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1.347 Ergebnisse für „zustimmung“

9.10.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Hallo, mein Kleiner ist am 21.08.2017 geboren und ich hatte 2 Jahre Elternzeit , also bis zum 20.08.2019 beantragt. Ab dem 21.10.2018-20.08.2019 hatte ich eine Genehmigung für Teilzeitarbeit (70%) in Elternzeit. Da ich Anfang Juli 2018 von meiner erneuten Schwangerschaft erfahren habe, habe ich meine Elternzeit zum 21.10.2018 bei meinem Arbeitgeber abgebrochen.

| 16.3.2015
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bräuchte Ihre Einschätzung bezüglich unseren Falles. Meine Frau ist seit 07.2008 auf Minijobbasis bei ihren Arbeitgeber beschäftigt. Sie hat keinen schriftlichen Arbeitsvertrag.
12.9.2016
von Rechtsanwalt Daniel Saeger
Ich arbeite seit 24 jahren in einer kleinen steinmetzfirma in bayern mit 6-7 mitarbeiter nun wurde mir gekündigt ohne angabe von einem grund zudem bin ich im krankenstand da ich einen wegeunfall mit dem rad von der arbeit nach hause hatte und mir bänderrisse am knie zugezogen habe,die berufsgenossenschaft ist nun der leistungsträger nach 6 wochen lohnfortzahlung,ich habe nur noch ein paar tage zeit evtl was zu unternehmen?die kündigung kam am 26-8-2016,ich habe 7 monate also bis zum 31-3-2017 kündigungsschutz,ich habe selbst schon mal gegoogelt aber so wie es aussieht kann ich nichts machen,einen rechtsschutz habe ich auch nicht.
9.12.2016
von Rechtsanwalt Stefan Pieperjohanns
Guten Tag, ich bin im Moment noch bis zum 16.01.2017 in Elterzeit meines zweiten Kindes. Am 01.12.2016 kam unser drittes Kind zur Welt. Schon im Mai 2016 meldete ich meinem Arbeitgeber die dritte Schwangerschaft, legte dabei eine ärztliche Bescheinigung bei, aus der der letzte Arbeitstag, der mutmaßliche Entbindungstermin hervorging.
25.5.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin bei einer Firma seit April 2004 als IT-Systemadministrator mit 38,5 Stunden beschäftigt. Seit August 2006 habe ich bei der gleichen Firma eine zusätzliche Tätigkeit im pädagogischen Bereich angenommen, weil der Arbeitgeber es gewünscht hat und mir es auch Spaß macht. Von Juni 2006 bis Ende Februar 2013 war ich Mitglied des Betriebsrates.

| 21.11.2014
von Rechtsanwalt Krim.-Dir. a.D. Willy Burgmer
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Situation. Mein Vater hat sein Leben lang einen kleinen Betrieb im Bereich Arbeitnehmerüberlassung Industrieanlagenbau betrieben. Nach einer Insolvenz konnte er sich in lohnender Form nicht mehr selbst selbständig machen, die Chancen auf eine Anstellung sind mit 64 und einer Krebserkrankung gleich null.
28.3.2008
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Ich habe zur Zeit ein unbefristetes Arbeitsverhältniss mit einer vertraglichen Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Quartalsende. Ich möchte mich beruflich neu orientieren und bin momentan in einigen Bewerbungsverfahren. Gleichzeitig möchte ich 2-4 Monate Elternzeit nehmen, bevor ich eine neue Stelle antrete und zwar irgendwann im Zeitraum Juni bis Oktober 2008.
21.1.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Mutterschaftsgeld – Höhe und Zuständigkeit? Ausgangssituation: Befristetes Arbeitsverhältnis bis zum 31. Mai 2008 gesetzlich krankenversichert bei der TK Schwangerschaft im vierten Monat, diese wurde dem Arbeitgeber bereits mitgeteilt.
3.6.2008
von Rechtsanwältin Gabriele Lausch
Guten Tag, diese Frage schließt sich an meine bisherigen Ausführungen an. Habe vor ca. 18 Jahren AV geschlossen, beim alten Chef mit 2 Schichten, Frü und Spät bis 20.00 Uhr. Nach dem Wechsel vor 2 Jahren sind wir ständig zu wenig Personal.
5.8.2009
von Rechtsanwalt Naser Mansour
Hallo, ich bin Arbeitgeber in einem kleinen Betrieb mit 2 Angestellten (35 und 20 Std.wöchentlich). Die Auftragslage ist zurückgegangen, und einige Kunden haben nicht fristgerecht gezahlt, so dass ich mit den Löhnen der Angestellten ein paar Tage in Verzug kam (nicht am 1.des Monats,sondern am 03.und 04.des Monats). Ein Angestellter besteht darauf,den gesamten Lohn am 1. zu bekommen wg.eigener Fixkosten (Miete,etc.)
8.4.2011
Sehr geehrte Damen und Herrn, zum 01.08.2010 nahm meine Lebensgefährtin (nachfolgend: LG gennant) - 20 Jahre - eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) an. Einen Arbeitsvetrag hat sie dort nie erhalten,(nur mündlch). Somit gab es keine schrtliche Vereinbarung über zu leistende Wochenstunden oder Einatzort.
10.9.2006
Ich arbeite seit 5 ½ Jahren Vollzeit in einem gr. UN. Nun wurde uns MA verkündet, dass sehr viele gekündigt werden (betriebsbedingt) m.Sozialplänen.Dies soll bis Ende 2007 geschehen.

| 23.5.2012
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Guten Tag, ich bitte Sie in folgendem Sachverhalt um Rechtsberatung / Ihre Meinung: Seit 01.10.2008 bin ich bei meinem Arbeitgeber (mehr als 4000 Beschäftigte weltweit, in Deutschland mehr als 300) in Vollzeit (40 Std/Woche, aussertarifliche Bezahlung) in der Personalabteilung unbefristet angestellt. Vor der Geburt meines Sohnes am 01.09.2011 habe ich für 3 Jahre Elternzeit eingereicht und mit dieser Elternzeitvereinbarung schriftlich festgehalten, dass ich ab 1.9.2012 in Teilzeit arbeiten möchte. Der Umfang wurde nicht konkret definiert.
17.5.2020
| 50,00 €
von Rechtsanwalt Helge Müller-Roden
Hallo, derzeit bin ich in Elternzeit (für 1J beantragt) mit meinem ersten Kind, das Sept. 19 geboren wurde. Vor dem Mutterschutz habe ich in Vollzeit gearbeitet in einer Führungsposition. Derzeit für den Zeitraum der EZ arbeite ich bei diesem AG in Form eines Minijobs in einem anderen Themenbereich und im Homeoffice.

| 23.5.2014
Guten Abend im Jahr 2008 ist im Betrieb eine Betriebsvereinbarung getroffen worden die besagt (fast) wortlich: (...)nach 12 monaten im Betrieb, sollte interne stellenausschreibung keinen Erforg haben ist dem Arbeiter aus der ANÜ ein unbefristetes Arbeitsverhältnis anzubieten(...)hiervon kann nur bei akuten beschäftigungsproblemen abgewichen werden . Nun ist der AN(ANÜ) schon annähernd 60 Monate im Betrieb, was die "akuten Beschäftigungsproblemen" ausschließt(ohne über diese Betriebsvereinbarung vorher informiert zu werden...warum auch immer). Nach Kenntnisnahme rennt dieser zu Betriebsrat und fragt nach warum dieser nicht eingestellt werden kann.

| 10.12.2010
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
aktuelle Tätigkeit: Junior-Kreditanalyst für Firmenengagments mit mittlerem Komplexitätsgehalt Bewerbung für: Senior-Kreditanalyst für Firmenengagements mit hohem Komplexitätsgehalt offizielle Stellenbeschreibungen nicht vorhanden; auch in Stellenausschreibung Unterschied nicht differenziert herausgestellt, da Junior und Senior gesucht; soweit bekannt wesentlicher Unterschied der beiden Stellen: Komplexitätsgehalt + Wahrnehmung von Kundenterminen durch Senior zusammen mit Kundenberater Stelle des Senior-Kreditanalysten vor ca. 1/2 Jahr mdl. angeboten bekommen, damals abgelehnt w/Gehalt; auch weiterhin kein Interesse an der Stelle, jedoch w/nun offizieller internen Stellenausschreibung folgende Fragen: - Was ist besser: Bewerbung mit Angabe des Gehalts, für das ich diese Stelle antreten würde oder Stillhalten -> d.h. muss bei einer evtl. Zwangsversetzung auf Basis des Direktionsrechts mangels anderer bzw. keiner Bewerber die Gehaltsangabe berücksichtigt werden oder kann dann eine Versetzung zu Arbeitgeberkonditionen erfolgen? - Kann bei einer Zwangsversetzung von mir verlangt werden, eine Vereinbarung zu unterschreiben, in der ich mich verpflichte, alle Depots und Depotvollmachten anzugeben und auch Duplikatsauszüge der Depots bzw. eine durch mich erstellte Aufstellung der erfolgten Umsätze einzureichen (bisherige Inhaber der Senior-Stelle haben diese Vereinbarung unterzeichnet)?

| 1.5.2008
Nachdem sich aufgrund meiner Vertriebsaktivitäten erste neue Verkaufserfolge im Direktgeschäft zwischen Kunden aus dem O- Vertriebsgebeit und dem Produzenten S einstellten, wurde ich (mit meiner Zustimmung) der Vertriebsfirma F auf Grundlage eines Vertriebsvertrages, der mir Provisionen für abgeschlossene Geschäfte zusicherte, zugeordnet.
14.5.2008
Der Mitarbeiter darf das Fahrzeug Dritten nur mit vorheriger Zustimmung der Firma überlassen.
1·15·30·45·5859606162·68