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8.951 Ergebnisse für „monat“

29.11.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Bereits vor Monaten haben die Geschäftsbereichsleiter auf diese Problematik hingewiesen und ein Sanierungskonzept gefordert (und teilweise auch schon detailliert vorgeschlagen). ... Ein Aufhebungsvertrag ist ebenfalls verhandelt, allerdings mit 2 Monaten Kündigungsfrist. Da das Unternehmen aus meiner Sicht nur noch eine Lebensdauer von 1 Monat hat, würde ich das Unternehmen gerne innerhalb von 1 Monat (oder sogar früher) verlassen (mein Vertrag gibt 3 Monate vor), da ich kurzfristig einen neuen Job anfangen könnte.

| 9.3.2006
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Im November 2006 besteht mein Arbeitsverhältnis seit dem 01.09.1994, somit 12 Jahre und drei Monate. ... Der Halbtagskraft wird Mitte des Jahres gekündigt (6 Monate Kündigungsfrist) so dass sie im Dezember nicht mehr da ist. ... Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder (4 und 2)und bin 12 Jahre und 3 Monate dabei.
11.4.2018
Nach 1 Jahr und 8 Monaten, wechselte ich nachdem ich mich auf eine andere Stelle im Unternehmen beworben, auf eine Stelle mit der Eingruppierung SuE 5 Stufe 2. ... Nach 1 Jahr und 8 Monaten in dieser Tätigkeit, bewarb ich mich dann auf eine befristeten Einsatz im Bereich meiner anfänglichen Tätigkeit in dem Unternehmen. ... In meiner anfänglichen Tätigkeit habe ich mit einer Unterbrechung von 1 Jahr und 8 Monaten, insgesamt 4 Jahre gearbeitet bevor ich auf die aktuelle Stelle gewechselt bin.
24.1.2020
| 77,00 €
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Zugleich entfällt für den Monat, in dem die Zuwiderhandlung erfolgt ist, die Zahlung der Entschädigung gemäß Abs. 5. Besteht die Zuwiderhandlung in einer fortgesetzten Tätigkeit, ist die Vertragsstrafe für jeden angefangenen Monat verwirkt. Zugleich entfällt für jeden angefangenen Monat die Zahlung der Entschädigung.

| 31.5.2014
. _________________________________________________ ich besuche seit acht Monaten eine Weiterbildung der IHK die Weiterbildung dauert noch vier Monate an bis auf gewisse Ferienzeiten sitze ich jeden Freitag-Nachmittag sowie Samstag in der Fortbildungsstätte bei mir im Betrieb besteht die mündlich vereinbarte Regelung, dass man jeden dritten Samstag (da wir drei Kollegen sind) am Samstag arbeiten muss (4,5h) für die Dauer der Fortbildung wurde ich in sofern unterstützt, dass meine Kollegen meine Schichten übernommen haben im Gegenzug habe ich in den Ferienzeiten unter anderem sieben Wochen am Stück den Samstag-Dienst übernommen in Summe betrachtet, kommen wir auf den gesamten Zeitraum (auch der noch vor mir liegt) auf einen Ausgleich, der sogar leicht Zugunsten meiner Kollegen ausfällt _________________________________________________ Soviel dazu. Jetzt kommt die verzwickte Sache: ich habe diesen Monat gekündigt meine Kündigungsfrist beträgt vier Monate zum Quartalsende ein Aufhebungsvertrag kommt, solange kein adäquater Ersatz für mich gefunden ist, leider nicht in Frage in diesen vier Monaten fallen selbstverständlich wieder Unterrichtstage an -> auch an Samstagen mein Chef hat angedeutet, dass ich diese Termine in Zukunft nicht mehr (vollständig) wahrnehmen kann die Finanzierung hatte bislang mein Arbeitgeber übernommen aufgrund der Kündigung, tritt der "Weiterbildungsvertrag mit Rückzahlungsklausel" in kraft ich muss die gesamten Kosten nun wieder zurückzahlen - was ja gewissermaßen auch nachvollziehbar ist da ich nun selbst für die Kosten aufkommen muss, und zeitgleich die bereits angefallenen Kosten tilge, wäre eine nicht-Teilnahme am Unterricht sehr schmerzhaft zudem kann ich die Weiterbildung nicht abschließen wenn ich an dem Unterricht nicht teilnehme ich habe Meister-Bafög für die kommenden Module beantragt, und genehmigt bekommen.
4.11.2008
Im Falle der Beedigung des Arbeitsverhältnisses verfallen die in Nr. 1 genannten Ansprüche mit Ablauf von zwei Monaten ab dem Beendigungszeitpunkt, wenn Sie nicht innerhalb dieser Frist schriftlich gegenüber dem anderen Teil geltend gemacht werden. 3. Lehnt der andere Teil den Anspruch schriftlich gegenüber dem geltend machendenTeil ab oder erklärt sich nicht innerhalb einer Frist von einem Monat nach Geltendmachung im Sinne der Nr. 1 oder 2, so verfällt der Anspruch, wenn er nicht innerhalb von zwei Monaten nach der Ablehung oder dem Fristablauf gerichtlich geltend gemacht wird. 4. ... Für diese Ansprüche beginnt die Verfallsfrist von zwei Monaten nach rechtskräftiger Beendigung des Kündigungsschutzprozesses. 5.
16.7.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Hallo, und zwar geht es um folgendes: Seit 29.05.2013 bin ich bei einem ausländischen Arbeitgeber als Managerin im Einkauf beschäftigt (Vertragsdauer erstmal 2 Monate). ... Hab ich überhaupt Möglichkeiten, oder hab ich jetzt sozusagen einen Monat umsonst gearbeitet?
14.2.2015
Ich habe für ein 2 Mietobjekte eine Verwaltungsmitarbeiterin auf Minijobbasis (300 Euro/Monat) über 11 Jahre beschäftigt. ... Wenn ja , darf es in den nächsten Monaten bis zum Ablauf der Frist weniger Gehalt sein ,da sie ja auch nichts tut?
25.11.2015
von Rechtsanwältin Liubov Zelinskij-Zunik
Meine Kündigungsfirst sind 4 Monate also habe ich die Kündiung bereits am 31.8.einreichen müssen. ... Das heißt also, dass nur Angestellt in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis das vertraglich geregelte Jahresgehalt bekommen und alle die zwar bis Ende des Jahres da sind, also 12 Monate arbeiten nicht das vertraglich geregelte Jahresgehalt ausgezahlt bekommen?
18.9.2009
Ferner erstreckt sich das Wettbewerbsverbot insbesondere auf Unternehmen, die sich mit der Entwicklung, Herstellung oder den vertrieb von Produkten befassen, die während der letzten 12 Monate bei XXX in Ihren vertraglichen Aufgabenbereich fielen." Könnte ich also für den Wettbewerb arbeiten, wenn man Deutschland für die ersten 12 Monate explizit ausklammert?
15.4.2011
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Der Vertrag zu Job 1 beinhaltet folgendes: "Während der ersten 6 Monate gilt die gesetzliche Kündigungsfrist." ... "Die Kündigungsfrist beläuft sich für beide Vertragsparteien auf sechs Monate" Der Vertrag schliesst eine Kuendigung vor Vertragsantritt nicht aus.
29.8.2011
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Mein Arbeitgeber überwies mir Ende Januar ein komplettes Gehalt, was für mich damals jedoch nicht als "Monats-Gehalt" sondern als 13.Gehalt ersichtlich war, da zu diesem Zeitpunkt durch Firmenverkauf immer von einer Zahlung eines solchen die Rede war. Verwendungszweck auf dem Kontoauszug Ende Januar war: Lohn/Gehalt (ohne Monatsangabe). Nun verlangt mein Arbeitgeber dieses Gehalt zurück, bzw hat die Summe mit dem Gehalt von Monat August verrechnet.
10.12.2007
Diese stellen sich bspw. für den Monat Dezember wie folgt dar: Laut Kalender gibt es insgesamt 13 Tage frei wegen Wochenend- und Feiertagen. ... Wenn ja, wie viele pro Monat?

| 17.12.2007
Guten Tag, meine vereinbarte Kündigungsfrist im Arbeitsvertrag ist 3 Monate auf Quartalsende. ... Ich habe im November meinem AG angekündigt, dass ich diesen Monat kündigen werde.

| 2.11.2006
von Rechtsanwalt Thomas Bohle
Ich hatte einen 3-Monatigen befristeten Vertrag bei einer Zeitarbeitsfirma. ... Ich bin auch für die nächsten Monate im Dienstplan eingetragen. ... Wäre ich dann jetzt auch noch 3 weitere Monate in der Probezeit?
8.1.2007
von Rechtsanwalt Christian Joachim
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine 6 monatige Kündigungsfrist, da ich über 15 Jahre im Betrieb tätig bin und im Arbeitsvertrag festgelegt wurde, dass die Verlängerung der gesetzlichen Kündigungsfrist nach längerer Beschäftigung für beide Seiten gilt. ... Monatseinkommen erhalten, obwohl mir vor vielen Jahren vertraglich ein festes Jahreseinkommen auszahlbar in 13 Monatsgehältern schriftlich als Zusatz zu meinem Arbeitsvertrag zugesagt wurde. ... Kann ich mit diesem Vertragsbruch des Arbeitgebers eine kürzere Kündigungszeit (z.B. 3 Monate statt 6 Monate) für mich bewirken?
31.3.2020
| 30,00 €
von Rechtsanwalt Reinhard Otto
Nach 3 Monaten arbeiten ohne Arbeitsvertrag in einem kleinen Betrieb (lediglich die Eckdaten wurden abgesprochen also Gehalt, Aufgaben und Einstiegsdatum) wurde mir aufgrund der Corona Krise gekündigt. ... Da aber nie ein Arbeitsvertrag zustande gekommen ist und es lediglich ein mündlicher Vertrag war in dem auch nie die Rede von einer Probezeit war, müsste doch nach Arbeitsrecht trotzdem eine 4-Wöchige Kündigungsfrist zum Ende eines Monats. oder zum 15. greifen.

| 31.3.2020
| 51,00 €
von Rechtsanwalt Ingo Bordasch
Laut Planung habe ich ab jetzt pro Monat jeweils den halben Monat Kurzarbeit, sprich erhebliche Lohneinbußen.
1·75·150·223224225226227·300·375·448