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2.034 Ergebnisse für „erbfolge“

Filter Erbrecht
12.5.2009
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Ich heirate demnächst in zweiter Ehe einen Mann, der zwei erwachsene Kinder hat. Da ich 1999 mein Elternhaus geerbt habe (im Grundbuch bin nur ich alleine eingetragen), habe ich Angst, mein Haus durch evtl. Pflichtanteile, die ich dann nicht auszahlen könnte, zu verlieren.
26.6.2011
von Rechtsanwalt Heiko Tautorus
Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind drei Brüder. Unsere leibliche Mutter ist 1962 verstorben. Danach hat unser Vater nochmal geheiratet.
14.4.2012
Hallo, meine Frau hat im August 2011 einen Übertragungsvertrag mit Ihren Eltern notarlich durchgeführt.Der Hausbesitzer war ihr Vater. Das Zweifamilienhaus mit dem Wert von 111000 Euro wurde überschrieben. Im Vertrag wurde eine lebenslange Rente von 200 Euro vereinbart, auch wenn eine Person verstirbt läuft der Betrag von 200 Euro weiter.

| 8.11.2012
Lieber Rechtsanwalt, meine Herkunftsfamilie besteht aus meiner Mutter und zwei Geschwistern. Mein Vater (Ehemann der Mutter) ist vor fast 20 Jahren verstorben. Die Mutter (über 70) beabsichtigt ihr Einfamilienhaus zzgl.

| 13.3.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben folgende familiäre Situation: ich, 39 Jahre, habe noch zwei Geschwister: Einen Bruder, 50 Jahre und eine Schwester, 58 Jahre. Durch den großen Altersunterschied ist es naturbedingt, dass meine Schwester als erste vor über 30 Jahren eine Familie gründete und von unseren Eltern Geldgeschenke zur Existenzgründung erhielt. Über die Jahre flossen immer wieder finanzielle Mittel, was für uns andere Geschwister aber nie ein Problem darstellte.
4.3.2006
Zur Situation: Ich lebe mit meiner Freundin in einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft zusammen. Das Haus und Grundstück sind mein Eigentum. Meine Freundin hat eigene Räume im DG, dessen Ausbau Sie selbst finanziert hat.

| 24.6.2014
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Zwei Schwestern erben von Ihrem Vater zu gleichen Teilen als nicht befreite Vorerbinnen. Nacherben sind die nicht geborene Kinder oder Kindeskinder. Auflage: Ehevertrag vor Eheschliessung Gütertrennung Nun hat eine vor dem Erbfall Gütertrennung vereinbart und die andere die Modifizierte Zugewinngemeinschaft mit dem Ausschluss der Erbschaft und des Nachehelichen Unterhalts für den Trennungs/Scheidungsfall.
16.5.2011
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Folgender Fall: Die Mutter ist gestorben und hinerlässt (anscheinend) Schulden. Wie wirkt sich die Ausschlagung auf das Erbe aus, wenn nun die Großmutter stirbt? Des weiteren ist mir nur der Tod der Mutter bekannt.
14.4.2011
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Der Mann M hat zwei erwachsene Kinder aus der ersten geschiedenen Ehe und 100.000 EUR auf dem Konto. Er heiratet die Frau F, die zum Zeitpunkt der Eheschließung eine erwachsene Tochter und kein Vermögen (= 0) besitzt. Keiner der Kinder wurde vom Ehepartner adoptiert.

| 3.1.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich bin verheiratet im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Aus erster Ehe habe ich einen erwachsenen Sohn, der von meiner Frau nicht adoptiert wurde. Gemeinsame Kinder haben wir nicht.
17.7.2009
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Mein Mann und ich beide über 60 J.leben in einer Wohnung in seinem 3 FHS, 2007 wurde bei meinem Mann eine Krebserkrankung festgestellt. Daraufhin regelte mein Mann folgendes. Der Tochter (aus 1.
28.9.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Bin Spanierin, lebe in Deutschland meine Familie lebt in Spanien und hat die spanische Nationalität. Vor 2 Monaten ist mein Großvater gestorben . Durch Zufall habe ich erfahren, dass laut spanischen Erbrecht , nicht meine Großmutter sondern mein Vater erbt .
8.7.2013
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Der Erblasser ist deutscher Staatsbürger mit einer Aufenthaltsgenehmigung für ein halbes Jahr in Neuseeland. Ich bin von ihm als Alleinerbin mit einem handschriftlichen Testament bedacht worden. Eröffnungsniederschrift und Testament liegen vor.
28.7.2008
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Hallo, ich habe folgendes aktuelles Problem. folgende Sachlage: -DDR Testament 1980 erstellt (notariell). Eheleute setzen sich gegenseitig als Erben ein. Bei Tod beider Personen erben die 2 Kinder zu gleichen Teilen. -1986 notalielle beurkundete Testamentsaenderung, Kinder werden enterbt.
30.11.2010
Ich bitte Sie um Ihre Stellungnahme zu folgendem Sachverhalt: Wir sind 8 Kinder (Sohn 1-4 und Tochter 1-4) Der Vater starb 1980, die Mutter 2010. Testament der Mutter von 1982, das 2008 und 2009 ergänzt wurde: Tochter 1: erhielt 1968 3.000 DM bis 1982 6.000 DM 1982 10.000 DM Sohn 1: erhielt 1969 Bauplatz (ca.850qm) im Wert von 10.000 DM dazu 8.000 DM Sohn 2: erhielt 1978 Stall u. Scheune (ca.400qm) als Bauplatz im Wert von 6.000 DM dazu 8.000 DM dazu 1982 6.000 DM Sohn 3: erhielt ein Studium im Wert von 9.000 DM dazu Auto im Wert von 5.000 DM dazu 1982 5.000 DM Tochter 2: erhielt 1979 8.000 DM dazu 2.000 DM dazu 1982 10.000 DM Tochter 3: erhielt 1979 8.000 DM dazu 2.000 DM dazu 1982 10.000 DM Tochter 4: erhielt 1981 10.000 DM dazu 2.000 DM dazu 1982 10.000 DM (insgesamt 2.000 DM mehr wg.

| 24.7.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, ich schreibe hier mit folgendem Anliegen. Meine Großeltern hatten am 29.09.1993 ein Haus mittels einer Notariellen Schenkung auf meinen Vater und meine Tante übertragen. Diese wurden somit Eigentümer.

| 23.6.2009
Ich wende mich an Sie mit einem kleinen erbrechtlichen Problem. Ich habe die Absicht, in mein Testament den folgenden Passus aufzunehmen: Ist Doris H. meine Erbin, so wird ihr zur Auflage gemacht, an Georg X. den Betrag von … € zu zahlen. Der Vollzug der Auflage ist bis zum Tod von Doris H. aufgeschoben.
22.6.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Sehr geehrte Rechtsanwälte, ich brauche eine Auskunft. Ich habe das Grundstück meiner Mutter aufwendig saniert. Wir haben nichts schriftliches vereinbart,aber Sie war mit allem einverstanden und hat mir immer wieder zugesichert,das ich es erben würde.Meine Investition betrug ca.400.00,00 EUR.Ich muss erwähnen das in einem Erbfall noch 2 Geschwister erbberechtigt sind.Jetzt ist die Sachage diese,das meine Mutter mir das Grundstück vor Ihrem Ableben nicht überschreiben will und auch kein Testament macht.Ich konnte zumindestens von Ihr ein Schriftstück bekommen,in dem Sie bestättigt,das ich dieses Grundstück in dieser Höhe saniert habe und dies bei einem späteren Erbfall angerechnet werden soll.Mehr bekomme ich nicht von Ihr.Meine Frage ist nun, ob bei einer späteren Erbauseinandersetzung mir dieses Schriftstück bei der Durchsetzung meiner event.
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