erst die E. alles bekommt, und wenn wir nett zu der E. sind, dann wirm d.h. ich und meine Schwester alles bekommen. Ich bin das Kind und kann nicht enterbt werden.

| 22.7.2011
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Eltern hatten früher eine Bäckerei. Im Jahr 1961 haben meine Großeltern mit meinem Vater ( Einzelkind )ein Anwesen mit Haus im Rohbau gekauft , auf dem heute ein Haus mit Ladenlokal und Hinterräumen mit darüber 2 Etagen Wohnraum steht. Mein Vater hat alles geerbt.In den Achziger Jahren hat er sein Vorkaufsrecht wahrgenommen und das Nachbargrundstück dazugekauft.

| 10.2.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
In der der Nachlasssache meines verstorbenen Onkels (Bruder meines Vaters) bin ich als Testamentsvollstrecker (TV) bestellt worden. Das notariell beglaubigte Testament war in einem Amtsgerichts des Landes Schleswig-Holstein hinterlegt worden. Nach Überstellung an das für den Wohnort zuständige Amtsgericht, ebenfalls Schleswig-Holstein, ist mir das von Amtswegen eröffnete Testament nun in Fotokopie zugestellt worden.
8.12.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, Ausführliche Schilderung: ich hätte da eine sehr dringende Frage zu einer Erbsache. Die Frage sollte möglich schnell beantwortet werden, da vor einer Testamentseröffnung ja noch das ein oder andere gesteuert werden kann. A ist ledig und hat 1970 ein Erbvertrag zu Gunsten ihres Vaters gemacht.

| 18.1.2015
Der Erblasser ist britischer Staatsbürger und hat seinen Lebensmittelpunkt seit 1985 in Deutschland. Er ist seit 1994 mit einer deutschen Staatsangehörigen verheiratet und möchte jetzt sein Testament bei einem deutschen Notar nach dem deutschen Erbrecht machen. Kann er seine Abkömmlinge, die die britische Staatsangehörigkeit haben von der Erbfolge ausschließen?
18.2.2011
Guten Tag, meine Frau und ich wollen eine Immobilie erwerben für 300000 €. 100.000 ist unser EK, 100.000 würden meine Eltern beisteuern und 100.000 wird finanziert. Die Immobilie würde unser einziges „Vermögen" darstellen. Wir sind seit 4 Jahren verh.
30.5.2011
Hallo, meine Mutter (Güterstand Zugewinngemeinschaft) ist vor gut einem Jahr verstorben, ein Testament existiert nicht.Ihr gehörte eine Immobilie, die sie ihrem Ehemann überschrieben hat. Diese ist 5 Monate vor ihrem Tod verkauft worden. Gehört der Erlös zur Erbmasse??
16.7.2020
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Mein Vater hat eine Immobilie (Ferienhaus) in der Schweiz (Kanton Wallis) von meiner Mutter im März 2020 geerbt (Wert ca. 115.000 €). Meine Eltern wohn(t)en in Deutschland und hatten ein Berliner Testament. Die Testamentseröffnung ist bereits in Deutschland erfolgt.
21.4.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Der Schlussfolgerung des Amtsgerichts, dass C4 bei der Ausschlagung gar nicht die Absicht gehabt habe, "auf einen Erbteil zu verzichten", sondern nur eine klarstellende Erklärung abgeben wollte, um seinen Geschwistern unnötige Formalitäten zu ersparen, vermag sich der Senat nicht anzuschließen. ... Wie würde sich die Rechtslage darstellen, die die F den A mit einem Miterbenateil von 15%, also einem Anteil der geringer ist, als der gesetzliche Erbteil darstellen? ... Wie würde sich die Rechtslage darstellen, die die F den A mit einem Miterbenateil von 15%, also einem Anteil der geringer ist, als der gesetzliche Erbteil darstellen?
31.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Mutter ist am 07.04.2007 verstorben. Sie hatte 3 Kinder. Das 1.
4.3.2008
von Rechtsanwalt Thomas Domsz
Sehr geehrte Damen und Herren, zu folgendem Problem möchte ich Sie gerne nochmals um Auskunft bitten: Der Erblasser E setzt in seinem notariellen Testament einen Alleinerben ein. In einem zusätzlichen, wirksamen Privat-Testament wendet er dem Alleinerben ein Vorausvermächtnis zu, jedoch mit der Auflage, über den Vermächtnisgegenstand während einer bestimmten Frist nicht zu verfügen (nicht verkaufen, nicht beleihen, usw.). Weiterhin bestimmt E im Privat-Testament, dass "jeder, der dieses Privat-Testament anficht oder sonstige juristische Schritte einleitet vom Vermächtnis oder der Erbfolge vollständig ausgeschlossen wird und sein Anteil an einen Dritten D übergeht".
21.6.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Unsere Eltern sind beide verstorben und wir haben jetzt 1 Haus gererbt. Wir sind 4 Brüder und wollen das Haus demnächst Verkaufen. Problem: 1 Bruder ist Hartz4 Empfaenger.
1·25·50·75·8990919293·100·102