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460 Ergebnisse für „erbanspruch“

Filter Erbrecht
18.8.2011
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Nun meldet sich eine angebliche Halbschwester, die aus einer unehelichen Verbindung des Erblassers stammt, und meldet Erbansprüche an.
8.1.2005
Wäre der Erbanspruch meiner Frau auf Grund der o.g.

| 26.2.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Ist es möglich,dass ein uneheliches,aber anerkanntes Kind einen Erbanspruch rückwirkend geltend machen kann,da ab 1991 uneheliche Kinder den ehelichen gleichgestellt wurden.Der Erbfall ist bereits 1906 eingetreten.Kann man jetzt noch Ansprüche auf das Erbe stellen?
11.1.2014
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Der Übernehmer und ein weiteres Kind sind bereit, den Übergabevertrag und damit den Verzicht auf Erbansprüche an dem Haus zu unterschreiben. ... Wert Haus 300.000 EUR, Pflichtteil bei 3 Kindern und Erleben des ersten Ehepartners lebender Ehepartner erbt 50%, Pflichtteil bei 3 Kindern 1/6 * 150.000 EUR folgende Situation: Zwei Geschwister verzichten auf Erbansprüche: Pflichtteil verbleibendes Kind 150.000 EUR?
29.4.2019
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Bestehen Erbansprüche bei Tod von M des K aus russischem Recht, warum ja/nein.
14.4.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, gerne würde ich wissen ob Erbansprüche unter bestimmten Voraussetzungen bestehen oder bestanden, auch in Hinblick auf eine Auszahlung zu Lebzeiten(Pflicht/Gesetzl).
21.6.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Meine von mir vertretene Rechtsposition: Aufgrund der Fakten, Erbanspruch gegen den Vater und die Mutter, da das Testament aufgrund der bis heute nicht durchgeführten Erbauseinandersetzung, ungültig sein dürfte und entsprechend anfechtbar ist, denn die Mutter war keinesfalls aufgrund der o.a.
22.9.2004
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Guten Tag, ich hätte gerne folgende Antwort auf meine Frage. Vorab die momentanen Verhältnisse. Mein Lebensgefährte und ich haben gemeinsam ein Haus gekauft, die Finanzierung läuft auf unser beider Namen.

| 16.12.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Hat ein leibliches Kind des Erblassers in jedem Fall das Recht auf ein Pflichtteil,obwohl es im Testament nicht berücksichtigt wurde? Der Erblasser ist mit 90 Jahren verstorben,es bestand 54 Jahre gewollt kein Verbindung.
16.4.2011
von Rechtsanwalt Ernesto Grueneberg
meine Mutter ist vor knapp 30 Jahren gestorben als ich unter 16 war und hat alles meinem Vater hinterlassen, der mich das hat schriftlich bestätigen lassen. Kürzlich habe ich von einem Notar erfahren, dass dies nicht rechtmäßig ist - kann ich noch etwas rechtlich unternehmen? Vielen Dank
7.4.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Guten Tag, meine Frage geht auch um die Anerkennung des Erbrechts. Ich bin als Kind meiner Eltern ausgewachsen, bis meine Mutter mir vor einigen Jahren bei einem Treffen aus heiterem Himmel meinen biologischen Vater vorgestellt hat. Auch für Ihn war er es sehr überraschend.
19.7.2006
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Heirat vor 3 Jahren Ehemann hat aus 1. Ehe 3 Kinder (erwachsen) Ehemann besitzt 1 Eigentumswohnung (Geld aus dem Erbe der Eltern), hat vor der Heirat 2 Wohnungen als Abschreibeobjekte erworben, die sich noch in der "Abzahlphase" befinden Alle Wohnungen sind im Grundbuch auf den Namen des Mannes eingetragen. Ich, die jetzige Ehefrau, hat Geld etwa in Höhe zweier der drei Wohnungen mit in die Ehe gebracht.
19.4.2006
Nach dem Tod meiner Großeltern erbte mein Vater als einziges Kind alleine. Nach seinem Tod, er hinterließ kein Testament,erbten meine Mutter und ich,als ebenfalls einziges Kind,je 50 % der Hinterlassenschaft in Immobilien, die ausschließlich von meinen Großeltern stammen. Wäre ich als Enkel in direkter Linie nicht mit einem höheren Anteil als 50 % am Erbe beteiligt gewesen ?

| 21.4.2007
Sehr geehrter Herr Anwalt, sehr geehrte Frau Anwältin! Ich hoffe ich verstoße nicht gegen Regeln, wenn ich hier auszugsweise einen Testamentswortlaut (Ohne persönliche Daten) angebe, da ich mir genau bei dem Wortlaut rechtlich nicht sicher bin. Meine Fragen dazu siehe dann unten: Hier der (handschriftliche) Testamenstext meiner Eltern, auch beim AG hinterlegt: gemeinschaftliches Testament der Eheleute Frau A und Herr B, wohnhaft Strasse, Ort Wir haben bereits am xx.xx.1986 ein gemein- schaftliches Testament errichtet.
4.2.2008
Ich bin im Jahr 2007 verwitwet und hatte mit meinem verstorbenen Mann einen Ehevertrag abgeschlossen, in dem vorgesehen ist, dass im Scheidungsfall ein Zugewinnausgleich ausgeschlossen ist, jedoch nicht im Todesfall. Nun wird mir ein notarielles Testament vorgelegt. Hiernach soll ich ein Viertel des Nachlasses erhalten, die 3 Söhne aus erster Ehe ebenfalls jeweils ein Viertel.
3.1.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
1992 hat uns mein Vater (meine Mutter war schon verstorben) das Haus überschrieben. Meine drei Geschwister waren damit einverstanden und haben mir eine formlose Verzichtserklärung unterschrieben. Mein Vater erhielt dabei das Insitzrecht, d. h. mietfreies Wohnen bis zu seinem Tode.

| 9.4.2008
Ein heute 46-jähriger hat einen leiblichen Vater der jeglichen Kontakt zu seinem Sohn abgelehnt hat.Jedoch hat der die Vaterschaft anerkannt und auch bis zum 18.Lebensjahr des Sohnes Unterhalt gezahlt.Der Vater ist im Stammbuch des Sohnes als leiblicher Vater eingetragen.Später heiratete der Vater eine Frau welche eine Tochter (heute 45) mit in die Ehe brachte.Darüber hinaus gibt es keine Kinder d.h. der Sohn ist das einzige leibliche Kind. Die Ehefrau ist vor 2 Jahren verstorben.Nun erfuhr der Sohn dass sein leiblicher Vater vor 5 Monaten verstarb. Er wurde weder von der zuständigen Meldebehörde Einwohnermeldeamt über den Todesfall noch vom Nachlassgericht benachrichtigt.Die zuständigen Meldebehörde am letzten Wohnort des Vaters stellte dem Sohn inzwischen eine Sterbeurkunde aus.
18.5.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Haeske
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte! Aufgrund eines zwischen meiner verstorbenen Mutter und ihres nach ihr verstorbenen zweiten Ehemannes (“Stiefvater”) bin ich Nacherbe meines Stiefvaters geworden. Er hatte keine leiblichen Kinder, seine Geschwister sind ebenfalls verstorben, eines seiner Geschwister hat eine leibliche Tochter.
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