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7.391 Ergebnisse für „kosten“


| 13.1.2008
Da ich nicht weiß, was diese Frage kosten könnte, würde ich vorerst für die Frage der Gültigkeit des Lohntarifvertrages 30€ einsetzen.
21.4.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Eine genaue Aufstellung der Kosten wird nach Abschluß der Fortbildung erstellt und von beiden Vertragspartnern unterzeichnet." Nun wurde dieser Vertrag im September unterschrieben und es folgte nie eine Aufstellung der Kosten. ... Jetzt unsere eigentliche Frage: Ist der Vertrag überhaupt bindend, da ja die Kostenaufstellung im gewisssen Sinne Bestandteil des Fortbildungsvertrages ist (und auch lt.
6.2.2008
von Rechtsanwalt André Sämann
Ich (19 Jahre) habe am 25.12.2007 innerhalb meiner Probezeit fristlos gekündigt und ohne Angabe von Gründen! In meinem Vertrag stand folgende Klausel: Innerhalb der ersten drei Monaten der Probezeit gelten die tariflichen Kündigungsfristen. Ab dem vierten Monat der Probezeit gilt eine 14-tägige Kündigunsfrist.

| 18.8.2013
von Rechtsanwalt Carsten Neumann
Dies ist für mich ein fadenscheiniges Argument, und auch nicht rechtens, da bei seiner Berechnung kosten ausgewiesen werden, die nicht anfallen.
24.6.2009
Hallo, folgende Sachlage: Nach einer Bewerbung und Vorstellungsgesprächen, habe ich per Mail eine Zusage bekommen, dass der Vertrag mir demnächst zugesendet wird. Im Vertrag waren dann einige Punkte, die mir nicht gefielen, weshalb Telefonate zu diesen Themen stattfanden. In einem "einigenden" Telefonat erklärten sie sich bereit, die fraglichen Dinge nach meinen Vorstellungen in den Vertrag einzubringen.
25.1.2009
von Rechtsanwalt Gerhard Raab
Frage: Kann ich als rechtsschutzversicherter direkt zum Anwalt meiner Wahl gehen und mich von Ihm beraten lassen sowie Ihm dann direkt meine Rechtsschutzversicherung mitteilen und Ihn bitten die Kostenübernahme mit meiner Versicherung zu klären ?

| 22.8.2016
von Rechtsanwalt Mikio Frischhut
Muss ich das nächste Job-Angebot annehmen wenn meine Kosten höher sind als vom Verleiher erstattet?
26.7.2007
von Rechtsanwältin Simone Sperling
Was mich jetzt interessiert ist, welche Zuschüsse ich alles beantragen kann, da auf mich neue Kosten zukommen werden.
24.4.2009
von Rechtsanwalt Daniel Hesterberg
Da ich bisher noch nie gekündigt wurde und ich auch keine Rechtschutzversicherung besitze, bin ich mir unsicher wie mein weiteres Vorgehen aussehen sollte bzw. was in dieser Situation Sinn machen würde(Kosten/Nutzen Faktor)?
6.2.2012
von Rechtsanwalt Jan Wilking
Bei Übernahme eines hochwertigen Fahrzeuges würden die Kosten der Versicherung sehr hoch sein.

| 12.3.2013
Ich wurde im vorigen Jahr zu mehreren Vorstellungsgesprächen in verschiedenen deutschen Städten eingeladen. Nach der jeweiligen Absage schickte ich den Unternehmen eine Reisekostenabrechnung, die auch stets anstandslos bezahlt wurde. Ich hatte dabei jeweils nur die einfache Entfernung in Rechnung gestellt (Kilometerpauschale 0,30 Euro) sowie bei besonders großen Entfernungen (ab ca. 600 km) zusätzlich eine Hotelübernachtung.

| 18.5.2005
von Rechtsanwältin Sylvia True-Bohle
Guten Tag, Meine Lebensgefährtin und ich beabsichtigen, ein Zweifamilienhaus zu kaufen. Eine Wohnung steht leer, die andere ist vermietet. Wir werden in die leerstehende Wohnung (64 qm) einziehen und den Mietern in der zweiten Wohnung (67 qm) nach §573a BGB eine Sonderkündigung aussprechen.
28.3.2005
von Rechtsanwalt Stefan Steininger
Im ersten Fall müßte ich wohl selbst die Kosten für meinen Anwalt usw. tragen? 6.Mit welchen Kosten muß ich rechnen?
24.2.2009
." §3: Erstattung der Lehrgangskosten "Der AG wird dem AN für die in §1 genannte Fortbildung die nachgewiesenen Lehrgangskosten, d.h. die Unterrichts- und Prüfungsgebühr, die Kosten für Lehr- und Lernmittel sowie für Ausfallzeiten der Teilnehmer und die Verpflegung erstatten. ... Die Kosten für den unter §1 genannten Lehrgang werden EUR 17.650,- pro Teilnehmer betragen." §4: Erstattungspflicht "Kündigt der AN vor Ablauf von 2 Jahren nach Beendigung des Ausbildungslehrgangs oder vor dessen Beendigung, ohne dass der AG dies verschuldet hat, oder kündigt innerhalb dieses Zeitraumes der AG aus vom AN zu vertretenden Gründen, so ist der AN verpflichtet, die gem. §§2 und 3 genannten Bezüge und Kosten zurückzuzahlen und zwar bei einer Kündigung während des Fortbildungslehrganges oder vor Ablauf von 2 Jahren nach Beendigung des Lehrganges.

| 3.12.2008
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Außerdem verringert sich mein Bruttonlohn um entstehende Kosten, Leasingrate, Versicherung, Service, Betriebskosten, Benzin, etc. Als letztes wird genannt, dass bei einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses die Kosten für die Haltung des Fahrzeuges mir in Rechnung gestellt wird und mir weiterhin zur Verfügung steht. Rein rechtlich ist der Fahrzeughalter der alte Arbeitgeber und ich muss anscheinend weiterhin für die Kosten aufkommen, auch wenn ich das Fahrzeug nicht mehr haben möchte.

| 23.5.2006
von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sie soll sich jetzt - vor Abschluß des AV - zu einer Fortbildung anmelden, und sich verpflichten, die Kosten dieser Fortbildung (900,- €) anteilig zu tragen, wenn sie den Arbeitsvertrag vor Ablauf von drei Jahren kündigt, bzw. dieses "aus Gründen, die sie zu vertreten hat" endet. ist das zulässig? Art und Umfang der Fortbildung werten die Qualifikation nicht gerade sonderlich auf, auch die Kosten sind für den AG nicht so hoch, daß eine Bindung von drei Jahren angemessen erscheint.

| 7.9.2010
Sehr geehrte Rechtsanwälte! Ich habe folgendes Problem. ich bin seit 16.09.2009 bei einem Taxiunternehmen beschäftigt erst auf Basis von Festgehalt, da die Sache vom Eigenbetrieb gefördert wurde. Seit zwei Monaten arbeite ich auf Provisionsbasis ( 34% ) vom Umsatz, wenn die Mehrwertsteuer abgezogen ist.
9.3.2015
von Rechtsanwalt Steffan Schwerin
Ich habe bei meinem CH Arbeitgeber eine Weiterbildungsvereinbarung, die mich verpflichtet 2 Jahre nach Abschluss der Ausbildung in der Firma zu bleiben, oder anteilsmässig das Geld zurückzuzahlen für den Fall das ich kündigen werde. Nun steht mir wohl eine Änderungskündigung ins Haus, da aufgrund des starken € die Löhne angepasst werden sollen. a) Wenn ich den neuen Vertrag NICHT annehme, gilt dann diese Änderungskündigung wie eine normale Kündigung und ich muss das Geld nicht zurückzahlen? b) Gibt es eine Sperrfrist vom Arbeitsamt wenn ich den neuen , schlechter bezahlten, vertrag nicht annehmen werde?
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