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612 Ergebnisse für „rückzahlung“

26.10.2016
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Über meine Rückzahlungsverpflichtung steht folgendes im Vertrag: "1. Frau S. ist zur Rückzahlung der für die Dauer der Fortbildungsmaßnahme infolge der Freistellung von der Arbeit empfangenen Bezüge verpflichtet, wenn sie das Arbeitsverhältnis von Ablauf einer Dauer von 24 Monaten nach Beendigung der Fort-/Weiterbildung aus solchen Gründen kündigt, die ihr zuzurechnen sind. ... Wenn ich nun von meiner Seite aus kündigen sollte gilt die Klausel bezüglich der Rückzahlungsverpflichtung aus dem Vertrag?
22.1.2020
| 60,00 €
von Rechtsanwältin Doreen Prochnow
Eine Rückzahlungspflicht entsteht nicht, wenn die Gratifikation € 100,00 nicht übersteigt. ... Ist eine so lange Bindung zulässig und hat der Arbeitgeber folglich Rückzahlungsanspruch? ... Schließt diese die Rückzahlung aus?

| 1.4.2013
von Rechtsanwalt Tobias Rösemeier
Ich habe mit Absicht nicht zum 31.03.2013 in die Kündigung geschrieben, um einer Rückzahlung des Weihnachtsgeldes zu entgehen.

| 28.3.2007
Die Rückzahlung, so wurde es mündlich vereinbart, sollte durch regelmäßigen monatlich gleich bleibenden „Lohnabzug“ geregelt werden. Die Firma hat jedoch bis heute keine Rückzahlung veranlasst oder einen Lohnabzug vorgenommen.
16.9.2007
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Hallo, ich arbeite in einem Elektrobetrieb seid meiner Ausbildung 1998. Ich wurde nach der Ausbildung übernommen und als Geselle eingestellt. Habe nur einen mündlichen Arbeitsvertrag.
2.10.2010
von Rechtsanwalt Michael Kohberger
Ein entsprechendes Schriftstück ohne Rückzahlungsklausel wurde von meinem Vorgesetzten entworfen mir zur Zustimmung vorgelegt, die auch erfolgte, aber leider wurde es nicht in meinem Beisein unterschrieben. ... Nun weigert sich die Geschäftsführung die 4000 Euro, wie mit meinem Vorgesetzte vereinbart zu bezahlen, wenn ich nicht ein anderes Schriftstück unterschreibe, dass im Falle einer Kündigung durch den Arbeitnehmer eine Rückzahlung der Trainigskosten bis 6 Monate nach Abschluss der Weiterbildung vorsieht.

| 5.1.2015
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Rückzahlungsklausel der Studiengebühren vermerkt.
28.12.2016
Sehr geehrte Damen und Herren, seit Juli 2015 war ich in einer Spedition angestellt. Nun habe ich fristgerecht zum 16.01.2017 gekündigt. Mit dem Novembergehalt erhielt ich wie üblich zusätzlich ein 13.
27.1.2014
von Rechtsanwalt Lorenz Weber
Hallo, ich habe gleich 2 Fragen. Ich versuche mal den Fall zu schildern. Ich habe bis 31.01.2014 bei einem Träger als innewohnende Erzieherin gearbeitet, in einer betreuten Wohngruppe.

| 4.7.2011
Sehr geehrte Damen und Herren, Mein Bekannte ist Ausländer und arbeitet seit Jahren in Deutschland. Er wurde im Spätsommer 2009 gekündigt und hat Arbeitslosen Geld beantragt, das ihm bis in das Frühjahr 2010 hinein bezahlt wurde. Er hat ab September 2009 versucht, an einem Programm zur Erlangung der Selbstständigkeit (Gründungszuschuss) teilzunehmen, hat die nötige Dokumente für die Einschreibung aber nie geschickt (und hat deswegen nie die nötige Zustimmung bekommen), da er inzwischen einen neuen Job als Arbeitnehmer gefunden hatte.
14.8.2009
Folgender Sachverhalt stellt sich dar: Ich bekomme durch meinen AG Fahrgeld für die strecke zwischen Wohnort und Arbeitsplatz als Lohnart Kilometergeld bezahlt. Umzugsbedingt hätte sich dieser Betrag im März 2007 fast verdoppelt. Durch unsere Lohnbuchhaltung wurde dies aber erst im Mai 2007 eingetragen.

| 28.6.2018
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Eine Rückzahlungsverpflichtung besteht nicht wenn die Gratifikation oder Sonderzahlung den Bruttobetrag von € 100.00 oder weniger beträgt, oder wenn der Mitarbeiter aus Gründen, Die er nicht zu vertreten hat, insbesondere aus betriebsbedingten Gründen ausscheidet.
5.3.2008
(Gerechnet wurden 21 Arbeitstage Mo-Fr, Rückzahlung davon 9 Tage in Brutto!)
29.1.2015
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Guten Tag, ich habe folgendes Anliegen: Ich habe bis Sep. 2014 ein drei-jähriges duales Studium bei meinem Arbeitgeber abgeschlossen. Eine damalige Zusatzvereinbarung besagte, ich muss sämtliche Ausbildungskosten zurückzahlen wenn ich innerhalb 2 Jahren kündigen sollte. Nach meinem Studium habe ich bei selbigem Arbeitgeber angefangen und einen neuen Vertrag unterzeichnet in dem steht: "Dieser Vertrag ersetzt alle vorherigen mündlichen oder schriftlichen Vereinbarungen.
9.10.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
Bisher wurden noch keine Rückzahlungsansprüche gestellt, jedoch könnte ich mir vorstellen, dass diese nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wie ich es in anderen Beiträgen bereits gelesen habe, werde ich um eine Rückzahlung dann wohl kaum herum kommen. ... Ist es grundsätzlich so, dass mit dem Ablauf der Bindungsfrist auch der Rückzahlungsbetrag sinkt, auch wenn dies vertraglich nicht geregelt ist?

| 11.9.2017
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Bei einer Kündigung des Mitarbeiters innerhalb von zwei Jahren nach der Fortbildungsmaßnahme, gilt die anteilige Rückzahlung der gesamten Fortbildungskosten als vereinbart. ... Sofern die Ursachen für die Beendigung des Vertrags durch ... zu vertreten sind (z.B. betriebsbedingte Kündigung, Insolvenz...) so ist eine Rückzahlung der Fortbildungskosten nicht vereinbart." ... Sind das die reinen Kosten im Sinne der Studiengebühren oder gar die Rückzahlung des erhaltenen Lohns für die freigestellten Tage.
12.10.2013
von Rechtsanwalt Dr. Aljoscha Winkelmann
Arbeitgeber 1 bzw. die Steuerberatung des Arbeitgebers korrigiert die Gehaltsabrechnungen und schickt die geänderten Abrechnungen per Post an die Person zurück und auf einem POST-IT die bitte um Rückzahlung der Arbeitnehmerbeiträge mit der Unterschrift der zuständigen Sachbearbeiterin.
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