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201 Ergebnisse für „zuschuss“


| 7.9.2015
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Meine Frau hat nun von der Krankenkasse nur das Mutterschaftsgeld bekommen, aber keinen Zuschuss vom Arbeitgeber.

| 6.3.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Ausweislich der uns übergebenen Verdienstbescheinigung zahlen Sie einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld in Höhe von kalendertäglich 5,66 €.

| 2.2.2018
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Guten Tag, mein Arbeitgeber bietet einen Zuschuss in Höhe von 10% des Sparbetrages, wenn ich eine Entgeltumwandlung über einen bestimmten Makler (vom Arbeitgeber bestimmt) neu abschließe. ... Mein Arbeitgeber verweigert den Zuschuss mit der Begründung, dieser wird nur bei einem Neuabschluss über diesen von ihm bestimmten Makler gezahlt.

| 21.6.2010
Sehr geehrte Damen und Herren, ich befinde mich derzeit im Mutterschutz und mein AG korrigiert den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld laufend hin und her. ... Gehört die Studienbeihilfe mit in die Berechnung meines Zuschusses zum Mutterschaftsgeld oder nicht? ... So hat mein AG den Zuschuss auch ursprünglich berechnet, nun aber korrigiert und die Studienbeihilfe abgezogen.
26.9.2010
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Habe ich einen Anspruch auf diesen Zuschuss oder ist das wirklich freiwillig. Falls ja kann ich annehmen dass ich diesen Zuschuss mit der o.g. Forderung verrechnet werden kann, denn in der Lohnabrechnung hat der Arbeitgeber diesen Ausgleich (Zuschuss) nicht wie erwartet vorgenommen, sondern hat nur die Forderung aufgeführt.

| 9.7.2009
von Rechtsanwalt Hans-Jochen Boehncke
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Arbeitgeber hat bei der Berechnung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld meine Anteile - ohne AG-Anteil - der Beiträge an das Steuerberaterversorgungswerk abgezogen.
7.8.2007
Mein Arbeitgeber sagt aber, daß er mit Zahlung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld der Lohnfortzahlung bereits nachgekommen ist und die Krankenkasse sofort Krankengeld zahlen muss. ... Der Zuschuss zum Mutterschutzgeld wurde vom Arbeitgeber bis 18.10.2006 gezahlt.

| 20.2.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
hallo ich betreibe seit 01.11.09 ein dienstleistungsunternehmen und habe den Existenzgründungszuschuss der agentur für arbeit ( Arbeitsamt ) erhalten jedoch wollen wir nun umziehen in einen anderen ort ca. 20 km. meine frage was sich nun stellt ist kann es passieren das mir aufgrund eines umzuges in eine größere wohnung ( wegen Büro ) der Existenzgründungszuschuss gespert wird oder nicht da ich ja meinen arbeitsort behalte aber den wohnord nur endere und dort eine andere arbeitsagentur verantwortlich ist oder bleibt der Existenzgründungszuschuss weiterhin. und gibt es etwas besonderes zubeachten??
21.1.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Auf welches Datum dürfte der durch den Arzt errechnete voraussichtliche Geburtstermin spätestens datiert sein, um das maximale Mutterschaftsgeld (inkl. aller möglichen Zuschüsse) in dieser Ausgangssituation ausschöpfen zu können?
25.1.2019
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Also ist der Zuschuss nun um einiges geringer und stimmt nicht mehr mit dem damaligen Nettolohn minus der 13€/d von der Krankenkasse überein.
11.4.2006
Mein Arbeitgeber hat bei der Berechnung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld u.a. die gesetzlichen Rentenversicherungsbeiträge abgezogen, obwohl ich Mitglied in einem Versorgungswerk bin.
4.6.2009
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
Aufgrund eines seit 2001 bestehenden Arbeitsverhältnisses wird ein Anspruch gemäß Tarif A der BVV aufgebaut (Leistungen des derzeitigen Arbeitgebers von 66% ) sowie eine firmeninterne Anwartschaft (derzeitiger Arbeitgeber leistet 100%) Im Pensionswerk des früheren Arbeitgebers findet sich folgende Regelung : "Anzurechnende Leistungen sind die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung ..... sowie die sonstigen Versorgungsbezüge, die mindestens zur Hälfte auf Beiträgen oder Zuschüssen der Firma oder anderer Arbeitgeber beruhen".
3.5.2017
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Es wurde ein Bruttogehalt von circa 2800€ vereinbart und der Arbeitgeber erhält vom Amt hierfür einen Zuschuss von circa 1600€. ... Es ist doch keinesfalls legitim, dass der Arbeitgeber weiterhin volle Zuschüsse erhält und diese nicht weitergegeben werden an den Arbeitnehmer.

| 26.3.2019
| 30,00 €
von Rechtsanwältin Brigitte Draudt
Man könne den Zuschuss nicht nur einzelnen Mitarbeitern und auch nicht nur für die Fahrten mit ÖPNV gewähren. Man müsse dann allen Mitarbeitern den Zuschuss zahlen, auch denen, die mit eigenem PKW oder anderen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen. ... Die meisten Mitarbeiter erhalten einen solchen Zuschuss nicht.
2.4.2008
von Rechtsanwalt Peter Trettin
Hallo und guten Tag, ich habe eine Frage zu folgendem Sachverhalt: ich bin selbständig und habe momentan 1 Beschäftigten auf Minijob-Basis sowie einen Vollbeschäftigten angestellt. Darüber hinaus war meine Frau bei mir bis zum 29.02.08 ebenfalls auf Minijob-Basis (400€ Lohn) angestellt. Aus dieser Beschäftigung heraus wurde jedoch per 01.03.2008 ebenfalls ein normales Beschäftigungsverhältnis (30 Stunden pro Woche, 1.800€ brutto-Arbeitslohn) geschaffen.
12.5.2008
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sehr geehrter Anwalt, hier meine Ausgangssituation: Ich bin Schweizer und arbeite in einem befristeten Arbeitsverhältnis seit 1. Juni 2006 in Deutschland. Seither bin ich gesetzlich bei der IKK direkt krankenversichert. • Im befristeten Anstellungsvertrag ist Folgendes festgelegt: - Ich erhalte ein Gehalt von 1,900 € brutto garantiert, das ich über Stunden bei einem Stundenlohn von 19 € „erarbeite“. - Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach den jeweils geltenden Tarifverträgen (Bereich Architektur). - Im Krankheitsfall wird das Gehalt nur bis zur Dauer von 6 Wochen weitergezahlt. - Da über 30, stehen mir jährlich 25 Werktage Urlaub zu. • Mein Arbeitsvertrag ist am 31.5.08 abgelaufen, seither arbeite ich ohne Vertrag. • Im Januar 2008 wurde mein Gehalt auf 2,200 € erhöht. • Realer Alltag: - Meine durchschnittliche monatliche Arbeitszeit beträgt 190 Stunden.

| 16.3.2010
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Hallo zusammen, ich erhalte neben einem Fixgehalt auch quartalsweise einen variablen Anteil ausbezahlt, dessen Höhe sich nach dem Erreichen von festeglegten Zielen berechnet. Nun sagt mir meine Personalabteilung, dass dieser variable Anteil nicht mit als Grundlage für die Berechnung des Mutterschaftsgeldes zählt. Ist das korekt?
10.12.2009
Der neue Arbeitgeber bezahlt nun diesen Zuschuss zur KTGV nicht.
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