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2.003 Ergebnisse für „erbfolge“

Filter Erbrecht
19.5.2016
Ein Ehepaar hat 2001 ein gemeinsames Testament notariell erstellt, mit der Formulierung, dass im Falle der Wiederverheiratung der überlebende das Testament ändern könne. Im selben Jahr hat die Ehefrau eine handschrftliche Ergänzung des Testaments geschrieben und darin eine Tochter enterbt und den Sohn als Testamentsvollstrecker eingesetzt, mit dem Zusatz, dass jeder Erbe der dieses Testament anficht, auf den Pflichtteil gesetzt wird. Der handschriftliche Zusatz zum gemeinsamen Testament wird versigelt beim Notariat aufbewahrt.

| 20.10.2016
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Mein Vater verstarb 1981. Meine Mutter und ich wurden gemeinschaftlich Erben (Erbschein) 1987 baute ich eigenfinanziert auf dem Grundstück ein Haus in HH neben dem Erbhaus. Beide stehen seither im Grundbuch.

| 2.1.2014
Hallo,möchten uns erkundigen,meine Mutter hat nach dem Tod meines Vaters das Haus auf meine jüngere Schwester überschreiben lassen.2011 ich wurde nicht gefragt,aber was ist mit meinem Plichtteil,und der Verjährungsfrist,steht mir dann noch was zu? Ein Schriftstück von Notar sieht vor das mir ein Sparbuch mit einer Summe ,gegebenfalls nach dem Tod meiner Mutter, von meiner Schwester ausgehändigt wird.was soll ich machen.?
27.3.2014
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Mutter M hat drei Kinder (A,B,C). Kind C soll weitestgehend enterbt werden. Da der Pflichtteil grundsätzlich nicht umgangen werden, soll jedoch versucht werden, dass Kind C so wenig wie möglich bekommt und etwaige Pflichtteilergänzungsansprüche durch Kind C verhindert werden sollen.
27.11.2013
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Meine Mutter ist 2013 verstorben - leider hatten meine Eltern versäumt ein gültiges Testament zu machen.Daher wurden meinem Vater und den 5 Söhnen entsprechend dem Erbrecht die Anteile in das Grundbuch der verschiedenen Immobilien eingetragen (Erbengemeinschaft). Da alle Söhne bereits zu Lebzeiten der Mutter eine Art Vorerbe (Baugrundstück, Geldmittel zum Hauskauf und sonstige Geldzuschüsse) in unterschiedlicher Höhe erhielten, möchte mein Vater eine Art Gerechtigkeit in seinem Testament anzielen. Es ist daher wichtig, wie werden Grundstücke und Geldzuwendungen bei seinem Tod bewertet.

| 13.5.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Wir sind ein kinderloses, seit fast 40 Jahren verheiratetes Ehepaar, und möchten uns im Falle des Todes eines Partners gegenseitig zu unseren alleinigen und unbeschränkten Erben einsetzen. Unsere Verwandtschaftsverhältnisse sehen wie folgt aus: In direkter Erblinie lebt noch eine 101 Jahre alte, leicht verwirrte Mutter des Ehemanns im Pflegeheim, deren Lebensunterhalt wir bereits seit über einem Jahrzehnt zu 80 % bestreiten. Beide Ehepartner haben jeweils einen Bruder mit Kindern.
5.8.2015
von Rechtsanwältin Anja Merkel
Chronologie Ich, geb. 1939 als zweiter Sohn von dreien 1946 stirbt leibliche Mutter 1949 heiratet Vater Stiefmutter 1950 Stiefbruder geboren 1957 ich verlasse DDR ohne Einwilligung 1979 Vater und Stiefmutter verfassen Testament in DDR: wer überlebt erbt alles, dann sollen wörtlich: „unsere drei Kinder, die in der DDR leben, unseren Nachlass erhalten". Namentlich werden die Kinder genannt. Ich bin damit ausgeschieden. 1982 Vater stirbt, Testamentseröffnung: Stiefmutter erbt wie vorgesehen alles. 2013 Stiefmutter stirbt, Stiefbruder beantragt Erbschein, Stiefbruder sieht sich als Alleinerbe. 2015 nicht unerhebliches Sparguthaben wird auf meine zwei Brüder und Stiefbruder verteilt.

| 29.1.2016
Hallo. Unser Vater ist verstorben. Es gibt kein Testament.

| 21.7.2015
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Hallo! unser Vater ist 2011 verstorben in einer Zeit als ich im Ausland war. Er hinterließ kein Testament.
31.8.2006
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Sachverhalt: Betreffende Personen: meine Eltern, über 30 Jahre verheiratet und zusammenlebend. Mein Vater ist schwer krank -> zukünftiger Pflegefall. Meine Mutter hat vor einigen Jahren von ihrer Mutter ein Haus und einige Grundstücke geerbt.
21.8.2008
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Guten Tag, ich bin seit nun 7 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben vier Kinder, wovon meine Frau zwei mit in die Ehe gebracht hat. Wir haben ein Haus, das in 6 Jahren vollständig abgezahl sein wird und sich zurzeit mit geringem monatlichen Aufwand finanzieren lässt.
6.10.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Mein Vater ist 76 Jahre und benötigt Geld für eine Wohnungsrenovierung. Das möchte ich Ihm leihen und in monatlicher Rückzahlung zurückhaben. Dafür habe ich einen Vertrag aufgesetzt das die Rückzahlung in 12 gleichen Monatsraten auf mein Konto per Überweisung regelt.

| 23.10.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, die Mutter meiner Frau ist verstorben. Meine Frau ist die einzige (Adoptiv)tochter. Weitere Kinder hatte sie nicht, sie war auch nie verheiratet.

| 29.6.2007
Folgende Situation ich geschieden (1 Kind lebt bei mir, 1 Kind bei meiner Exfrau) lebe mit meiner neuen Partnerin (ohne Vermögen/Immobilien ebenfalls geschieden 2 erwachsene Kinder) in meinem Haus. Das hatte ich bei der Scheidung meine Exfrau abgekauft. Ich bin gegenüber meiner Exfrau und dem bei Ihr lebenden Kind unterhaltspflichtig.

| 9.12.2007
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Zwei Brüder (gemeinsame Kinder der Eltern). Das Haus der Eltern vor ca. 11 Jahren an meinen Bruder überschrieben. Vater 2002 verstorben.
7.9.2009
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Der Partner meiner Tochter beging Selbstmord. Sie haben eine gemeinsame Wohnung und einen gemeinsamen Sohn, er ist vier Monate alt. Die Angehörigen des Verstorbenen machen meiner Tochter jetzt das Leben schwer.
9.9.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, vor kurzem ist die Schwester der Mutter meines Vaters verstorben. Da nur mein Vater und der Sohn der weiteren Schwester der Mutter, demzufolge nur die beiden Neffen der Verstorbenen als nächste Verwandte für eine Erbschaft in Frage kommen, möchte ich mich vertrauensvoll mit unseren Fragen an Sie wenden. Unsere Tante hat früher von einem Testament gesprochen.
5.8.2010
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
Ich habe vor 4 Jahren ein 2-Familien-Haus meiner Eltern auf der Basis des Nießbrauch geerbt, d.h. bis zum ihrem Lebensende erhalten sie regelmässig den vereinbarten Mietanteil. Im Rahmen einer Nachlassregelung haben wir uns jedoch so zerstritten, dass voraussichtlich kein vernünftiger Kontakt mehr möglich sein wird. Mein Problem ist folgendes: Das Haus ist mittlerweile 30 Jahre alt.
1·25·50·7374757677·100·101