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8.035 Ergebnisse für „vertrag“

6.6.2018
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Separate Verträge zur jeweils neuen Tätigkeit gab es nicht, aber schriftliche Mitteilungen zu den Gehaltserhöhungen. 2016 wurde ich krank und fiel für rd. 1,5 Jahre aus (Burn out).

| 3.11.2019
| 35,00 €
von Rechtsanwalt Samet Sen
Da ich sowieso vor hatte den zeitlich befristeten Vertrag auslaufen zu lassen hatte ich mich dazu nicht groß geäußert, nur das meine Erkrankungen nichts mit Doppelbelastung zu tun hätten.
17.9.2018
Zuvor hatte B bereits einen Vertrag vom 01.05.2017 - 30.04.2018 bei Arbeitgeber A.
18.9.2018
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Darf mein Arbeitgeber den Urlaubsanspruch für 2018 kürzen obwohl dies nicht im Vertrag geregelt wurde?
27.8.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hier Auszüge aus meinen Anstellungsvertrag: § 1 Vertragsbeginn und -dauer Das Anstellungsverhältniss beginnt am 01. ... Leider erschließt sich mir bei meinem Vertrag dieses nicht genau.

| 23.11.2008
von Rechtsanwalt Frank Dubbratz
Von der von mir unterzeichneten Aufhebungsvereinbarung: "Sollten Sie innerhalb von drei Jahren nach dem Austritt aus der beE ein Beschäftigungsverhältnis bei der Xyz, deren Landesgesellschaften oder Unternehmen, an denen die Xyz mit größer oder gleich 50% beteiligt ist, oder bei den Muttergesellschaften der Xyz oder in Unternehmen, an denen die Muttergesellschaften der Xyz mit größer oder gleich 50% beteiligt sind, aufnehmen, müssen Sie die Austrittsleistungen gemäß Ziffer 7 und Ziffer 9 dieses Vertrages anteilig bei Beginn des Beschäftigungsverhältnisses zurückzahlen.
22.5.2009
Ich mache auch keine Verträge, ist das ein Problem?
21.7.2008
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Im Klartext soll ich trotz Vertrag beim alten Arbeitgeber bis zum 31.08.08, beim neuen Arbeitgeber am 01.08.08 anfangen und die Steuerkarte nachreichen wenn ich Sie habe.

| 27.8.2007
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Im Vertrag steht: " Es gilt eine Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. verlängern sich aufgrund gesetzlicher oder tariflicher Bestimmungen die Fristen, die die Firma gegenüber dem Mitarbeiter einzuhalten hat, so gelten diese verlän´gerten Fristen für beide Vertragspartner ..."
26.9.2007
von Rechtsanwalt Elmar Dolscius
Als Beweis besitze ich keinen Vertrag sondern nur einen ausgefüllten Personalbogen ( meinerseits ) Personalpläne, einmalige Gehaltsabrechnung und eine ehemalige Aushilfe die die gleiche Erfahrung gemacht hat.
27.10.2010
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Sehr geehrte Damen und Herren, seit September diesen Jahres arbeite ich, nach zwei Jahren mit jeweils auf ein Jahr befristeten Verträgen, unbefristet im Umfang von 80% für eine gGmbH in Berlin.

| 22.1.2010
(Ich selbst habe einige Monate vor meiner Schwangerschaft meinen Vertrag auf Teilzeit geändert).

| 11.2.2010
Mein Vertrag wird seitens des Arbeitgebers nicht weiter fortgesetzt, so dass ich laut Arbeitsagentur praktisch keinen Anspruch auf eine Umwandlung meiner aktuellen Arbeitsgenehmingung in eine unbefristete Arbeitsgenehmingung haben kann.
21.7.2010
von Rechtsanwalt Guido Matthes
In meinem Ausbildungsvertrag ist dieses Thema auch weiter spezifiziert, es scheint sich hierbei auch um einen Standard Vertrag der HWK (nicht IHK!)

| 19.10.2011
von Rechtsanwalt Serkan Kirli
Es handelte sich um einen unbefristeten Vertrag, der mir gekündigt wurde.

| 23.8.2016
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Derzeit beantragt mein Mann die Weiterzahlung des Kindergeldes bei der örtlichen Kindergeldkasse, nachdem mit dem Ende seines EH-Vertrags die Kindergeldkasse Nürnberg die Zahlungen eingestellt hat.

| 23.6.2015
Den betroffenen Mitarbeitern wurde nahe gelegt, noch zur Verfügung stehenden Urlaub in der letzten Woche vor Ablauf des Beschäftigungsverhältnisses zu nehmen, da der Vertrag des Unternehmens mit seinem Auftraggeber bereits dann ausläuft.

| 4.12.2013
. § 10 Wettbewerbsvereinbarung 1.Für die Dauer eines Jahres nach Beendigung dieses Vertrages verpflichtet sich der Angestellte, keine Stellung bei einem Konkurrenzunternehmen anzunehmen, in anderer Weise für ein Konkurrenzunternehmen tätig zu sein oder sich an einem solchen direkt oder indirekt zu beteiligen. 2.Für jeden Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot zahlt der Angestellte an das Unternehmen eine Vertragsstrafe in Höhe einer Monatsvergütung nach § 2. 3.Im Übrigen gelten die Bestimmungen der §§ 74<&#x2F;a> bis 75 d HGB<&#x2F;a> sinngemäß. ....
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