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378 Ergebnisse für „bestattung“

Filter Erbrecht
20.4.2019
von Rechtsanwalt Alex Park
Haben wir als Erben das Recht die Bestattung zu beantragen oder kann das die Lebensgefährtin ohne unser Wissen machen? Müssen wir dann für die Kosten aufkommen, obwohl die Lebensgfährtin die Bestattung beantragt hat?
10.12.2007
von Rechtsanwalt Michael Böhler
Kann man trotz Erbausschlagung die Bestattung übernehmen und deren Art wählen?

| 9.5.2017
von Rechtsanwalt Peter Eichhorn
Auch sonst hat meine Schwägerin keine Werte die eine Bestattung decken würden, das Gegenteil ist der Fall, die Wohnung ist vermüllt und sie hatte Schulden. ... Wer muss nun für die Bestattung meiner verstorbenen Schwägerin aufkommen ?
15.6.2009
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Darin wird auch geregelt, wie im Sterbefall die Bestattung durchgeführt werden soll. ... Der Sohn hat ihn gebeten, den letzten Wunsch der Mutter hinsichtlich der Bestattung im Friedwald (ca. 2.200 EUR) zu respektieren. ... Die Zeit drängt, denn nach Aussage des Vaters ist die Bestattung schon organisiert.

| 15.1.2009
von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
Durch die Stadtverwaltung wurde ich auf den Tod und die bevorstehende Bestattung informiert. Ich hatte einer anonymen Bestattung durch die Stadt Karlsruhe zugestimmt. ... Bevor nun die Konten gelöscht und das Guthaben auf mein Konto übertragen worden sind, hat die Stadt die Bestattungskosten vom Konto des Erblassers bereits abgebucht.

| 15.9.2017
von Rechtsanwalt Dr. Holger Traub
Ein Verstorbener hat eine Bestattungsverfügung bei einem Bestattungsinstitut hinterlegt in der er genaue Anweisungen für sein Ableben gegeben hat. ... Nach meinem Verständnis werden mangels Bestimmung eines Totenfürsorgers die *Angehörigen* verpflichtet die Bestattung zügig durchzuführen, die Kosten der Bestattung tragen andererseits die *Erben*. ... Frage 3: Falls nein, müssen diese Angehörigen sich zwingend an die Bestattungsverfügung halten und eine Bestattung für über 4.000 Euro bestellen?
24.2.2016
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Von daher habe ich die Bestattung beauftragt und auch bezahlt. ... Die Bestattungskosten können also nicht aus dem Nachlass gezahlt werden. ... Von wem kann ich die Erstattung der Bestattungskosten verlagen?
12.9.2008
Die Bestattung hat das Ordnungsamt in die Wege geleitet und mir eine Rechnung gesandt (1760,70Euro). ... Die Kosten der Bestattung uebersteigen nicht den Pauschbetrag des Landkreises i.H.v. 1050 Euro fuer die Kosten der Bestattung zzgl. ... Sie schreiben, dass ein Nachlass im Pflegeheim i.H.v. 600,16 Euro vorhanden sei und vorrangig zu den Bestattungskosten einzusetzen ist.

| 3.7.2012
Bestattungskosten werden von B und E für C und D - trotz schriftlich vorgetragenen Wunsches von C über einen bislang allseits akzeptierten Mittelsmann -bislang verweigert bzw. nicht beantwortet.
25.2.2015
von Rechtsanwalt Thomas Henning
Die Bestattung wurde von meiner Schwester in Auftrag gegeben und die Kosten dafür von den Geschwistern, die noch Kontakt zu unserem Vater hatten, vorgestreckt (allerdings nicht zu gleichen Teilen, sondern, so viel wie jeder meinte dazu beitragen zu können/zu wollen). ... Nun wurde ich von der, die die Bestattung in Auftrag gegeben hat, aufgefordert, mich zu gleichen Teilen an den Bestattungskosten zu beteiligen.

| 10.11.2017
Ist es richtig, dass nun seine Tochter nun zuerst und alleinig- gemäß den Beisetzungspflichtverordnungen (NRW) - alles zur Bestattung notwendige organisieren (Vertrag mit Bestatter) sowie die entstehenden Kosten übernehmen muss, da sie ja den 1.Verwandschaftsgrad besitzt ?

| 23.7.2008
Guten Tag, folgender Sachverhalt: nachdem mein Vater verstorben war, hat mein Bruder die Bestattung veranlasst.

| 21.3.2016
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Das Bestattungsunternehmen würde einen Friedhof dafür auswählen. ... Sie hat mich (Schwiegersohn) bevollmächtigt die Bestattung zu organisieren und eventuelle Gespräche mit der Familie zu führen. ... Unsererseits wurde das Angebot unterbreitet, daß eine Bestattung im Heimatort durchaus möglich ist, wenn die Schwestern die Mehrkosten dafür übernehmen würden.

| 27.8.2019
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
einem Bestatter soll im Rahmen eines Bestattungs-Vorsorgevertrages zur Absicherung der Bestattungskosten ein unwiderrufliches Bezugsrecht für den Todes- und Erlebensfall an einer in einem Jahr fälligen Lebensversicherung eingeräumt werden. Der Bestatter verlangt vor Abschluss des Bestattungs-Vorsorgevertrages "als Sicherheit" erst einen Nachweis der Lebensversicherung, dass ihm ein unwiderrufliches Bezugsrecht an der Lebensversicherung eingeräumt worden ist. Kann dem Verlangen des Bestatters ohne Bedenken entsprochen werden oder soll zuerst ein Bestattungsvorsorge-Vertrag abgeschlossen werden, mit dem Zusatz, dass die unwiderrufliche Einräumung eines Bezugsrechtes an den Bestatter erst nach entsprechender Bestätigung durch die Lebensversicherung wirksam wird.
3.4.2007
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Sie hat von der Stadt XY eine Bestattungsverfügung bekommen in der sie aufgefordert wird die Bestattung innerhalb von neu Tagen (Frist wäre dann Ostersonntag) bei Bestattungsinstitut zu veranlassen. ... Meine Mutter müßte für die Bestattungskosten wohl einen Kredit aufnehmen! ... - Muß meine Mutter für die Bestattungskosten aufkommen (auch, wenn die sie dafür Geld von der Bank aufnehmen muß)?
14.4.2010
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Laut Bestatter bin ich als Tochter für die Kosten der Bestattung allein zuständig.Stimmt das?

| 16.3.2009
Dies reicht nicht mal um die Bestattungskosten zu bezahlen geschweige denn das Konto auszugleichen. ... Wer muss für die Bestattung aufkommen?

| 5.1.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Aus diesem Anlass stellen sich für mich folgende Fragen: Wer muss für die Bestattungskosten aufkommen (vermutlich nach Landesrecht)? Muss dem Beerdigungsinstitut ein Bestattungsauftrag durch einen Angehörigen erteilt werden? Kann ich etwaige Ansprüche des Beerdigungsinstituts oder von Behörden zur Übernahme der Bestattungskosten begrenzen auf Zahlung nur eines Teils der Kosten im Verhältnis der Zahlungspflichtigen oder muss ich unter Umständen den vollen Betrag bezahlen und kann diesen dann nur zivilrechtlich zurückfordern?
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