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1.903 Ergebnisse für „vergütung“

22.1.2012
von Rechtsanwalt Dr. Danjel-Philippe Newerla
ich bin seid dem 15.6.2009 ausgelernte zahnarzthelferin. ich habe keine zusatzqualifikationen. seid dem 1.7.2009 arbeite ich für meine jetzigen Zahnärztin,welche ein schulpflichtiges kind hat.Sie schliesst die praxis vorwiegend in den ferein und verbraucht meine 25 urlaubstage und sogar mehr fremdbestimmt.so kommt es,dass die praxis tatsächlich mehr tage zu hat,als ich urlaub habe.im letzten Jahre hatte die praxis ca 4 tage länger zu,d.h. 29 tage. Diese 4 Tage möchte Sie nun als minustage für dieses Jahr ausweisen.damit bin ich nicht einverstanden. ich bin weder verheiratet noch habe ich kinder. mein bruttogehalt beläuft sich auf 1360 Euro brutto,wochenstunden 38-40,urlaubstage 25.neben dem gehalt bekomme ich noch 200 euro fahrkosten pro monat von meiner chefin ausbezahlt. in meinem arbeitsvertrag steht nichts besonderes. es handelt sich um den üblichen vordruck. Neben mir gibt es dort nur noch eine weitere ausgelernte Zahnarzthelferin,sowie eine Auszubildene im 2 Lehrjahr.

| 25.7.2011
Sachverhalt: Nach 15 ½ jähriger Tätigkeit als Assistentin des Vorstandsvorsitzenden bin ich zum 15.06.2011 in eine andere Abteilung versetzt worden. Dies geschah einvernehmlich und entsprach meinem Wunsch nach einer beruflichen Veränderung in Richtung Sachbearbeitung, nachdem ich vor zwei Jahren eine Fortbildung zur Personalfachkauffrau absolviert hatte. Hierfür habe ich eine schriftliche Zusage.

| 22.11.2010
Ich bin im TVöD Angestellt und in unserem Betrieb als Bereichsleiter eingesetzt und entsprechend bezahlt. Nun möchte man mich im nächsten Jahr (März) vom Bereichsleiter zum Gruppenleiter herunterstufen, also soll ich in der Hierachie eine Stufe heruntergesetzt werden. Nun habe ich gesagt bekommen, dass ich das Gehalt welches ich als Bereichsleiter verdient habe auch weiterhin erhalten würde, da ich einen Bestandsschutz hätte.

| 24.2.2012
Guten Tag, ich habe am 11.12.2011 eine Beschäftigung als Auslieferungsfahrer in einer Bäckerei (ca. 40-50 Vollzeitkräfte) begonnen.Einzig das Gehalt war mündlich vereinbart, nicht die Arbeitsstunden etc. Ich habe dort ca 53h die Woche Mo-Sa immer 02.30-11.30 Sa. 00.30-8.30 Uhr gearbeitet. Ware kommissioniert, geladen und ausgeliefert, sowie Tageseinnahmen mitgenommmen.

| 15.3.2010
Meine Partnerin ist in einem ambulanten Pflegedienst mit einem 38,5 Std/Woche Arbeitsvertrag beschäftigt. Die Monatsabrechnungen belaufen sich immer auf weniger als 38,5 std Obwohl mit Überstunden immer deutlich mehr stunden zu verzeichnen sind. Desweiteren werden auch keine zuschläge für wochenende, feiertage oder überstunden überhaupt bezahlt.
28.10.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
- Beschäftigung bei Tochterunternehmen mit 6000 Mitarbeitern von DAX-Unternehmen seit 1.1.2006 in drei verschiedenen Positionen, letzte Position seit 1.6.2010, zuletzt als rechte Hand eines Teilgeschäftsführers in der Fläche ausserhalb der Konzernzentrale - Am 3.9.2012 wechselt der Vorgesetzte, es rückt ein Anderer nach. - Am 15.9.2012 gibt es ein erstes kurzes Gespräch mit dem neuen Vorgesetzten, wo erklärt wird, dass aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen innerhalb der DE-Organisation die jetzige Position wegfalle zum 1.1.2012, dass aber auf jeden Fall etwas anderes Adäquates für jeden Betroffenen gesucht werde. Somit fallen 5 Arbeitsplätze in DE weg. Es werden andere Positionen geschaffen.
24.5.2012
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Sehr geehrte Damen und Herren, ein Kind vom Lebenspartner (3 Jahre) soll/muss laut Arzt zur Reha (mindestens 3 Wochen-maximal 6 Wochen, wahrscheinlich werden es 6 Wochen sein). Das Kind ist erst 3 und der Lebenspartner soll mit, damit die Therapien auch erfolgreich verlaufen. Hat er einen (gesetzlichen) Anspruch auf Arbeitsbefreiung (Krankheit, Sonderurlaub oder wie - Tarifvertrag und Arbeitsvertrag treffen keine Aussage)?
6.2.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Guten Tag, ich habe bei meinem derzeitigen Arbeitgeber gekündigt und habe zur Zeit einen Firmenwagen. Der Firmenwagen wurde von der Firma geleast (Kfz Schein ist im Namen der Firma) und steht mir zu beruflichen und privaten Zwecken zur Verfügung. Anstelle des Firmenwagens kann sich ein Mitarbeiter entscheiden, einen monatlichen Festbetrag gehaltlich auszahlen zu lassen.
22.1.2020
| 60,00 €
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Sehr geehrte Damen und Herren Anwälte, ich bitte folgende Klausel eines Arbeitsvertrages hinsichtlich unten stehender Fragen zu prüfen: Gratifikation (1) Der Arbeitnehmer erhält jährlich mit dem Junigehalt bzw. mit dem Novembergehalt eine Gratifikation in Höhe von jeweils 50% des vertraglich vereinbarten Bruttogehalts. Wird eine Gratifikation gewährt und ist der Arbeitnehmer in Teilzeit tätig, wird die Gratifikation nur anteilig im Verhältnis der vereinbarten Arbeitszeit zur Arbeitszeit von Vollzeitarbeitskräften gezahlt. Mit Zahlung der Gratifikation wird zum einen die in der Vergangenheit gezeigte Betriebstreue belohnt, zum anderen die zukünftige Betriebstreue gefördert.
24.10.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bitte zu folgendem Sachverhalt Ihren anwaltlichen Rat : Mein Arbeitgeber verlangt von mir, dass ich für einen Umzug von Hardware bei einem Kunden an einem Wochenende Samstag und Sonntag arbeite. Als geplante Arbeitzeiten gibt er hier für den Samstag 8:00 bis 18:00 und für den Sonntag voraussichtlich 9:00 bis 12:00 Uhr an. Laut Vertrag habe ich einen Jahresurlaub von 26 Tagen.
29.5.2015
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Ich habe ich habe im März ordentlich gekündigt. Meine Kündigungsfrist ist 6 Mo (also bei mir 30.9) . Ich bin Geschäftsführer einer Fa mit 130 MA und habe als einziger Prokura und werde , wie es aussieht, nicht freigestellt.

| 8.12.2005
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Ich bin als Beraterin bei einem Beratungsunternehmen angestellt. Die Voraussetzungen für einen Anspruch nach §15 Abs. 7 BerzGG liegen vor. Nach der Geburt meines Kindes habe ich für die Dauer 21.10.2004 - 21.10.2006 Elternzeit beantragt und angekündigt, dass ich ab 1.05.2005 Teilzeit mit 24 h/Woche verteilt auf drei Arbeitstage arbeiten möchte.
30.8.2016
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Guten Tag. Meine Freundin hat bei ihrem Arbeitgeber ( langjährige Festanstellung ) Elternzeit eingereicht und bereits begonnen. (1. Jahr Elternzeit incl.

| 28.3.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Mein Arbeitgeber wirft mir Diebstahl vor, da ich im nebengewerbe genau die gleichen sache verkaufe wie er. Nun verlangt er offenlegung aller rechnungen, an und verkauf. Zu was bin ich verpflichtet, was muss ich ihm zeigen?
28.2.2012
von Rechtsanwalt Lars Liedtke
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, ich habe am 01.07.11 eine bestehende Praxis mit 8 Helferinnen (2 Vollzeit,1x 30Std.,1x 20Std., 4x 400€ á 12,5 Std.)übernommen.Die Damen hatten noch Resturlaub aus 2010, den sie nicht komplett bis zum 31.3.11 genommen haben.Leider haben sie im 1.Halbjahr 2011 auch von ihrem neuen Urlaub nur wenige Tage genommen.D.h. sofort mit meinem Einstieg ging die große Urlaubswelle los. Alle 8 MA haben jeweils 3 Wochen Urlaub am Stück gemacht und auch später im Jahr dann noch fast ihren gesamten Urlaub genommen, was natürlich zu erheblichen Überstunden bei den Anderen führte.Da es noch zu einer Endabrechnung mit dem vorherigen Praxisinhaber kommt, möchte ich gerne wissen, ob er sich an diesen Kosten beteiligen muss.Hätten die Helferinnen nicht auch schon im 1.Halbjahr mehr Urlaub nehmen müssen, vorallem zu einer Zeit in der der Kollege selbst im Urlaub war? Wie verhält es sich überhaupt mit den Überstunden-verfallen diese irgendwann?
29.8.2012
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin z.Z. in Elternzeit, arbeite aber Teilzeit auf 30-Stundenbasis. Mein Arbeitgeber würde mich jetzt gerne für einen 3-Tage Auslandseinsatz einplanen. Mit der anfallenden Reisezeit - falls diese auf die 30 Stunden angerechnet wird - käme ich locker über 30 Stunden.
7.3.2016
von Rechtsanwalt Sascha Steidel
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage. Ich habe mich Anfang Dezember in einem Geschäft vorgestellt, ich sollte direkt anfangen, gesprochen habe ich mit der Filialleiterin, ich wurde dann eingearbeitet und habe dann auch einfach weiter gearbeitet. Mehr wurde nicht besprochen, außer die Höhe des Lohnes.
16.1.2013
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Guten Tag, ich bin bei Firma A als Vertriebsleiter angestellt. Aufgabenbereich lt. Vertrag: Kontaktpflege zu vorhandenen Kunden und Kontaktaufnahme zu Neuen Kunden um die Produkte der Firma gewinnbringend zu verkaufen. lt.
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