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3.540 Ergebnisse für „erblasser“

Filter Erbrecht

| 15.1.2017
Kurze Schilderung der Sachverhalte: Letzten Herbst verstarb unsere Mutter als zuletzt verbliebener Elternteil. Sie hinterließ ein eindeutiges Testament, wonach jedes ihrer 3 Kinder 1/3 Erbteil erhalten soll. Im Testament steht darüber hinaus, dass eine meiner beiden Schwestern den Nachlasses abwickeln und deshalb auch eine Bankvollmacht sowie für ihre Mühen eine kl.
24.3.2013
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Guten Tag, meine Mutter ist im März 2013 verstorben und ich bin Alleinerbe (Einzelkind), Testament ist nicht vorhanden. Es geht mir um folgende Situation: Meine Eltern (Vater ist 2010 verstorben) hatten im Jahr 2006 eine Verbraucherinsolvenz angemeldet. Diese ist dann im August 2012 "ausgelaufen" und im November 2012 hat meine Mutter vom zuständigen Amtsgericht ein Schreiben erhalten, dass Sie nun von den Schulden befreit sei.

| 22.11.2015
Auf diesem Wege sollte errreicht werden, dass die 10 Jahres Frist sofort mit dem Tage der Schenkung zu laufen beginnt und nicht erst im Todesfall des Erblassers, wie es wohl bei Nießbrauch ist.
11.11.2014
Sehr geehrte Damen und Herren, Fall: Überlassung einer Eigentumswohnung einer Mutter (Witwe) an die 2. geborene Tochter und deren Sohn (also Enkel) zu gleichen Teilen. Vorhanden ist noch die 1. geborene Tochter (selbst vermögend), die hierbei zum Ausschluss kommen sollte. Sehr geehrte Damen und Herren, Wir sind derzeit beim Notar und möchten unsere Überlassungsurkunde ausfertigen lassen; damit alles seine Richtigkeit hat und auch rechtlichen Bestand hat sind wir auf diverse Klärungspunkte noch gestoßen.

| 8.1.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Meine Mutter ist laut Testament ihres verstorbenen Lebenspartners (nicht verheiratet) Alleinerbin. Lt. Testament soll seine uneheliche Tochter den „gesetzlichen Pflichtteile“ erhalten.

| 15.6.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Ein in Zugewinngemeinschaft lebender Ehepartner verstirbt. Laut Erbschein erben die Ehefrau 1/2 und die 2 Kinder je 1/4. Das Vermögen des Ehepaares beträgt zum Zeitpunkt des Todes 40.000 Euro.
27.6.2013
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Guten Morgen, nach dem Tode meines Vaters haben meine Schwester und ich in der gesetzliche Erbfolge neben meiner Mutter mit 50% jeweils 25 % des Nachlasses erhalten. Im Nachlass sind auch zwei Eigentumswohnungen sowie ein damit zusammenhängendes Darlehen. Die Bank teilt mir nun mit: Dass meine Schwester und ich neben meiner Mutter als "Gesamtschuldner eintreten".

| 17.1.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Die Beamtenwitwe hat erst nach dem Tod des Erblassers Kenntnis über das Auslandskonto erlangt und plant nun dessen Offenlegung und Nachverzinsung.

| 14.3.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Vater hat meinem Bruder 4 Monate vor seinem Tod eine Haus im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge geschenkt. Hat diese todesnahe Schenkung einen Einfluß darauf, ob mein Bruder den Hauswert ausgleichen muß oder nicht?

| 17.11.2014
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Sehr geehrte Damen und Herren, vor 6 Jahren haben wir ein Doppelhaus( ein Haus für uns + ein Haus mit 2 Wohnungen für die Mütter) gebaut und um unsere Mütter zu uns zu holen. Meine Mutter hat daraufhin ihre Eigentumswohnung verkauft und den Erlös von 80 000 euro an mich überwiesen. Darufhin haben wir ihr ein lebenslanges Wohnrecht eintragen lassen.
7.3.2016
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Mein Bruder und ich haben das Elternhaus je zur Hälfte geerbt. Da ich das Haus übernehmen möchte, womit mein Bruder einverstanden ist, muß ich ihm seinen Erbanteil auszahlen. Die Frage ist aber, wieviel ich ihm ausbezahlen muß, also was die Grundlage zur Berechnung des 50%-igen Anteils ist.
29.12.2009
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Sehr geehrte Anwälte, ich habe meiner Tante einen Brief mit Frist gesetzt, mir mitzuteilen, ob es ein Testament gibt. Sie teilte nun mit, dass eins "bei den Anwälten" liege. Offenbar bin ich enterbt oder ich bekomme eines der sog.
18.8.2008
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Folgender Sachverhalt: Eine kinderlose Erblasserin hat ein Testament erstellt, indem sie überraschend angeordnet hat, dass ihre Lieblingsnichten „alles zurückgeben müssen“ und dass eine andere Nichte (Antragstellerin im Erbscheinverfahren) Alleinerbin sein soll. ... Das medizinische Gutachten hat deutliche Anhaltspunkte dafür erbracht, dass die Erblasserin nicht testierfähig gewesen sein könnte. ... In den Gründen hat das Nachlassgericht ausgeführt, dass die Beweisaufnahme „nicht sicher ergeben habe“, dass die Erblasserin zum Zeitpunkt der Erstellung des Testaments testierunfähig gewesen sei.

| 5.12.2010
von Rechtsanwalt Florian Würzburg
Ich bin normaler Erbe zu 1/10 innerhalb einer Erbengemeinschaft. Ich habe erfahren, dass mein verstorbener Vater (gest. 27.10.2007) bereits vor 14 Jahren ein Grundstück beschwert mit einer Eigentümergrundschuld, die jederzeit wieder von ihm hätte aufgenommen werden können sowie mit einem niessbrauch für die mieteingänge an 4 meiner geschwister "verschenkt" wurde. ich habe nun gelesen, dass wenn der Verstorbene und Schenker nicht in seiner Lebensführung durch die Schenkung beinträchtigt war, d.h. er noch immer über das wirtschaftliche recht für das grundstück verfügen konnte, so eine schenkung dann in das erbe fällt. könnte ich also noch im dezember 2010 meine ansprüche an die miterben stellen? Ich bräuchte dann ggf. einen anwalt aus dem raum münchen, weil ich auf jeden fall meine ansprüche verfolgen werden, falls ich diese habe.
23.8.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Seit dem Tod eines Elternteils verwaltet ein angeheiratetes Familienmitglied lt. Testament den Nachlass der Erbengemeinschaft als TestamentsvollstreckerIn. Ein Antrag auf Entlassung gemäß § 2227 BGB ist beim Nachlassgericht anhängig.
14.10.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Mein leiblicher Vater ist am 03.09.2013 verstorben. Diese Tatsache wurde mir durch ein Schreiben vom Amtsgericht am 7.10.2013 mitgeteilt. Grund ist der Erbscheinsantrag, den die zweite Ehefrau am 23.09.2013 für sich und deren beiden Kinder beantragt hat.
23.12.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Ich habe zwei Kinder (2 und 4 Jahre alt) mit meiner philippinischen Partnerin. Beide leben in den Philippinen und waren noch nicht in Deutschland, wir sind nicht verheiratet, ich habe keine weiteren Kinder und bin noch in Deutschland wohnhaft. Was geschieht im Erbfall ?
8.5.2017
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Guten Tag, ich bin in einer Erbengemeinchaft. Einer der Miterben hat sich bereit erklärt, den Erbschein für alle zu zeitnah zu beantragen, dies jedoch viel zu spät getan, so dass die 6 Wochenfrist schon abgelaufen ist. Ist dies zum Nachteil ( auch wegen einer möglichen Ausschlaggung)?
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