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1.855 Ergebnisse für „auskunft“

Filter Erbrecht
18.3.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Wenn der Auskunftsanspruch in Bezug auf Kontobewegungen und weitere Konten vor Gericht eingeklagt werden sollte – auf welcher Grundlage werden die Gerichtskosten berechnet und wer muss die Kosten tragen? ... Ist zur Durchsetzung des Auskunftanspruches bei Gericht ein Anwalt zwingend erforderlich?
24.8.2009
kurz will ich Ihnen den Sachverhalt schildern. Ich plane Anfang nächsten Jahres mit meiner Freundin ein Haus zu bauen. Und dies im elterlichen Garten um Grundstückskosten zu sparen und weiterhin meinen Eltern zur Hand gehen zu können (beide Rentner).

| 8.8.2006
Zu Beginn des Jahres ist der Erbfall eingetreten. Als Erbengemeinschaft müssen wir ein Pflichtteil auszahlen. Die Höhe des Pflichtteils ist strittig, aber das soll hier nicht zur Debatte stehen.
11.6.2008
Vor sechs Jahren haben drei Personen (alle gehören der Steuerklasse III) ein Erbe erhalten. Es gab ein Testament, indem alle als Erbengemeinschaft standen. Im Testament wurde nur ein Haus mit Grundstück erwähnt.

| 2.7.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Vor ca 50 Jahren wurden der Großmutter meiner Lebensgefährtin ihre Anteile des von 3 Geschwistern geführten Geschäfts in Grundstücken ausbezahlt und ein Voraufsrecht für den ersten Verkaufsfall für den Eigentümer des Geschäfts eingetragen. Die Mutter vererbte Ihren 4 Kindern gemeinsam diese Grundstücke. Im Rahmen einer Erbauseinandersetzung wurde das 4 Kind "abgefunden".
1.12.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, der älterliche Bauernhof soll wegen einer bevorstehenden Operation meines Vaters auf meinen Bruder überschrieben werden. Nun sollen die anderen vier "Kinder" am Montag eine Abfindungserklärung unterschreiben. Muß ich in diesem Schreiben irgendetwas beachten, wenn ich sicher gehen will, daß der Bauernhof nicht innerhalb von 20 Jahren verkauft wird und mein Bruder das Geld nimmt.

| 16.1.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Hallo, meine Frau und ich haben uns über ein handschriftlich geschriebenes Testament gegenseitig als alleiniger Erbe unseres gesamten Nachlasses eingetragen. Ziel ist es dass unsere 3 Kinder beim alleinigen Tod meiner Frau oder mir nur Ihren Pflichtanteil erhalten und erst nach unseren beider Tod alles erben. Allerdings ist unser Einfamilienhaus im Grundbuchamt nur auf mich eingetragen, da ich es vor unserer Ehe als Erbteil bekommen hatte.

| 31.5.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte/r Herr/Frau RechtsanwältIn, meine Eltern haben mir 1992 per Schenkungsvertrag mit Teilungserklärung (Anbau einer Doppelhaushälfte) überschrieben. Sie ließen auch ihr lebenslanges Wohnrecht ins Grundbuch eintragen, ein Verkauf des Hauses ist laut Schenkungsvertrag ohne ihre Zustimmung nicht möglich. Ich ließ die Doppelhaushälfte bauen und zog mit meiner damaligen Verlobten in die neue Doppelhaushälfte und heiratete meine Verlobte 1997.
19.1.2009
Hallo, Eltern mit 2 Kindern. Ein Elternteil verstorben. Der Kontakt vom ersten Kind zu dem zweiten Elternteil über 15 Jahre wegen Meinungsverschiedenheiten komplett abgebrochen.
10.11.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgendes Anliegen. Mein Schwiegervater ist vor 9 Jahren verstorben. Nach vorhandenem Testament sind mein Mann,dessen Bruder zu je einem viertel Erbe,meine Schwiegermutter zur Hälfte.
14.5.2006
von Rechtsanwältin Nina Marx
folgende sachlage: Mein EX-Lebenspartner hat sich das Leben genommen. Es sind ca. 10 Vollmachten für Banken, Eigentumsüberschreibungen, Bestattungsregeln, usw. vorhanden, alles auf meinen Namen ausgestellt, aber leider nicht handschriftlich verfasst, sondern nur Unterschriften beglaubigt bei der Ortsverwaltung. Also, ALLES soll an mich gehen, seine gesetzlichen Erben (Mutter, 3 Geschwister sind vorhanden) schliesst er ausdrücklich auf jedem der Verfügungen/Vollmachten aus... die bestattung hab ich geregelt und bezahlt, war auch für die geschwister alles kein Thema.es wurde ausdrücklich der wunsch des verstorbenen respektiert- bisher lief eigentlich alles ganz unkompliziert.
6.11.2014
von Rechtsanwalt Dr. Felix Hoffmeyer
Sehr geehrte Damen und Herren, meine Großmutter ist im Dezember 2011 gestorben. Das entsprechende notarielle Testament wurde meiner Mutter im Januar 2012 vom Amtsgericht zugestellt. Der Bruder meiner Mutter wurde im Testament zum alleinigen und uneingeschränkten Erben ernannt.
10.8.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Mein Onkel geb.20.12.1920 verstorben 9.2.2005 hat mir sein Haus 07.1998 übertragen per Notar.Damaliger Wert wurde mit 200000 DM angegeben. Daraufhin zog er mit seiner Ehefrau in ein Mietshaus. Meine Frau und unsre 2 Kinder zogen danach in das Haus ein nachdem wir es komplett renoviert und noch angebaut hatten.

| 23.5.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Situation: Ich habe vor Jahren 10Tsd.€ erhalten, die nunmehr im Erbfall einvernehmlich durch 4 Beteiligte ausgeglichen werden sollen (2 Erben, 2 Pflichtteilsberechtigte , Konflikte sollen vermieden werden) Die Summe war angelegt. Daraus sind innerhalb der letzten Jahre 5000€ an den Erblasser zurückgeflossen (als Unterstützung)und zusätzlich ist ein Kapitalgewinn aufgelaufen. Welcher Betrag ist nun auszugleichen ?
20.12.2010
Meine Eltern und ich haben ein Haus gebaut und meine Mutter hat 1998 mit meinem Onkel einen Notarvertrag über die Schenkung des Grunstückes gemacht. Nun kommt mein Opa mit der Aussage es besteht ein Testatment vom Notar, dass meine Urgroßeltern aufgesetzt haben, das besagt, dass meine Mutter und ihr Bruder jeweils auf einen Teil des Grundstückes anspruch haben. Das Testament habe ich weder gesehen noch wollen Sie mir eine Kopie aushändigen.
12.1.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Folgender Sachverhalt: Vater verstorben – Hinterbliebene: Ehefrau (B), Kind 1, 2 & 3! Es liegt ein Testament vor: (Gemeinsames Testament! Wir, die Eheleute A und B, setzen uns gegenseitig als Alleinerben ein.

| 5.2.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Guten Tag, meine Mutter und ihr 2. Ehemann hatten ein Testament niedergelegt, worin beide gegenseitig als Haupterben eingesetzt waren, in 2. Folge waren meine Schwester und ich, als Pflichtteilsempfänger die beiden leiblichen Kinder meines Stiefvaters, sollte einer der beiden das Erbe nicht annehmen bzw. vorzeitig versterben.
2.3.2007
von Rechtsanwältin Nina Marx
Sehr geehrte Damen und Herren, Vater verstarb 1998, Mutter erbte die hälfte vom Haus, meine 2 Brüder und ich jeweils 1/16tel?! Also Erbengemeinschft. Bruder 2 baute ein Haus, dieser starb mit seiner Frau durch doppel Suizid 2003.
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