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3.540 Ergebnisse für „erblasser“

Filter Erbrecht

| 25.8.2013
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sehr geehrte Damen und Herren, es geht um folgenden Sachverhalt: Der 90-jährige deutsche Staatsangehörige ist Alleineigentümer eines Hauses mit Nebengebäude in Südfrankreich, welches auf 320.000 Euro geschätzt wurde, für diesen Preis bislang jedoch aufgrund ungünstiger Lage im Hinterland nicht zu verkaufen war. Angesichts seines Alters und nachlassender Kräfte hat er angeboten, das Haus im Rahmen einer Schenkung mir, seiner Nichte (ebenfalls deutsche Staatsangehörige), komplett zu vermachen. Seine Ehefrau (Staatsangehörigkeit wahrscheinlich schweizerisch) ist bereits verstorben.

| 27.10.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Bezugnehmend auf den Pflichteilsergänzungsanspruch nach § 2325 BGB hab ich in Komentaren dazu folgendes gefunden: "Für die Berechnung des Zeitraumes zwischen der Schenkung und dem Tod des Erblassers ist der Vollzug der Schenkung maßgeblich. Hat der Erblasser bewegliche Sachen verschenkt, so gilt die Schenkung in der Regel mit dem Zeitpunkt der Übergabe und Übereignung als vollzogen." -> "Im Falle von Schenkungen an Ehegatten wird die Frist allerdings erst durch die Auflösung der Ehe in Lauf gesetzt.

| 7.11.2007
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sehr geehrte Damen und Herren, zu folgendem Problem wäre ich Ihnen sehr für Ihre Auskunft dankbar: Der Erblasser wendet einem Vermächtnisnehmer V ein Bankkonto zu, allerdings unter der Auflage, darüber während einer bestimmten Zeit nicht zu verfügen. ... Allerdings hat der Erblasser einen Testamentsvollstrecker bestimmt und ihn mit der Verwaltung des Kontos bis zum Ablauf der Frist beauftragt. Ausserdem wurde ein Ersatzvermächtnisnehmer E eingesetzt, falls V vor dem Erblasser versterben sollte.
2.3.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Der Erblasser hat einen PKW, welcher mit zum Erbe gehört. ... Der Erblasser hatte eine Lebensversicherung, welche er auch monatlich bediente. ... Frage: Gehören die durch den Erblasser geleisteten Versicherungsprämien tatsächlich zum Erbe?
16.11.2012
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
SCHULDEN des Erben beim Erblasser, ANRECHNUNG auf das ERBE ?

| 21.10.2014
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Wir sind sechs Geschwister. Wir wollen das Erbe unseres Vaters ausschlagen, da er hoch verschuldet war. Allerdings hat er uns 1996 ein Darlehen gewährt für das noch eine Restschuld besteht.
14.6.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Voraussetzend, daß die Vorgeschichte bekannt ist, folgender neue Umstand: Nachdem meine Freundin gemäß der VERFÜGUNG (so ist die Urkunde vom Erblasser überschrieben) den Betrag von 10.000 DM geltend gemacht hat, läßt diese durch Ihren Anwalt unter Beifügung einer Testamentskopie vom 20.01.2003 mitteilen, daß meine Freundin in diesem Testament nicht erwähnt sei (das stimmt) und lehnt eine Zahlung ab. Die "VERFÜGUNG" des Erblassers zugunsten meiner Freundin stammt vom 10.04.1997, ist also ca. 6 Jahre älter, als das genannte Testament.
10.8.2014
Beteiligte: •Erblasser •Kind 1 •Kind 2 •Kind 3 •Ehepartner von Kind 3 Vertrag 1 zw. Erblasser, Kind 1 und Kind 2 •Kind 1 und Kind 2 verzichten für sich, ihre Nachkommen für alle Zeit auf des Erbe/Pflichtteil vom Erblasser •Notariell beglaubigter Vertrag Vertrag 2 zw. Erblasser, Kind 3 und Ehepartner von Kind 3 •Kind 3 erhält unentgeltlich Haus/Grundstück vom Erblasser (im Grundbuch eingetragen) •Erblasser erhält lebenslanges Wohnrecht (dinglich durch Eintragung im Grundbuch gesichert, Wohnrecht mit einem Betrag in Geld bewertet) •Kind 3 und Ehepartner von Kind 3 verpflichten sich den Erblasser in seiner Wohnung zu versorgen und zu beköstigen, sofern er nicht mehr dazu in der Lage ist.
14.11.2007
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Sehr geehrte Rechtsanwälte, ein Erblasser will zu Lebzeiten Erbe an Pflichtberechtigten ausbezahlen. Bei einem Notartermin wurde eine vom Erblasser ausgestellte Vermögensliste dem Pflichtberechtigtem ausgehändigt. - Hat der Pflichtberechtigte einen Anspruch auf Auskunft (z.B.Herausgabe entsprechender Belege wie Kontoauszüge,Grundbucheinträge, Lebensversicherungen ect.) über das in der Vermögensliste des Erblassers aufgeführte ??? - Ist der Notar verpflichtet diese Vermögenswerte des Erblassers zu prüfen anhand von Kontoauszügen, Grundbucheinträge, Lebensversicherungen ect. - Ist der Erblasser verpflichtet dem Notar diese Unterlagen zur Verfügung zu stellen ?
23.8.2005
. - Kann man sich irgendwo als Erbe eintragen lassen, auch wenn der Erblasser noch lebt?
30.8.2014
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Der Ehemann meiner an fortgeschrittener Demenz erkrankten Mutter (mein Stiefvater) ist gestorben und hat seine Nichte in Ungarn als Alleinerbin eingesetzt. Zusätzlich steht in dem handschriftlichen Testament, das die Nichte in Deutschland bei Gericht eingereicht hat, wörtlich an die Nichte gerichtet: "Bitte sei auch für meine Ehefrau da, sie hat ja auch niemand." Die Nichte war in der Vergangenheit einmal aus Ungarn angereist und wohnte etwa ein halbes Jahr in der Eigentumswohnung meiner Mutter und ihres Mannes in Deutschland, um den Haushalt zu führen und meine Mutter zu betreuen.
24.8.2008
Elfriede und Almuth sind die Töchter der Lebensgefährtin vom Erblasser. ... Diese waren aber vorhanden. in Punkt 4) bezieht sich der Erblasser auf Restbeträge.

| 21.9.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst zu meiner Ausgangsituation: Der Erblasser hat in seinem Testament einen Allein-Erben A eingesetzt und eine Ersatzerben E bestimmt. ... Vom Erblasser wurde Testamentsvollstreckung angeordnet und ein TV namentlich benannt.
13.12.2005
Bedarf es einer amtlichen Bestellung des Verwalters, wenn dieser nicht durch den Erblasser bestimmt wurde?
24.3.2009
von Rechtsanwalt Michael Böhler
. , wenn die Erbberechtigten folgende Personen sind und mindestens eine Person nicht dem Wunsch des Erblassers entsprochen hat gilt ..... (c andere Aufteilung)..., wobei man als Erblasser aber nur will, dass auch den Erben nur (Abschnitt a) im "Normalfall" bekannt wird?

| 12.3.2014
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Wie sähe die Rechtslage für folgenden Fall aus: Der Erblasser vererbt/schenkt vor mehr als 10 Jahren eine vermietete Wohnung an seine beiden Kinder im Zuge einer vorweggenommenen Erbschaft. Im Grundbuch ist für den Erblasser und seine Ehefrau ein lebenslanges Nießbrauch-Recht eingetragen. ... Der Erblasser ist vor kurzem verstorben und hat seinen restlichen Nachlass testamentarisch aufgeteilt (nach bestimmten Prozenten pro Erbe).

| 7.3.2006
Lebensjahr im gemeinsamen Haushalt ihrer Mutter mit dem Erblasser auf. ... Der Erblasser ist keine weitere Ehe eingegangen. ... Der Erblasser hat keine weiteren lebenden Verwandten.
24.3.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ausgangssituation: Ich bin die einzige Tochter meiner Eltern (meine Mutter ist bereits verstorben). Eine 86jährige Tante mütterlicherseits (unverheiratet, kinderlos) lebt derzeit in einem Altenheim. Erbmasse väterlicherseits: geregelt in einem gemeinschaftlichen Testament meiner Eltern bzw. dessen Nachtrag.
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