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3.496 Ergebnisse für „erblasser“

Filter Erbrecht

| 26.9.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
onkel im juli 2013 gestorben .erben sind meine mutter und meine tante .dann stirbt meine mutter im september 13 .erben sind wir 4 brüder .testamente sind öffentlich.ein bruder name A der als testamentvollstrecker benannt ist lebt in afrika .er nahm das amt an .bestimmte dann mich B als TV .was aber nicht wegen persönlicher probleme und der appostille gelang .nun legt er sein amt nieder und schrieb dem notar .er fordert das amt auf einen tv zu bennenen .frage kann mann das erbe mutter tante trennen ,da ja die sache mit TV mutterseits noch dauert .vermögen onkel eigentumswohnung .bargeld und fest geld .vermögen mutter haus und grund plus bargeld für die beerdigung .alle konten sind noch gesperrt.hat meine tante recht auf ihren teil in bar .kann man die wohnung bzw das haus ohne TV veräussern .kann man auch die testamentvollstreckung von amtswegen verweigern.MFG B

| 14.6.2005
Meine Mutter lebt seit 6 Monaten in einem Pflegeheim . Bei ihr wurde eine Demenzerkrankung Typ Alzheimer diagnostiziert. Eine Bestellung eines Betreuers war nicht notwendig , da meine Mutter mich durch eine unumschränkte ( ich darf auch Geschäfte mit mir selbst machen )notarielle Generalvollmacht befugt hat alle Geschäfte zu erledigen .
9.11.2009
Hallo, ich möchte kurz den Sachverhalt darstellen. Am 23.08.2009 verstarb mein (Paten) Onkel und hat mich als Alleinerben eingesetzt. Das Testament ist durch ein Vermächtnis beschwert - sein Haus mit kompletten Inhalt geht an eine Bekannte, die (leider) auch Testamentsvollstreckerin ist.

| 26.9.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Mein Mann und ich haben ein gemeinschaftliches Testament, in dem wir uns gegenseitig beerben. Sollten wir gleichzeitig versterben, so haben wir einen Testamentsvollstrecker benannt, der die Angelegenheiten für unsere Kinder regelt und zwar, bis der jüngste das 21. Lebensjahr vollendet hat.
30.11.2007
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Meine Tante (in einem Dorf) ist plötzlich verstorben. Bis auf Ihre Schwester hatte Sie keine direkte Verwandte (Schwester war vorher schon verstorben). Somit bin ich (Nichte) die alleinige Erbin (mein Vater als Schwager ist meines kenntnisstandes nicht Erbberechtigt).

| 30.9.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Guten Tag. Folgendes, leider ist meine Mutter vor kurzem verstorben und der Nachlass deckt bei weitem nicht ihre Schulden. Dennoch möchte ich das nicht Erbe ablehnen, damit alles zu einem schnellen Abschluss kommt und nicht viel Zeit mit der Suche nach weiteren Erben verstreicht.
30.8.2015
Da mein Anwalt sich nicht so gut mit Erbrecht auskennt, wende ich mich mit Einverständnis meines Anwalts an Sie. Sehr geehrte Rechtsanwälte folgendes Problem: Ich habe eine Erbauseinandersetzung mit meiner Schwester. Meine Schwester wurde durch das Testament meiner Mutter enterbt.

| 31.7.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Guten Tag, mein Lebenspartner und ich möchten heiraten. Wir gehen mit unterschiedlichen Voraussetzungen in die Ehe. Er hat bei der Scheidung das Haus, Einrichtung, etc., seiner Exfrau und dem gemeinsamen Sohn überlassen und zahlt(freiwillig) einen sehr angemessenen Unterhalt.

| 12.11.2010
Guten Tag, Ich, alleinstehend, bin Besitzer eines Einfamilienhaus ( 100.000 €, eines Pkw (ca 10.000) und einiger älterer Möbel die allerdings ohne Wert in die Besteerung eingehen dürften. Im Falle meines Todes möchte ich meine einzige Schwester als Alleinerbin einsetzen. Es würden eine hohe Erbschaftssteuer anfallen, so dass hohe Erbschaftssteuer anfallen ( ca. 33.000 € ??)
29.1.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Bruder ist Ende Dezember verstorben, er war ledig und hinterlässt keine Kinder, aber ein Haus und ein größeres Barvermögen. Ein Testament ist nicht vorhanden laut Amtsgericht. Nach der gesetzlichen Erbfolge würden nun ich und ein weiterer Bruder erben.

| 16.8.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Hallo, lt. Erbvertrag meiner Eltern erben mein Bruder und ich "zu gleichen Teilen". Meine Mutter hatte nach dem Tod meines Vaters ein notarielles Testament erstellen lassen mit einer Regelung bezügl.

| 11.1.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Meine Mutter (91) hat 4 Kinder. Vor 9 1/2 Jahren überweist sie Kind A 100.000 EUR als vorgezogene Erbschaft (vorgezogene Schenkung auf den Todesfall) für den Kauf eines EFH. Diese Tatsache ist den übrigen Geschwistern erst seit kurzem bekannt geworden.

| 29.9.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Für ein Roman-Projekt habe ich folgende Problemstellung: Für tot erklärter Vater, der sich aber nach dem Krieg nach Argentinien abgesetzt und dort mit Rinderzucht ein Vermögen gemacht hat, vererbt nach seinem wirklichen Tod seinem Sohn aus erster Ehe 250.000 Euro, wenn er sich verpflichtet, für mindestens einem Jahr einer bestimmten rechten Organisation beizutreten, keinen Einblick in das gesamte Testament verlangt und keinen Einspruch gegen Teile oder das gesamte Testament erhebt. Sollte er gegen eine dieser Auflagen verstoßen, fällt der ausgewiesene Betrag der rechtsgerichteten Organisation zu. Anzumerken ist noch, dass der Sohn vom zweiten Mann der Mutter adoptiert wurde.

| 16.9.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Opa und meine Oma sind letztes Jahr gestorben. Nun streiten sich die 5 Kinder in Deutschland lebend um das Erbe. Eine Tochter lebt im Ausland.
3.11.2005
Tod des Vaters, Alleinerbin per Testament ist die Mutter. Tod des Bruders drei Monate später; er hinterlässt seiner seit 11 Jahren geschiedenen Frau, mit der er seit 19 Jahren nicht zusammenlebt ein Testament,das Sie zur Alleinerbin bestimmt. Mein Bruder hat bei der Scheidung auf jeden Unterhalt verzichtet, obwohl er krank und arbeitslos war.

| 4.6.2008
Mein Mann hat eine Tochter (16 Jahre) aus 1. Ehe, die bei ihrer Mutter lebt. Ich habe in unsere Ehe (Zugewinngemeinschaft) eine nichteheliche Tochter (12 Jahre) mitgebracht.
11.6.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Vater verstorben 2006. Wert tatsächliches Erbe ca. 370.000 € (Haus) Erbengemeinschaft besteht zu A: Ehefrau zu 1/2 B: Sohn zu 1/4 C: Tochter zu 1/4 - B erhielt im Vorgriff aufs Erbe ein im Jahre 1990 noch zum Hause gehörendes Grundstück im Wert von ca. 110.000 € - C will die Auseinandersetzung des Erbes. gütliche Einigung ist nicht möglich Frage: - Wie muß ich mir (B) das im Vorgriff aufs Erbe erhaltenen Grundstück anrechnen lassen? - erhöht sich die Erbmasse um das von mir erhaltene Grundstück?
30.11.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Enterbung – Übergehung Pflichtteil und / oder Vollerbteil Überschreibung von Immobilien zu Lebzeiten an meine beiden Geschwister Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, ich bin 34 Jahre alt, verheiratet und habe ein Kind 5 Jahre alt. Meine Eltern, verheiratet, gehört je zur Hälfte das selbstgenutzte Einfamilienhaus, Verkehrswert ca. 250 000 Euro, schuldenfrei, guter Bauzustand. Meiner Mutter alleine gehört ein Achtfamilienhaus mit Garagen, Lager und Garten, Verkehrswert ca. 450 000 Euro, schuldenfrei, stark renovierungsbedürftig, alles ist vermietet, Bruttojahresmietwert ca. 60 000 Euro.
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