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279 Ergebnisse für „enterbung“

Filter Erbrecht

| 16.3.2005
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Fall: mein Großvater (einzges Kind mein Vater ) schenkt meinem Bruder 1995 sein Haus. Mein Vater verstirbt 2000. Mein Bruder verstirbt 2002 (2 Kinder, leben in Österreich bei der Mutter, Ex-Frau meines Bruders) Mein Opa stirbt 2003.

| 5.3.2010
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Ich bin seit 22 Jahren verheiratet und möchte meinen Mann bereits zu Lebzeiten von einer Erbschaft auschliessen. Wir haben gemeinsam ein freistehendes Einfamilienhaus auf 560 m² Grundstück( schuldenfrei) und leben in einer Zugewinngemeinschaft. Wir sind beide berufstätig, wovon ich bedingt durch 3 Kinder selber immer nur einen geringen Teil verdient habe, und mein Mann der Hauptverdiener ist (Beamter).

| 28.2.2005
Sehr geehrte Damen und Herren, meine noch verheiratete Mutter lebte in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft mit ihrem Erbvertragspartner zusammen. Folgende Anordnungen wurden dort gegenseitig getroffen: Für den Fall, dass meine Mutter(Partner) die Erstversterbende ist, ordnet meine Mutter ihren Partner folgendes Vermächtnis an: Haus inkl. Inventar und Mobiliar.
11.3.2005
Guten Tag, ich habe eine deutsche Mutter und einen US-amerikanischen Vater. Nach einer kurzen Ehe ließ mein Vater meine Mutter im Stich. Da er fortan in den USA und meine Mutter und ich in Deutschland lebten, verweigerte er jegliche Unterhaltszahlungen.

| 19.1.2005
Meine Eltern haben 1959 einen notariellen Erbvertrag geschlossen. Wesentlich sind folgende Regelungen: §1: „Wir setzen uns gegenseitig zu Alleinerben ein, so dass der überlebende Ehegatte den gesamten Nachlass des Erstversterbenden von uns in unbeschränktes Alleineigentum erhält“ §2: „Nach dem Tode des letztversterbenden Ehegatten soll das alsdann vorhandene gemeinsame Vermögen zu gleichen Teilen an die aus unserer Ehe hervorgegangenen Kinder fallen“ §3: „Ein Rücktrittsrecht von diesem Erbvertrag soll keinem Teile zustehen“ Weitere hier relevante Regelungen wurden nicht beurkundet. Mein Vater ist vor längerer Zeit gestorben, meine Mutter lebt noch und hat nicht mehr geheiratet.
25.3.2014
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
schönen guten Tag, Familienkonstellation. 1)Mutter ; hat eine uneheliche Tochter mit in die Ehe gebracht. 2)Vater; hat aus 1. Ehe zwei Töchter gemeinsames Kind aus 1+2 eine Tochter (Ich) Grundbesitz eine lastfreie Immobile, welche im Grundbuch je zur Hälfte meiner Mutter und zur Hälfte meinem Vater gehört. Kein Barvermögen Meine Eltern haben im Jahre 1978 bei einem Notar ein gemeinschaftliches Testament erstellt, welches nachwievor anscheinend amtlich hinterlegt ist.
28.1.2019
von Rechtsanwalt Gero Geißlreiter
Hallo Meine Mutter hat einen Mann geheiratet der auch einen Sohn in die Ehe gebracht hat. Ich habe den Nachnamen des Vaters angenommen wurde aber nicht adoptiert. Der Vater hat nun ein Testament gemacht.

| 21.6.2012
von Rechtsanwältin Karin Plewe
Meine volle Enterbung ist nicht möglich.

| 14.12.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Guten Tag, in unserer Erbengemeinschaft geht es um eine Immobilie, die zu 75% dem Begünstigten des lebenslang erteilten unentgeltlichen Wohnrechts und zu 25% den leiblichen Kindern des Erblassers gehört. Die Kinder sind also bis zum Tode des Begünstigten (jünger als die Kinder) von der Nutzung ihres Erbteils ausgeschlossen. Jetzt sollen Renovierungsmaßnahmen und der Einbau einer neuen Heizung und Küche gegen den Willen der Kinder, aber mit deren finanzieller Beteiligung durchgesetzt werden.

| 20.6.2009
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Das Ehepaar hat 2 leibliche Söhne.und schließt mit dem leibl. Sohn A zu Lebzeiten einen Darlehnsvertrag (ohne notarielle Beurkundung), wonach im Falle des Ablebens des Letztverstorbenen Ehepartners das mit 6 % verzinsbare Darlehn aus dem Erbe befriedigt werden soll. Der Darlehnsbetrag hat fast die Höhe des gesamten Nachlasses (weitestgehend Immobilie).
27.1.2010
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Hallo, ich lebe in einer eheähnlichen Gemeinschaft. Mein Partner ist seit 2002 getrennt lebend, momentan aber noch verheiratet. Er hat aus dieser Ehe eine Tochter.

| 9.7.2007
von Rechtsanwalt Andreas M. Boukai
Sehr geehrte Damen und Herren, wir wollen unserem verheirateten Sohn zur Finanzierung eines Reihenhauses 40000€ als zinsloses Darlehen bzw. Schenkung geben, da das 2. Kind unterwegs ist und seine jetzige Mietwohnung zu klein wird.
5.12.2010
Guten Tag, nachdem meine Mutter im Sommer d.J. verstorben ist, gehe ich davon aus, dass ich für den Fall, dass ihre Mutter stirbt, in der Erbfolge an die Stelle meiner Mutter trete. Ausser meiner vorverstorbenen Mutter sind noch ihre zwei Schwestern vorhanden, die auch als Erben in Frage kommen. Es besteht ein Testament, dass meine Großmutter gemeinsam mit ihrem vorverstorbenen Ehemann aufgesetzt hat.

| 23.1.2020
| 53,00 €
von Rechtsanwalt Thomas Joerss
Hallo, da hier eine Antwort zu meiner Frage aus dem Jahr 2015 aufgeführt ist, vorsichtshalber heute (2020) nochmals die nachfolgende Frage. Fall: Onkel Ende 2019 verstorben. Kinderlos, Ehepartner verstorben.
5.10.2019
| 52,00 €
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Wir sind beide in 2.Ehe 20 Jahre verheiratet und haben jeder ein Kind aus der 1. Ehe. Wir leben im eigenen Haus, in dem die Tochter meines Mannes groß geworden ist.
10.10.2005
von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann
Meine verstorbene Mutter hat in Ergänzung des Erbvertrages folgendes Vermächtnis für meine Schwester ausgesetzt: " Meine Tochter R. vermache ich ein lebenslanges, unentgeltliches Wohnrecht im 1. Obergeschoss des Hauses...., bestehend aus 3 Zimmern, Küche, Diele, Bad, Gäste-WC, Souterrainzimmer u. Garage und der sonstigen, zum gemeinschaftlichen Gebrauch bestimmten Einrichtungen des Hauses und des Gartens.

| 17.8.2012
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Der Vater stirbt, die Mutter wird durch Testament zum Alleinerben. Es existieren 5 Kinder aus dieser Ehe. Der Pflichteil beträgt in der Gesamtsumme 50.000 EUR.
21.10.2017
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Hallo, ich bin in dem Testament meiner Oma zu deren Alleinerben bestimmt worden. Meine Mutter hätte nur Ihren Pflichtteil erhalten. Über diesen haben wir nun einen Erlassvertrag geschlossen (schriftlich).
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