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460 Ergebnisse für „erbanspruch“

Filter Erbrecht

| 16.9.2011
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Guten Tag, mein vor 5 Monaten verstorbener Lebensgefährte hat 2005 ein gültiges Testament aufgesetzt, in dem u.a. mir Genussscheine vermachte. 2008 musste er sie verkaufen, da die ausgebende Firma sie zurück verlangte. Er hat dann versäumt, sein Testament dementsprechend zu ändern. Er erwähnt jedoch nicht nur die Genussscheine, sondern auch deren Nominalwert, auch der Verkaufserlös ist bekannt.
12.6.2006
von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Sehr geehrter Anwalt/Anwältin, vor ca. 2 Jahren haben mein Mann und ich unserer Tochter in unserem Wohnhaus ein Wohnrecht eintragen lassen. Dieses Wohnrecht bezieht sich im wesentlichen auf die Wohnung im Dachgeschoß, welche sie bewohnt. (Das Haus hat 3 Etagen) Die Übertragung des Wohnrechtes haben wir von keiner Forderung abhängig gemacht.

| 28.4.2011
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
AUSGANGSSITUATION: Im September 2009 ist unser Vater gestorben. Laut Ehevertrag geht alles auf die Ehefrau über, die drei Kinder erhalten die Pflichtteile. Als Nachlasswert sollen hier 1.000.000 € (die Schenkungen sind in diesem Betrag nicht berücksichtigt) angenommen werden.

| 17.6.2016
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Guten Tag, ich befinde mich seit fast 15 Jahren in ungeteilter Erbengemeinschaft mit meinen beiden Geschwistern (Bruder und Schwester) nach unserer verstorbenen Mutter, jeder besitzt einen Erbteil von einem Drittel. Der einzige, noch verbliebene Vermögensgegenstand ist ein bebautes Grundstück. An diesem Grundstück haben wir drei Geschwister einen Anteil von 60%, welchen wir von unserer Mutter geerbt haben.

| 6.7.2006
Meine beiden Schwestern und ich wurden per Testament enterbt und mit einem Vermächtnis bedacht. Vermächtnis ist eine Wohnung, deren Verkehrswert bei ca. 100.000 T€ liegt. Die Lieblngstochter erhält 4/6, die verbleibenden 2/6 teilen sich die 2.

| 16.9.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, folgender Sachverhalt: Meine Mutter seit 1980 in zweiter Ehe verheiratet, es gilt gesetzl. Zugewinngemeinschaft. Sie erbte von ihrer Mutter 1993 das Haus mit Grundstück.
13.12.2014
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Guten Tag, vor fast genau 3 Jahren ist mein Schwiegervater gestorben. Er hat, wie viele Ältere Menschen einiges an Geld gespart. Da er plötzlich gestorben ist, gab es kein Testament und auch seine Frau ( meine Schwiegermutter) kannte seinen Willen nicht.
29.5.2010
Sehr geehrte Rechtsanwältinnen, sehr geehrte Rechtsanwälte, Mein Vater ist vor Jahren vorverstorben. Als Erbin wurde meine Mutter mit einer Quote zu 100 % betr. Bargeld und Vermögensgegenstände und zu 75% betr.
6.1.2012
von Rechtsanwalt Thomas Joerss
Wir sind 3 Kinder, der Exmann meiner Mutter ( geschieden ) ist jüngst verstorben. Ich gelte als ehelich ( Vaterschaft wurde von ihm nicht widersprochen ), obwohl der Exmann meiner Mutter nicht der Erzeuger ist.Diese haben sich erst Jahre nach der Trennung scheiden lassen und ich nach der Trennung, aber vor der Scheidung geboren worden. Der Exmann meiner Mutter hat danach wieder geheiratet und lebte von dieser Frau seit Jahren getrennt ( sind aber nicht geschieden ).

| 23.5.2014
Der gegnerische Anwalt zog sich auf die Aussage zurück, dass seine Mandantin erst eine Aussage macht, wenn wir per Erbschein unseren Erbanspruch vorweisen können.

| 11.12.2012
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Es besteht Einigkeit zwischen Gericht und Erben, dass bezüglich des Erbes nur das gemeinsame Testament 1984 herangezogen wird und die drei Nacherben in beiden Erbfällen je 1/3 Erbanspruch haben.

| 24.6.2014
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Die 2 erschienene hat Gütertrennung Die zu 3 erschienene hat eine modifizierte Zugewinngemeinschaft mit dem Ausschluss des Erbanspruchs und Unterhaltszahlungen bei Scheidung oder Aufhebung der Ehe.
16.1.2010
Sachverhalt: Meine Mutter ist gestorben, ich bin Alleinerbe. Vor dem Tod wurde Scheidung eingereicht, alle Vorraussetzungen für die Scheidung waren bereits erfüllt, in kürze wäre die Scheidung durch Amtsgericht vollzogen wurden. Ehemann verliert Anspruch auf den Pflichtteil, hat aber nach §1586b BGB Anspruch auf Unterhalt in maximaler Höhe des Pflichtteils (1/8).
7.8.2015
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Hallo.. mein Freund und ich möchten gerne Heiraten. Er hat eine unehlichte Tochter wo kein Kontagt besteht. Ich habe ein Haus bereits überschrieben bekommen wo ich meinen Bruder derzeit noch ausbezahle.
3.7.2008
- Kann ich mein Voraberbe beim Tod meiner Mutter verlangen, wie hoch ist der Prozentsatz, besteht danach noch ein Erbanspruch?
31.1.2008
Hätte ich nicht bei dem Überlassungsvertrag anwesend sein müssen, Ladung vom Notar, denn ich habe auch den Erbvertrag mit unterschrieben als ich den Erbanspruch gegen mein Vater meiner Mutter überlassen habe.Notarieller Formfehler?

| 4.7.2009
Guten Tag meine Nachbarin hat mit ihrem Ehemann, keine Kinder ,einziger direkter Verwandter ist ein Bruder von ihr , in einem gemeinsamen Testament ihre Nichte als Alleinerben eingesetzt . Ihr Mann verstarb schon vor einigen Jahren , es kam zum Zerwürfnis zwischen Ihr und der Nichte , da diese keinerlei Interesse / Bemühungen zeigt ihrer Tante(94J) zu helfen ,die Nichte jedoch immer wieder Geld wollte . Das Testament kann nicht mehr geändert werden , ist beim Amtsgericht hinterlegt .

| 28.10.2007
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Meine Frau und ich haben im Zuge der Vorabverteilung elterlichen Vermögens, unentgeltlich vor über 10 Jahren ein Baugrundstück von Ihren Eltern schenkweise übertragen bekommen. Die beurkundete Verfügungsbeschrängung erstreckt sich über 4 Punkte: Die Übergeber sind als Gesamtberechtigte gemäß § 428 BGB berechtigt, von diesem Vertrag zurückzutreten und die Rückübertragung des Übergabeobjektes zu verlangen, wenn a) die oder einer der Übernehmer das Übergabeobjekt ohne schriftliche Zustimmung der Übergeber veräußern, belasten oder in sonstiger Weise übertragen sollte, b) über das Vermögen eines oder der Übernehmer ein Konkurs- oder Vergleichsverfahren eröffnet oder mangels Masse abgelehnt wird, c) einer der Übernehmer oder dessen Ehegatte Scheidungsantrag stellt und dieser Scheidungsantrag dem anderen Ehegatten zugestellt wird, d) einer der Übernehmer vor dem Längstlebenden der Übergeber versterben sollte, ohne das aus der Ehe der Übernehmer leibliche Abkömmlinge hervorgegangen sein sollten. weiter heißt es: das Rücktrittsrecht ist nicht vererblich und nicht übertragbar. Einer der Übergeber ist bereits verstorben.
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