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1.839 Ergebnisse für „auskunft“

Filter Erbrecht
28.6.2005
Mein verstorbener Vater war Miteigentümer eines Hauses mit angrenzendem Grundstück, welches er mit seinen drei Geschwistern von seiner Mutter geerbt hat. Nach seinem Tod habe ich dieses Hausviertel von ihm geerbt. Nun möchte ich diesen Anteil an die anderen Erben veräußern bzw. ihn anderweitig veräußern.
27.2.2008
Sehr geehrte Damen und Herren, wir (unverheiratet ohne Kinder) haben vor 2 Jahren eine Wohnung gekauft. Im Rahmen der Vertragsschließung fragte uns der Notar, ob wir sinnvollerweise einen Erbschaftvertrag hätten, was wir verneinten. Er bot uns darauf an, er könne uns einen Entwurf senden und wir könnten uns dann überlegen ob wir das machen ?
14.8.2007
von Rechtsanwalt Marc Weckemann
Mein Mutter ist verstorben. Sie war 45 Jahre in erster Ehe verheiratet mit meinem Vater. Sie haben bzw. sie hatte zwei Söhne, mich und meinen Bruder.

| 24.10.2010
Der Erbfall ist im Dezember 2009 eingetreten. Der Testamentsvollstrecker hat zwar Geld ausgezahlt, aber bis zum heutigen Tag die Einsicht in die Unterlagen, hauptsächlich in die Vermögensaufstellung der Bank , über die Vermögenswerte zum Todestag verweigert. Nur eine von ihm ausgefertigte Aufstellung ohne Nachweise.
6.11.2010
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Guten Tag, es ist ein wenig kompliziert, trotzdem hoffe ich, hier ein wenig Licht ins Dunkel bringen lassen zu können. Am 29.1.d.J. ist mein Großvater verstorben. Gemeinsam mit meiner Großmutter hatte er ein privatschriftliches Testament aufgesetzt.

| 17.2.2011
von Rechtsanwalt Dennis Meivogel
Im Mai 2001 ist meine Mutter nach langer schwerer Krankheit gestorben. Kurz danach erwähnte mein Vater, dass es wohl ein Testament gibt, in welchem mir als Sohn das Haus inkl. Grundstück zugesprochen wurde und mein Vater das Wohnrecht behält.

| 3.4.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Hallo, Meine Frau und ich haben eine Wohnung ihrer Eltern bekommen und ein Übergabe- und Zuwendungsvertrag abgeschlossen. Folgendes, ein Paar Details aus dem Vertrag: (a) Die Übernehmerin bestellt den Übergebern als Gesamtgläubigern die folgende Reallast für Haushaltsführung... und (b) Die Übernehmerin verpflichtet sich, die Familiengräber zu pflegen... Die Wohnung hat eine Reallast in Abt.

| 1.11.2012
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Ich bin Mutter von einer Tochter, die einen unehelichen Sohn hat. Ich bin 81 Jahre alt und mein Mann starb vor 14 Jahren. Wir hatten ein notarieles Testament aufgesetzt, indem meine Tochter Sylvia als Alleinerbin steht.
14.3.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Eine Verwandte 2-ten Grades hat meiner Firma (Kapitalgesellschaft) ein nachrangiges Darlehen gewährt, dass aufgrund einer bevorstehenden Liquidation vorraussichtlich nicht zurückgezahlt werden kann. Die Nachrangigkeit des Darlehens ist vertraglich festgehalten. Zinszahlungen konnten in den letzten 1.5 Jahren nicht geleistet werden.
22.5.2014
von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Hallo, ich wurde 1957 in Greding/Bayern als uneheliches Kind geboren. Meine Mutter hat dann 1970 meinen Stiefvater geheiratet, der ebenfalls eine Tochter mit in die Ehe gebracht hat. Er war zum damaligen Zeitpunkt mit meiner Mutter bereits das 3.

| 8.5.2013
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Hallo, meine Vater verstarb im Februar. Es besteht ein Testament in dem er meine Schwester Laura, seine Lebensgefährtin sowie mich , je zu einem 1/3 einsetzte. bis dahin ist alles ok. Mein Großvater ( der Vater meines Vaters) hat ein Haus von einer Tante als nicht befreiter Erbe geerbt. festgehalten ist in dem Testament, das die Nacherbein dieses Hauses die Schwester meines Vaters werden sollte.
30.3.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Wir bitten um Beantwortung folgender Fragen: Die Hälfte eines Grundstücks mit Wohnhaus wird vererbt mit der Auflage, dass nach dem Tod der Erben, welche bereits einen Teil dieser Immobilie zu früheren Zeiten vererbt bekommen haben(Erbengemeinschaft besteht noch), besagte Haus- und Grundstückshälfte an weitere Familienmitglieder weitervererbt werden soll (nicht befreite Nacherbenfolge). 1.) Würde im Falle einer Teilungsversteigerung die Nacherbenfolge verfallen oder kann die ½ Immobilie nicht verkauft werden, da eine nicht befreite Nacherbenfolge vorliegt. 2.) Wenn versteigert wird, wen würde der Verkaufserlös zu Gute kommen, d. h. hätten auch die Nacherben einen Anspruch hierauf?

| 2.11.2016
von Rechtsanwalt Lars Winkler
Ich hatte von meinen Eltern eine Generalvollmacht. Beide Elternteile sind verstorben. Bin ich meinen Geschwistern gegenüber verpflichtet eine detailierte Einnahmen und Ausgaben Aufstellung über die letzten Jahre vor ihrem Tod zu erstellen und Belege der Barausgaben vorzulegen.?

| 26.7.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Guten Tag! Meine Eltern hatten ursprünglich ein zwei Parzellen großes Grundstück (760 qm). Auf der einen Parzelle steht ihr Haus mit Garten.
17.3.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Ein getrennt lebendes Ehepaar möchte die vorhanden Vermögenswerte jeweils nur an die laibeigenen Kinder vererben. Ist das durch eine gegenseitige Verzichterklärung auf das Erbe des anderen Partners möglich? Wie kann man das Erbe jedes Partners abgrenzen?
3.8.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte um schnelle Antwort! Ist es richtig, das die Dürftigkeitseinrede die Erben nur dann entlasten, wenn der Verstorbene bei den Erben höhere Schulden hat als andere Gläubiger? Um sicher zu sein, Schulden nicht zahlen zu müssen, muss man die Erbschaft ausschlagen?

| 18.6.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte, vor einigen Jahren gab mir meine 85 jährige, kranke Mutter ihre Hausschlüssel um bei ihr nachsehen zu können. Meine Mutter lebt mit meinem Halbbruder in einem Einfamilienhaus zusammen und hat das Nießbrauchrecht. Die regelmäßigen wöch- entlichen Besuche wurden auch vom Bruder akzeptiert.

| 28.6.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren Folgender Sachverhalt: Meine Eltern kauften 1960 zusammen ein Haus,wir sind 3 Geschwister,mein Vater verstarb 1985 Es gibt keinen Kontakt zu meinen beiden Geschwistern,die sich nach dem Tode meines Vaters auch nicht um unsere Mutter kümmerten.Da ich sie seitdem betreue überschrieb sie mir das Haus.Da die Betreuung aufgrund der Entfernung für mich recht schwierig geworden ist,ist nun meine Überlegung dort anzubauen und einzuziehen,was auch im Sinne meiner Mutter wäre. Mit einem Geschwisterteil konnte ich eine Einigung erzielen,mein Bruder lehnt dies jedoch kategorisch ab. Folgende Frage: Kann mein Bruder nach dem Tode meiner Mutter über dem eigentlichen Plichtteilanspruch hinaus eventuell noch einen Plichtteilergänzungsanspruch geltend machen?
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