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1.903 Ergebnisse für „vergütung“


| 6.6.2010
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Ich bin als Teilzeitkraft - Bauingenieur - 2 Tage je Woche angestellt. Bereits vor meiner Einstellung von 5 Jahren war meinem Arbeitgeber bekannt, dass ich den Rest meiner Woche freiberuflich als Bauingenieur arbeite. In meinem Angestelltenverhältnis ist jetzt für die termingerechte Abwicklung eines Auftrags Mehrarbeit notwendig.
12.7.2011
Ich habe heute aus heiterem Himmel zwei schriftliche Abmahnungen, eine Aufforderung zur Auskunft über Sponsorverträge sowie eine Aufforderung zur Auskunftgabe von Art und Umfang meiner Nebentätigkeiten erhalten. Zwei Stunden vorher wurde ich informiert, dass ich um 13.30 ein Personalgespräch hätte. Ohne eine Ahnung um was es ging, wurden mir dann die vier oben kurz beschriebenen Schriftstücke vorgelegt.
7.11.2010
von Rechtsanwalt Karlheinz Roth
Folgende Situation: Ich arbeite in einem Unternehmen, in dem der Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie gilt. Vor einigen Jahren wurde tariflich ein neues Entgeltsystem "ERA" eingeführt. Dabei sollte jeder in die entsprechende neue Entgeltgruppe für seine Tätigkeit eingruppiert werden.

| 16.9.2011
Eine Frau arbeitet seit 12 Jahren in einer Werbeagentur in NRW - eingestellt 1999 als Bürokauffrau (nicht der Lehrberuf!). 2004 Weiterbildung zur Office-Managerin. Eine aktuelle Arbeitsplatzbeschreibung gibt es nicht.
1.2.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin seit Oktober 2010 bei einer GmbH als Hauptbuchhalter beschäftigt. Zuvor war ich von März bis September 2010 arbeitssuchend und bezog ALG I. Die monatliche Auswertung für Januar hat ergeben, dass die Passiva nun höher ist als die Aktiva.
Vertraulich
26.3.2019
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
21.3.2018
von Rechtsanwalt Jörg Klepsch
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt! ich arbeite seit >zehn Jahren in einer kleinen Firma, kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat sprich keine Betriebsvereinbarungen. Die Lohn- und Gehaltsabrechnungen macht aber ein Steuerbüro!

| 8.1.2011
Mein Arbeitgeber (kleiner Handwerksbetrieb in Berlin) hat am 04.Jan.2011 verkündet vorerst kein Gehalt zahlen zu können und auch nicht absehen kann wann es ihm möglich ist, da er zu viele Aussenstände hat. Wir vier Mitarbeiter wissen nicht welche Rechte wir haben und was wir machen können. Schließlich benötigen wir alle dringend unser Gehalt.
3.12.2005
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Im September 2004 verließ ich einen Arbeitgeber. Bedingt durch zeitgleichen Personalwechsel in der Personalabteilung des AG kam es zu Überbezahlung meines letzten Gehalts und Reisekostenabrechnungen. 13 Monate später sind diese Irrtümer (zu meinen Gunsten) beim ehemaligen AG aufgefallen und dieser fordert eine Erstattung. Hat der AG seinen Anspruch auf Lohnrückerstattung oder Erstattungen aus falschen Reisekostenabrechnungen bereits verwirkt?
17.8.2009
von Rechtsanwalt Hans-Jochen Boehncke
Ich habe eine Frage zur Teilzeitarbeit während meiner Elternzeit. Nach der nun durchgeführten Neufeststellung des Bescheides habe ich eine Rückforderung erhalten. Begründung: In 3 Monaten habe ich mehr als die 30 Stunden je Woche gearbeitet.

| 19.4.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Guten Tag, ich betreibe eine kleine Firma im Dienstleistungsbereich. Ich beschäftige einen sozialversicherungspflichtigen und einen geringfügigen Beschäftigten. Bei beiden Verträgen ist keine feste Wochenarbeitszeit vereinbart sondern die Arbeitszeit richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf.

| 21.10.2010
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Ich arbeite als Teilzeitkraft und lt. Vertrag bin ich zur Erbringung von notwendigen Überstunden verpflichtet, welche entweder in Freizeit abgegolten werden oder ausbezahlt werden. Jetzt hat der AG festgelegt zum Ende des nächsten Monats alle Überstunden auszubezahlen.

| 6.10.2016
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Ich arbeite seit Anfang dieses Jahres in einem Cafe auf 450€-Basis. Es wurde kein schriftlicher Arbeitsvertag erstellt. Es wurde lediglich die Arbeitszeit und der Stundenlohn vereinbart.
15.9.2006
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Ich bin seit 2003 Vollzeit bei meinem Arbeitgeber fest angestellt. 2005 habe ich meinen privaten Wohnsitz in die Schweiz verlegt und bin dort privat krankenversichert. Mein Beschäftigungsverhältnis is aber nach wie vor in Deutschland wo auch meine Lohnsteuer und Sozialabgaben voll von meinem Gehalt abgebucht werden. Jetzt bin ich schwanger und würde gerne wissen wer in welchem Umfang für meine Lohnfortzahlung während des Mutterschutzes (6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt) aufkommen muss.
1.10.2015
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Weiterhin ist es ihm untersagt, für die Dauer von 2 Jahren nach Beendigung dieses Vertrages ein solches Konkurrenzunternehmen zu errichten, zu erwerben oder sich hieran unmittelbar oder mittelbar zu beteiligen. (4) Dieses Wettbewerbsverbot gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. (5) Für die Dauer dieses nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes verpflichtet sich die Gesellschaft, dem Geschäftsführer eine Entschädigung in Höhe von 50 % seiner innerhalb der letzten 12 Monate vor seinem Ausscheiden durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung zu zahlen. ... In diesem Fall endet die Verpflichtung zur Zahlung der Karenzentschädigung mit Abgabe der Erklärung. (9) Im Falle einer außerordentlichen Kündigung des Vertrages steht dem Kündigungsberechtigten das Recht zu, innerhalb eines Monats nach Ausspruch der außerordentlichen Kündigung durch schriftliche Erklärung gegenüber dem anderen Teil das nachvertragliche Wettbewerbsverbot aufzuheben. (10) Für jeden Fall des Verstoßes gegen das Wettbewerbsverbot hat der Geschäftsführer der Gesellschaft eine Vertragsstrafe in Höhe des Betrages zu zahlen, der der in den letzten 12 Monaten vor Beendigung des Vertrages durchschnittlich bezogenen monatlichen Vergütung entspricht.

| 28.11.2018
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Eine besondere Vergütung bezüglich der in §1 genannten 12-monatigen Verpflichtung wurde im Rahmen des Arbeitsvertrages nicht vereinbart. ... Das Gesamtmonatseinkommen wird nach dem Durchschnitt der Bezüge der letzten 12 Monate oder, im Falle einer kürzeren Beschäftigungsdauer, nach dem Durchschnittsverdienst während der Beschäftigungszeit oder, sofern die Tätigkeit nicht aufgenommen wurde, der vereinbarten Vergütung errechnet.
30.6.2012
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Der Mitarbeiter verpflichtet sich, die von dem Arbeitgeber bezüglich einer Fortbildungsmaßnahme getragenen Kosten einschließlich der während der Fortbildung fortgezahlten Vergütung zu erstatten, wenn er die Fortbildung ohne triftigen Grund abbricht, nach erfolgreichem Abschluss das Arbeitsverhältnis innerhalb der nachstehenden Bindungsfrist ohne wichtigen Grund durch Eigenkündigung beendet oder der Arbeitgeber berechtigt innerhalb der nachstehenden Bindungsfrist aus verhaltensbedingten Gründen kündigt. ... Ich möchte hier auch speziell auf den Sachverhalt hinweisen, dass meine, während der Fortbildung erhaltene Vergütung, in die Rückzahlung mit einfließt.
2.7.2018
von Rechtsanwalt Ralf Hauser
Überstunden sind bis max. 20 min pro Tag mit der Ziffer 4 vereinbarten Vergütung abgegolten. ... Außerdem gibt es folgende besondere Vereinbarung: Die Vertragsparteien vereinbaren ausdrücklich, dass die § 615 BGB (Vergütung bei Annahmeverzug) und § 616 (vorrübergehende Verhinderung für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in der Person des Arbeitnehmers liegenden Grund) keine Anwendung finden.
1·15·30·4344454647·60·75·90·96