Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen

1.890 Ergebnisse für „schaden“

27.1.2012
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
unser lehrling hat kurz vor der 2. wiederholungs- prüfung gekündigt. erst au und dann kündigung. wir haben die kündigung aktzeptiert das sie so schlecht war und sie nur ärger machte. das problem ist, wir haben für die wiederholungs- prüfung bezahlt (300,00€) und vor lehrbeginn hat sie eine werkzeugkiste samt inhalt im wert höhe 297,50€ brutto erhalten. der ganze inhalt der kiste hat sie uns mit unterschrift quittiert. nach erhalt der kündigung haben wir sie schriftl. aufgefordert uns die püfungsgebühren zu bezahlen und die werkzeugkiste samt inhalt zu bringen. wir haben eine leere kiste erhalten und von 300€ will sie nichts wissen. daraufhin haben wir ihr letztes gehalt nicht überwiesen mit der o.g. begründung. jetzt haben wir post vom anwalt erhalten, dass wir bis zum 31.01. ihr das lehrlingsgehalt überweisen müssen ansonst droht klage. frage; was können wir jetzt tun? haben wir keinen anspruch auf die prüfungsgebühren und werkzeug? in den drei jahren hat sie selbstverständlich zwischendurch neues werkzeug neu dazu bekommen, aber dass wir jetzt NUR eine leere kiste bekommen, kann nicht sein, oder?

| 10.8.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Sehr geehrte Damen und Herren, vor fast einem Jahr wurde das Arbeitsverhältnis fristlos gekündigt. Die fristlose Kündigung begründete der Arbeitgeber mit Verstößen zum Wettbewerbsverbot. Tatsächlich wurde das Arbeitsverhälntis auf Grndlage einer eingetretenden Arbeitsunfähigkeit gekündigt.Am 05.09. wurde der Arbeitgeber darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine AU besteht, am 06.09. wurde bereits fristlos gekündigt und ebenfalls am 06.09. wurde die Kündigung postalisch zugestellt.
5.9.2019
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Sehr geehrte Anwälte, Mitarbeiter M ist beim Unternehmen U mit mehr als 25 Mitarbeitern und länger als 4 Wochen beschäftigt. M hilft seiner Schwester S beim Umzug und enthalt keine Vergütung. Während des Umzugs wird ein Kühlschrank in die neue Wohnung getragen.
2.8.2016
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Sehr geehrte Damen und Herren, ich arbeite auf selbstständiger Basis und möchte mich möglichst schnell von einem Kunden trennen.Ich habe bisher für 15 Euro Netto pro Stunde gearbeitet und wollte nun 30 Euro Netto abrechnen (habe nun meinen Studienabschluss) das ist die Firma nicht bereit zu bezahlen "ein Witz". Wir haben uns vorerst auf 22 Euro geeinigt. Es gibt auch noch andere Gründe, weshalb ich nicht mehr für diese Firma tätig sein möchte.
15.3.2013
Sehr geehrte Damen und Herren, ich war von Anfang Februar 2005 bis Ende 2012 bei meinem alten Arbeitgeber einer GBR beschäftigt. Insgesamt also etwas mehr als 7 Jahre. Ende des Jahres 2012 wurde dieser Betrieb geschlossen.
26.8.2019
| 51,00 €
von Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler
Guten Tag, Nach Kündigung durch den Arbeitgeber wurde Kündigungsschutzklage erhoben. Beratender Anwalt machte, trotz Anfrage, keinen Kostenvoranschlag und erwähnte nur die Berechnung seiner Dienste nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. 16.07.19: Erreichen eines außergerichtlichen Vergleiches mit Entschädigung. 31.07.19: Zustehende Entschädigung für den Kläger: 13.298,-€ (2 Bruttomonatsgehälter), netto 8907,-€ 06.08.19: Rechnung meines Anwalts in Höhe von brutto 7596,66€, netto 6383,75€. 31.07.19: Zustehende Entschädigung für den Kläger: 13.298,-€ (2 Bruttomonatsgehälter), netto 8907,-€ 20.08.19 Ich bestreite die hohe Rechnungssumme bei dem Anwalt und bekomme ein Gegenangebot in Höhe von brutto 6036,60€, netto 5074,45€. Für mich ist diese Rechnung zu hoch im Vergleich mit der erhaltenen Entschädigung.

| 25.12.2007
von Rechtsanwalt Guido Matthes
Hallo, zur Situation: Wir sind eine sehr kleine GmbH (3 Vollzeitangestellte, davon 2 Teilhaber, 1 ´normaler´ Angestellter). Den Angestellten haben wir von Dezember 07 bis März 08 mit untenstehendem Vertrag an eine andere Firma ausgeliehen, die ihn in einem Projekt einsetzt. Den Dezember hat die Firma hauptsächlich für seine Einarbeitung genutzt und den vereinbarten Betrag auch überwiesen.

| 3.10.2011
von Rechtsanwältin Maike Domke
Ich habe nach TVÖD Bayern im Rahmen einer fristgerechten Kündigung eine Kündigungsfrist von sechs Monaten, Kündigungsmöglichkeit zum Quartal - würde bedeuten, ich kann frühestens am 31.12.11 zum 30.06.12 kündigen. Ich habe die Möglichkeit, zum 1.1.12 bei einem neuen Arbeitgeber anzufangen. Das möchte ich unbedingt tun!
14.1.2015
Im Rahmen eines Aufhebungsvertrages möchte ich mich als Arbeitnehmer vor Schadensersatzansprüchen schützen, insbesondere für meine Tätigkeit als Projektleiter (Schlechtleistung). ... Im Prinzip geht es darum, das auf jegliche Ansprüche auf Schadensersatz aus von mir geleiteten Projekten durch den Arbeitgeber verzichtet wird.
17.3.2013
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Zu meinem Problem: Ich bin seit etwa 3 Jahren Werksleiter eines etwa 100 Mann starken Unternehmens in der Nähe von Dortmund. Ich bin jedoch seit September 2012 arbeitsunfähig erkrankt mit Depressionen, Angstzuständen, Burnout. Meine Krankheit nähert sich dem Ende und ich habe vor etwa zwei Wochen begonnen, wieder mit meinen Kunden zu telefonieren um mich langsam wieder anzukündigen.
3.12.2014
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Guten Tag, ich habe Lehramt für Gymnasium studiert und das 1. Staatsexamen erfolgreich beendet. Die Prüfung zum 2.
3.3.2007
von Rechtsanwalt Klaus Wille
Hallo zusammen, jemand benötige dringend fachliche Hilfe und ich wende mich interessehalber an die Spezialisten hier im Forum. Folgender Sachverhalt liegt vor: Am 01.08.06 hat jemand ein Arbeitsverhältnis begonnen, welches aber bis zum heutigen Tag ohne Arbeitsvertrag fortgeführt wurde. Man hat sich auf eine Provisionszahlung geeinigt, welche aus der mtl.
20.1.2018
von Rechtsanwältin Daniela Désirée Fritsch
Ich arbeite im Mobilfunkbereich bei einem Franchisenehmer. Im letzten Jahr habe ich mich bei einem anderen Franchisnehmer des gleichen Mobilfunkanbieters beworben und wir sind uns auch einig geworden. Ich habe somit bei meinem alten Arbeitgeber gekündigt und den Arbeitsvertrag beim neuen Arbeitgeber unterschrieben.

| 3.1.2014
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Eine Schadenersatzklage gegen Sie könnte deutlich höher ausfallen" Meine Fragen: 1.
6.7.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Hallo liebe Experten, ich habe im März 2008 von meiner aktuellen Firma (GmbH) eine ordnungsgemäße Kündigung zum 30. April 2008 aus betriebsbedingten Gründen erhalten. Seitdem beziehe ich trotzdem weiter mein Gehalt und arbeite auch weiterhin für diese Firma.
1.8.2008
von Rechtsanwältin Claudia Basener
Folgender Vertrag (auszugsweise)wurde zwischen dem Arbeitgeber (AG) und dem Arbeitnehmer (AN)geschlossen. §1 Tätigkeit . . . § 2 Einstellung Dieser Vertarg tritt ab 01.07.2008 in Kraft und ist fü die Dauer von 12 Monaten befristet. Die ersten drei Monate gelten als Probezeit. Während der Probezeit kann der Vertag von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden. . . . § 3 Vergütung Für ihre Tätigkeit erhält die AN ein monatliches Gehalt von 1.000 €.
19.2.2008
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Sehr geehrte Anwältin, sehr geehrter Anwalt, im Juli 2007 endete mein Arbeitsverhältnis. Nach kurzer Zeit forderte ich den Arbeitgeber auf, mir ein qualifiziertes Zeugnis auszustellen. Dies erfolgte wenig später, leider jedoch mit falschen Angaben.
31.5.2010
Ich bin ein Angestellter mit einer Pensionszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen. Es findet das Beamtenrecht des Landes NRW, LBG NRW, Anwendung. Mit Beginn des 55 Lebensjahres ging ich am 01.05.1995 in Altersteilzeit.
1·15·30·3334353637·45·60·75·90·95