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8.951 Ergebnisse für „monat“

3.10.2009
Während der gesamten Laufzeit des Vertrags (10 Monate) war ich bei demselben Unternehmen mit derselben Tätigkeit im Einsatz.
27.9.2012
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Arbeitgeber bietet folgende Bedingungen: -Austritt zum 30.06.2013 -Einhaltung der Kündigungsfrist von 3 Monaten -Abfindung in Höhe von ca. 35.000 EUR -Es wurde eine Freistellung während der letzten 3 Monate in Aussicht gestellt -Aufhebungsvertrag wird eine Klausel enthalten, dass betriebsbedingt gekündigt werden müsste, wenn kein Aufhebungsvertrag zustande gekommen wäre Angaben zur Beschäftigung: -Bruttogehalt in 2012: 70.000 EUR -Befristete Beschäftigung 01.04.2006-28.02.2007. ... Daher muss eine Sperre des Arbeitslosengelds 1 für die ersten 3 Monate nicht unbedingt vermieden werden, solange die Sperrzeit ab März 2013 beginnt.

| 18.7.2011
Vor über 3 Monaten habe ich nun fristgerecht bei meinem AG eine auf 2 Jahre befristete und auf 75% reduzierte Arbeitszeit beantragt (wegen Kinderbetreuung, da mangelnde Betreuungsplätze), in der ich auch die Verteilung der gewünschten Arbeitszeit vermerkt habe (per Einschreiben mit Rückschein). ... Nun habe ich erst wenige Tage vor dem geplanten Wiedereinstieg zu meiner Verwunderung einen neuen Arbeitsvertrag zugeschickt bekommen (und nicht wie gesetzlich vorgeschrieben mind. 1 Monat vor Wiedereinstieg eine Entscheidung der Annahme oder Ablehnung), der den alten Vertrag ablösen soll und auch die auf 2 Jahre befristete, auf 75% reduzierte Arbeitszeit enthält. ... Nun habe ich folgende Laienrechtsmeinung: 1.) da der AG nicht die gesetzliche Frist von 1 Monat zum Wiedereinstieg eingehalten hat, mich über seine Entscheidung zu informieren, ist mein Antrag per Gesetz (TzBfG) automatisch mit 2-jähriger Befristung auf 75% der vollen Arbeitszeit durch 2.) nach der 2-jährigen Befristung auf 75% werde ich automatisch wieder zu 100% voll arbeiten können zu den alten Bedingungen, ohne dass ein neuer Arbeitsvertrag notwendig ist 3.) ich brauche den jetzt mir vorliegenden, neuen Arbeitsvertrag mit schlechteren Bedingungen nicht unterschreiben, da Punkt 1 gilt 4.) es gelten nach wie vor alle anderen Klauseln des alten Vertrages mit Ausnahme der befristeten, geänderten Arbeitszeit 5.) ich brauche keine Klage vor dem Arbeitsgericht zu erheben, um meine Ansprüche durchzusetzen 6.) ich brauche auch keine anderen Handlungen akzeptieren oder vornehmen, die eine Änderung meines alten Arbeitsvertrages bedeuten würden (mit Ausnahme der 2-jährigen Befristung auf 75% Teilzeit).
12.1.2009
ich bin Diplom-Politologin und war in den letzten 15 Monaten als Entwicklungshelferin tätig (Sept 2007 - Nov 2008). ... Ist es möglich, die fiktive Arbeitsentgeldsbemessung für die Zeit des Entwicklungsdienstes (15 Monate) mit der normalen Bemessung für die Zeit davor (9 Monate) zu kombinieren?
9.4.2006
von Rechtsanwalt Wolfram Geyer
Zudem errechnet sich meine Lohnfortzahlung ja aus dem Durchnittsgehalt der letzten drei Monate vor dem Mutterschutz, da ich da ja krank war, ohne Lohnfortzahlung tendiert das gegen 0.

| 24.5.2013
von Rechtsanwältin Daniela Weise-Ettingshausen
/Monat.
2.10.2015
von Rechtsanwalt Hans-Jochen Boehncke
Dort habe ich mit großem Entsetzen festgestellt, dass ich quasi jeden Monat 40€ zu wenig bekomme/bekommen habe.
17.2.2011
Nach 9 Monaten fing ich wieder an zu arbeiten ( Teilzeit 30% )bis meine 2.
9.7.2005
Mein Arbeitgeber ist seit ca. 3 Monaten mit seinen Gehaltzahlungen im Rückstand.
30.11.2015
Dies hat zur Folge, dass ich neben meiner Meisterschule ca. 900 Überstunden in den letzten 18 Monaten geleistet habe. ... Im Monat November wurde diese 3 mal nicht eingehalten. (1 x 5 Min., 1 x 6 Min., 1 x 24 Min.)
27.3.2012
von Rechtsanwalt Raphael Fork
Gem meinem Arbeitsvertrag arbeite ich 70 Stunden pro Monat.

| 26.10.2011
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Hallo, in meinem Arbeitsvertrag ist u.a. geregelt: "...Der AG zahlt ferner eine Weihnachtsgratifikation in Höhe eines monatlichen Bruttogehalts ... ... Ich verfüge ferner über eine Kündigungsfrist: "Das Arbeitsverhältnis kann beiderseits mit einer Frist von 6 Monaten zum Monatsende gekündigt werden..."

| 29.1.2009
von Rechtsanwalt Mirko Ziegler
Nachdem ich nun noch keine Zahlung von meinem Arbeitgeber erhalten habe fragte ich höflichst an und erhielt die Auskunft: Ein Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld besteht nicht, da Sie in den letzten 3 Monaten vor Beginn der Schutzfrist keinen Anspruch auf Arbeitsentgelt hatten.

| 9.5.2014
von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Sollte der Mitarbeiter durch eine selbst veranlasste Kündigung vor dem xx.xx.xxxx aus dem XXX Konzern ausscheiden, wird vereinbart, dass für jeden vollen Monat, den das Arbeitsvehältnis früher endet 1/24 der Gesamtkosten in Höhe von xx.xxx Euro durch anteilige Rückzahlungen des Mitarbeiters kompensiert werden. ... Dabei wird für jeden Monat 1/24 verrechnet."

| 16.1.2008
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
sehr geehrte damen und herren, ich bin beamtin ( 35 jahre alt ) des landes baden-württemberg ( genauer verwaltungszweig möchte ich aus anonymitätsgründen ungern nennen ) und bin seit ende oktober 2007 dauerkrank aufgrund psychischer probleme, verursachend durch private und berufliche probleme. davor war ich während des jahres 2007 auch noch mal ca. 80 tage krank, allerdings wegen anderer, nicht psychischer erkrankungen. seit ende oktober bin ich beim facharzt für neurologie ( nervenarzt ) in ambulanter dauerbehandlung ( 2-3 mal die woche ). ende dezember erhielt ich eine vorladung zum gesundheitsamt, der ich auch gefolgt bin und einen bericht meines facharztes vorlegte. der amtsarzt hat daraufhin meinem dienstherrn im amtsärztlichen gutachten wörtlich geschrieben, das ich " derzeit und bis auf weiteres noch nicht dienstfähig bin " und "eine intensivierung der behandlung dringend empfohlen wird, um eine weitere chronifizierung zu verhindern ". " geeignet ist eine psychatrische fachklinik, bzw. auch eine psych. tagesklinik." die prognose der dienstfähigkeit für die nächsten 6 monate hat der amtsarzt mit fragezeichen beantwortet, wörtlich " unter diesen bedingungen ist von einer baldigen wiederherstellung der dienstfähigkeit nicht auszugehen ". jetzt habe ich eine schriftliche aufforderung meines dienstherrn bekommen mit 4 wöchiger fristsetzung, mich "um einen platz in einer entsprechenden klinik zu bemühen." begründung: "nach dem landesbeamtengesetz sind sie verpflichtet alles zu tun, um ihre dienstfähigkeit zu erhalten bzw. wieder zu erlangen." ich möchte eigentlich weiterhin in ambulanter behandlung beim bisherigen facharzt meines vertrauens bleiben, und nun meine FRAGEN : -darf der dienstherr mich nach so kurzer zeit ( 3-monatsfrist läuft ende januar aus!
21.5.2014
von Rechtsanwalt Peter Dratwa
Folgende Klausel befindet sich noch in meinem Arbeitsvertrag: Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses vor Ablauf des Geschäftsjahres wird die Gewinnbeteiligung anteilig (1/12 je Monat) festgelegt. ... Meine Abwesenheit im Jahr 2013 dauerte nur 6,5 Monate. ... Während meiner Anwesenheit 2013, erzielte ich Umsätze, die 1/12 anteilig den Grundhonorumsatz überstiegen (also mehr als 10 000 monatlich) und hätte dadurch mehr als mein Grundgehalt bekommen müssen, wäre nicht der Bemessungszeitraum 1 Jahr.

| 21.12.2006
von Rechtsanwalt Markus Timm
Wie stelle ich es nun am besten an, um keinen Ärger mit Arbeitsamt zu bekommen, und ev. um die 3-Monate Sperrfrist zu vermeiden? ... Ich habe 6 Monate Kündigungsfrist, was für mich derzeit mit meiner Gesundheit unzumutbar ist, muss mich der Arbeitgeben aus gesundheitl.
6.3.2015
An meinen derzeitigen Arbeitgeber bin ich durch einen Fortbildungsvertrag noch "gebunden" - insgesamt 24 Monate. ... Ich wurde in 2013 bzw. 2014 für einige Monate unter Fortzahlung des Gehaltes freigestellt, damit ich die Möglichkeit habe, eine berufliche Weiterbildung zum Fachwirt in Vollzeit zu machen. ... Wird das Arbeitsverhältnis durch mich innerhalb der 24 Monate beendet, muss ich das Bruttogehalt für die Dauer der Freistellung (dividiert durch 24 Monate) monatlich erstatten.
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