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1.839 Ergebnisse für „auskunft“

Filter Erbrecht
21.7.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Thema: Gründung einer GbR aus steuerlichen und erblichen Gründen Gegebenheiten: Ehemann: 1 Haus vor der Ehe angeschafft, im Grundbuch allein eingetragen, 1 Haus in der Ehe angeschafft, im Grundbuch allein eingetragen keine alleinigen Kinder Ehefrau: 1 Kind aus erster Beziehung (19 Jahre) Gemeinsam: 2 Häuser in der Ehe angeschafft, im Grundbuch gemeinsam eingetragen, 2 gemeinsame Kinder Fragen: Wie ist der Vertrag zu gestalten wenn man möchte, dass im Falle des Todes eines Gesellschafters der andere zu Hundert Prozent die GbR weiterführen kann ohne an die Erben des Verstorbenen etwas auszahlen oder abtreten zu müssen oder gar die Erben in die GbR mit aufnehmen zu müssen. Wie sieht es z. B. mit dem Pflichtteil der Tochter aus erster Beziehung bei der Frau aus, wenn die Frau zuerst verstirbt?

| 5.1.2013
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Wir sind zu Dritt eine Erbengemeinschaft und einer hat über einen Notar einen Antrag auf Erteilung eines Erbscheins gestellt. Ich erhielt ein Schreiben mit folgendem Wortlaut: Sie werden darauf hingewiesen, dass Sie ein eigenes Antragsrecht haben und auf Antrag als Beteiligter des weiteren Verfahrens hinzugezogen werden, §§ 7 Abs. 4, 345 Abs. 1 FamFG. Ohne einen entsprechenden Antrag auf Beteiligung erfolgt der weitere Schriftverkehr nur noch mit dem Antragssteller des Verfahrens, nicht aber mit den weiteren Miterben.
8.5.2005
Hallo nochmal! Ich hatte schonmal hier angefragt, schildere nochmal kurz den Sachverhalt: vor fünf Jahren habe ich von meinen Großeltern Ihr Haus per Schenkung(Übergabevertrag) notariell überschrieben bekommen. Im Grundbuch stehe ich als Eigentümer drinne, allerdings gibt es für meine Großeltern ein lebenslanges Nießbrauchrecht sowie eine bedingte Sicherung auf Rückgabe(wenn ich das Haus ohne Zustimmung der Großeltern verkaufe, eine Hypothek auf das Haus aufnehme usw.)Mein Opa ist verstorben, meine Oma zieht jetzt in eine Wohnung und ist damit einverstanden, dass ich das Haus verkaufe und das Geld aus dem Verkauf behalte.
20.4.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Anfrage bezieht sich auf den Pflichtteil eines Erbes. Ich wurde vom Amtsgericht darüber informiert, dass mein Vater im Januar 09 verstarb. Sein Erbe (Vermögenswert angegeben mit 150.000 Euro) ist lt. gemeinschaftlichem Testament für seine 2.

| 29.6.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Ich habe testamentarisch mehrere Vermächtnisse verfügt, aufschiebend bedingte und nicht bedingte. In meinem Testamentsentwurf findet sich der nachstehende Passus: ---------------------------------------------------------------------------- Erbschaftssteuer auf die Vermächtnisse Es ist mein Wunsch, dass der Vermächtnisnehmer die Erbschaftssteuer nicht aus eigener Tasche zahlen muss. Diese hat der Erbe für ihn zu zahlen.
14.12.2009
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Meine Mutter ist gestorben. Mein Vater lebt. Ich habe eine Schwester - 3 Jahre jünger, geschieden und zwei Kinder, ein Sohn volljährig, die Tochter ca. 6 Jahre alt.
1.8.2010
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Meine Großmutter hat vor Jahren ihrem Sohn, meinem Vater, die Kontovollmacht auf ihren beiden Konten entzogen und mir zugewisen. Nach dem plötzlichen Tod meiner Großmutter war Konto A im Plus und Konto B im Minus. Ihr Wunsch war, das ich zu Lebzeiten über beide Konten frei verfügen konnte.

| 15.7.2007
Sehr geehrte Damen und Herren, folgendes Szenario: Ehepaar...Ehemann verstirbt, 2 gemeinsame volljährige Kinder, die Eheleute haben sich gegenseitig zum Erben engesetzt, die Kinder erhalten Geldsummen, die aber unter dem Pflichtteil liegen. Ein Kind (nicht ich ) klagt Pflichtteil ein. In der Erbmasse sind zwei Häuser, beide während der Ehe erbaut (1960 + 1988 ).
29.10.2007
Folgendes Problem: Ich bin geschieden, habe mit meiner Ex-Frau 1 gemeinsames Kind (9 Jahre), gemeinsames Sorgerecht, Kind lebt bei meiner Ex-Frau. Ich bin Eigentümer einer Eigentumswohnung. Ich möchte diese Wohnung an meine Tochter überschreiben; will aber nicht, dass meine Ex-Frau in irgendeiner Weise über die Wohnung verfügen kann.
27.2.2007
von Rechtsanwalt Reinhard Schweizer
Hallo, meine Eltern bewirtschafteten einen Hof in Bayern. Lt. meinem Bruder wurde ihm der Hof vor ca. 25 Jahren übergeben. Ich selbst habe keine Unterlagen darüber und habe auch keine Pflichtteisansprüche gestellt.
26.1.2005
von Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Mein Vater und ich sind 1976 von zu Hause ausgezogen, weil wir ständig von meiner Mutter nur ausgenutzt worden. Meine Schwester hingegen wurde immer bevorzugt. Das aber nur nebenbei.
28.11.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Die Erbschaft ist mit mehreren Vermächtnissen belastet, und zwar in der Weise: "Vermächtnisnehmer x erhält y % der Summe meiner Guthaben bei Banken". Die Konten sind aufgeführt. Im notariellen Testament wurde nicht ausgeführt, wie mit den Verbindlichkeiten der Erblasserin in diesem Zusammenhang zu verfahren ist.

| 7.8.2012
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Im notariellen Testament unseres Vaters ist ein Vermächtnis von Betrag x an seinen Bruder verankert. Weiterhin steht: " Zu Ersatzvermächtnisnehmern berufe ich anstelle eines wegfallenden Vermächtnisnehmers dessen Abkömmlinge.....den für Erben erster Ordnung geltenden Erbfolgeregeln". Unser Onkel ist 5 Monate nach dem Tod unseres Vaters ebenfalls verstorben.
31.1.2015
Hallo, mein Vater verstarb vor vier Monaten. Meine Mutter gab einige Tage nach seiner Beerdigung ein Testament beim Nachlassgericht ab. Nun erhielt ich heute folgende Nachricht vom Nachlassgericht: -"Das eröffnete gemeinschaftliche, privatschriftliche Testament besitzt keine Gültigkeit, da es nicht den Formvorschriften entspricht."

| 2.11.2014
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Sachverhalt: Meine Mutter (Kind1) ist 1975 verstorben Meine Schwester (Enkel1) und ich (Enkel2) sind deshalb bei meinen Großeltern (G1 und G2) aufgewachsen Meine Großeltern (G1 und G2) haben neben meiner Mutter(Kind1) noch eine Tochter (Kind 2) verheiratet ohne eigene Kinder. Meine Schwester (E1) und ich (E2) sind somit gegenüber meinen Großeltern (G1 und G2) als Kinder verstorbener Kinder (Kind1) einzuordnen. Mein Großvater (G1) ist 2004 und meine Großmutter 2012 (G2) verstorben.
9.2.2017
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Ich würde gerne den gesetzlich festgelegten Erbanteil (lediglich die Prozentzahl) erfahren der einem zusteht und ob man mit diesem rechnen kann, wenn man ihn einklagt. In dem Fall ist der Vater verstorben, mit der Ehegattin wurde ein Berliner Testament aufgelegt, das den anderen als Alleinerben einsetzt. Nun gibt es neben dem Ehepartner noch 3 Kinder.
21.1.2018
von Notarin und Rechtsanwältin Anja Holzapfel
Kurz zur unserer Situation, Wir sind zwei Geschwister und unsere Eltern sind geschieden, bei unserer Mutter wurde Alzheimer Diagnostiziert und Sie muss demnächst in ein Pflegeheim. Meine Mutter besitzt ein abbezahltes Einfamilien Haus, welches wir nun wohl verkaufen müssen, um die Heimkosten zu tragen. Nun haben wir überlegt, dass einen von den Kindern Nießrecht im Haus gewehrt bekommen soll, damit wir das Haus nicht verkaufen müssen und die Sozialhilfe für unsere Mutter greift.

| 27.8.2015
von Rechtsanwalt Jürgen Vasel
Sehr geehrte Anwälte, der Erblasser ist am 13.05.2015 verstorben und es gibt kein Testament. Gesetzliche Erben sind die Kinder. Hinterlassen wurde 1 Haus mit Grundstück.
1·15·30·45·5859606162·75·90·92